Highway hat geschrieben:Vollkommen richtig! Das Gleichgewicht wird aber gestört, wenn eine weitere Gasmenge durch den Kompressor komprimiert wird. Ab diesem Gleichgewichtszustand führt jede weitere Gasmenge dazu, dass eine entsprechende Gasmenge in das Wasser geschoben wird. Sonst müßte ja eine Druckerhöhung stattfinden. Die weiteren Gasmenge benötigen aber nicht mehr und nicht weniger Energie für die Kompression, wie die erste auch. Denn es wird immer von Umgebungsdruck auf Wasserdruck komprimiert. Sprich die Volumenarbeit findet nicht statt.
Genau. Der Kompressor muss das neue Volumen komprimieren. Das braucht die Energie E_1 nach Bruggmüller. Die sollte auch nun von Wasserdrücken und Luftsäulen unabhängig sein. Wenn der Kompressor dieses neue Volumen jetzt allerdings noch in der Luftrohr, dass die Luft unterwasser zu den Auftriebsbehältern führt, drücken soll, dann muss er ja gegen den Druck in dieser Luftsäule, der gleich dem Wasserdruck ist, Arbeit verrichten. Denn wir haben ja grade festgestellt, dass sich die Luftsäule und das Wasser vor dem neuen Volumen in einem Gleichgewicht befinden. Das System nun aus diesem Gleichgewicht wegzubringen kostet Energie. Das ist dann die Volumenarbeit E_2 von Bruggmüller.
Highway hat geschrieben:Wenn das Kraftwerk Energie abgeben kann, und restlos bin ich diesbezüglich auch nicht überzeugt, dann muss es darauf zurückzuführen sein, dass die Volumenarbeit nicht anfällt.
Dann entsteht trotzdem aus dem Nichts Energie und es ist immer noch ein Perpetuum Mobile.