Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fallili » Sa 30. Jul 2016, 19:09

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Du schreibst:
Der Obenzähler misst nun eine Frequenz von 500 Hz
Der Untenzähler eine von 2000 Hz.


Wie unterscheidet sich das von meiner (und Anderer) Aussage, dass die Frequenz eines oben generierten und abgesendeten Signales nicht mit der Frequenz des am Boden ankommenden Signales übereinstimmt?


Ich weiss/versteh nicht was du mir sagen willst.

Warum soll es sich nicht unterscheiden? Es ist das was real auf Grund der unterschiedlichen Ortsumstände abläuft.

Oben werden 2000 Hz erzeugt und gesendet, unten kommen 2000 Hz an (bewertet mit dem unteren Frequenzzähler, also nach der offiziellen/gesetzlichen "Zeit", nach UTC).

Kurt


Wie passt das mit Deiner Aussage:
Wir lassen je einem Oszillator, gesteuert von einer Atomuhr, kontinuierlich Schwingungen erzeugen.
Der Frequenzzähler der das beurteilt/misst hat ebenfalls eine baugleiche Atomuhr als Torzeitoszillator, die Torzeit betrage eine Sekunde.

Der Obenzähler misst eine Frequenz von 1000 Hz

zusammen?

Wieso werden oben 2000 Hz erzeugt, wenn der "Obenzähler" nur 1000 Hz misst?
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 30. Jul 2016, 19:20

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Obenuhr ist baugleich mit Untenuhr.
Oben sendet ein Obensender. Die Obenuhr misst, dass 1000 Perioden des Obensenders in 2 Sekunden gesendet werden (fo=500Hz, To=2ms).
Die Untenuhr misst die Zeit unten, in der die oben gesendeten Perioden, unten ankommen und findet, dass das in 1 Sekunde passiert (fu=1kHz, Tu=1ms).
Wie haben zwei Bezugssyssteme: BS Oben und BS Unten. Wir messen im BS Oben und im BS Unten. Kann daraus etwas vernünftiges erkannt werden? Ich finde, ganz sicher ja.


Was willst daraus über die reine Beschreibung hinaus schon entnehmen. Kannst du sagen, ob mit deinen Angaben der Strahlenfluß kontinuierlich erfolgen kann? Kannst du nicht.

Nun, ich entnehme dieser Messung, dass die Frequenz des unten empfangenen Signals höher ist, als die Frequenz des gesendeten Signals. Ich finde das bemerkenswert.

Und: Kontinuierlich ist es auch.

Die Frage was denn nun eine Präzisionsuhr für eine Zeit misst, hast du nach wie vor nicht beantwortet.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » Sa 30. Jul 2016, 20:01

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nun, ich entnehme dieser Messung, dass die Frequenz des unten empfangenen Signals höher ist, als die Frequenz des gesendeten Signals. Ich finde das bemerkenswert.

Das hat dann die Qualität, draußen ist es kälter als dunkler.

Und: Kontinuierlich ist es auch.

Klar: Drei Äpfel sind drei Birnen.

Die Frage was denn nun eine Präzisionsuhr für eine Zeit misst, hast du nach wie vor nicht beantwortet.

Schwachsinnige Fragen beantworte ich prinzipiell nicht.

Du bist nicht fb.. von ehemals, richtig?

Die Frage hast du nicht beantwortet.
.
.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 20:05

fallili hat geschrieben:

Wie passt das mit Deiner Aussage:
Wir lassen je einem Oszillator, gesteuert von einer Atomuhr, kontinuierlich Schwingungen erzeugen.
Der Frequenzzähler der das beurteilt/misst hat ebenfalls eine baugleiche Atomuhr als Torzeitoszillator, die Torzeit betrage eine Sekunde.

Der Obenzähler misst eine Frequenz von 1000 Hz

zusammen?

Wieso werden oben 2000 Hz erzeugt, wenn der "Obenzähler" nur 1000 Hz misst?


Ich sehe eine Unsicherheit die erst ausgemerzt werden muss.
Ich sehe das du "Frequenzen" irgendwie vergleichst, nur vergleichst ohne den Sinn hinter dieser Grösse zu verstehen, also als "Ding" behandelst.

Frequenz steht für eine Zahl, ist ein Zahlenwert.
Der Zahlenwert "Frequenz", also f, ergibt sich aus f = 1/T
Wobei T für die Periodendauer einer ganzen Schwingung steht.

Es ist also gleichwertig (dem Sinne nach) ob wir Schwingungsdauer T schreiben, oder Frequenz, also f.

Der Begriff Frequenz beinhaltet, bzw. hat seinen Ursprung auf einer Dauer, dem T.
Eine Dauer ist immer mit einer Zeiteinheit verknüpft wenn irgendein Wert, hier Frequenz auszusagen ist. (f=1/T)

Nimmt man unterschiedliche Zeiteinheiten kommen unterschiedliche Dauern zustande.

Wenn also eine Frequenzaussage gemacht wird, oder anders gesagt: die Aussage "Frequenz = beruht immer auf einer Zeiteinheit, hier der Sekunde.
Weitergedacht: ist die Sekunde nicht bekannt ist die "Sekunde" wertlos weil nicht auf eine Basis bezogen.

Meine Aussagen zu den Anzeigen die die beiden Zähler, der oben und der unten, anzeigen, beruht auf zwei unterschiedlichen Bezugsgrössen, also zwei unterschiedlichen Sekunden.

Kurt

(ist dir klar wie ein Frequenzzähler funktioniert bzw. was der Begriff: Torzeit bedeutet?)

.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fallili » Sa 30. Jul 2016, 21:12

Kurt hat geschrieben:
Meine Aussagen zu den Anzeigen die die beiden Zähler, der oben und der unten, anzeigen, beruht auf zwei unterschiedlichen Bezugsgrössen, also zwei unterschiedlichen Sekunden.

.

Tja gratuliere - also genau das, was die ART auch ausagt!
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 21:29

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Meine Aussagen zu den Anzeigen die die beiden Zähler, der oben und der unten, anzeigen, beruht auf zwei unterschiedlichen Bezugsgrössen, also zwei unterschiedlichen Sekunden.

.

Tja gratuliere - also genau das, was die ART auch ausagt!


Gratuliere, wie fühlt man sich in der Blase? (wenn man für sich wiedermal einen Weg gefunden da drin zu bleiben können. Und zwar ohne sein schlechtes Gewissen hochkommen zu lassen.)


Kurt

Nachtrag: oder doch!

.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 21:48

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Meine Aussagen zu den Anzeigen die die beiden Zähler, der oben und der unten, anzeigen, beruht auf zwei unterschiedlichen Bezugsgrössen, also zwei unterschiedlichen Sekunden.

.

Tja gratuliere - also genau das, was die ART auch ausagt!


Fallili, ich hätte da eine Frage an dich.

Wenn ich nun behaupte dass oben mit 1000 Hz gesendet wird, herunten 2000 Hz ankommen, wie kannst du mir beweisen dass sich das gesendete Signal nicht unterwegs verändert hat?

Kurt
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 21:49

Chief hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...

Die ART behauptet dass sich die Frequenz ändert weil das Licht gegen die G-Kraft Arbeit leisten muss.
...

Und wenn die Uhren oben schneller gehen, muss sich die Frequenz zweifach ändern.


Aber nein, geht doch ganz einfach: 0.9 + 0.9 = 0.99x

Kurt
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fallili » Sa 30. Jul 2016, 22:45

Kurt hat geschrieben:Fallili, ich hätte da eine Frage an dich.

Wenn ich nun behaupte dass oben mit 1000 Hz gesendet wird, herunten 2000 Hz ankommen, wie kannst du mir beweisen dass sich das gesendete Signal nicht unterwegs verändert hat?

Kurt

Frequenz = Schwingungen pro Zeiteinheit

Also gibts 2 Möglichkeiten wie sich die Frequenz ändern kann - 1) entweder passiert mit den Schwingungen was oder 2) es passiert mit dem was wir als Zeiteinheit verwenden etwas.
Du selber schreibst:
Meine Aussagen zu den Anzeigen die die beiden Zähler, der oben und der unten, anzeigen, beruht auf zwei unterschiedlichen Bezugsgrössen, also zwei unterschiedlichen Sekunden.
was doch nichts anderes bedeutet als das Du da auch 2) als Begründung hernimmst.

Kurt - wir hatten das Ganze doch schon im letzen Jahr mal durchgekaut - und so weit ich weiß hat es damit geendet, dass wir beide (glaub ich jedenfalls) der Meinung waren, dass sich am Signal ja nichts veränden wird.
Also ich bleib dabei - nicht "die Schwingung" ändert sich, sondern nur der Standpunkt / Umstand aus dem sie beurteilt wird.

Ich weiß nun nicht so auf die Schnelle wie man es beweisen kann, dass sich das Signal nicht unterwegs verändert - aber warum und wie sollte es sich denn verändern?
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 22:54

fallili hat geschrieben:Kurt - wir hatten das Ganze doch schon im letzen Jahr mal durchgekaut - und so weit ich weiß hat es damit geendet, dass wir beide (glaub ich jedenfalls) der Meinung waren, dass sich am Signal ja nichts veränden wird.
Also ich bleib dabei - nicht "die Schwingung" ändert sich, sondern nur der Standpunkt / Umstand aus dem sie beurteilt wird.


Soweit ich das sehe sind wir einer Meinung, es kommt immer auf den Bezug an auf den eine Aussage gründet.
Also ist wohl oder übel der Bezug auf den eine Aussage aufbaut anzugeben/klar zu sein ansonsten ist die Aussage wertlos.

Wie schaut es da bei Geschwindigkeitsaussagen aus, ist es da auch so?


Kurt
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