Highway hat geschrieben:Ja, ich habe ja auch nie etwas anderes behauptet, wenn man es auf eine Energieform beschränkt, aber damit ist das theoretische Modell ja widersprüchlich. Darum ging es mir ursprünglich. Ein solches System, und darauf habe ich immer hingewiesen, beinhaltet mechanische Energie, repräsentiert durch p*V, und Wärmeenergie n*R*T. Beides sind Eigenschaften des Systems, sind aber physikalisch etwas völlig unterschiedliches. Dort ist, meiner Meinung nach, noch etwas nicht wasserdicht im Gebäude der Physik, unbenommen was mancher Schreihals dazu bemerken mag. Es ist ein logischer Knoten, der noch aufgelöst gehört. Dazu gehört auch der Carnot Wirkungsgrad. Der ist ebenso unlogisch. Blockheizkraftwerke strafen mich vielleicht Lügen.
Nein, da ist nichts widersprüchlich. Die Energie ist E = p*V und E = n*R*T, da ein ideales Gas die Zustandgleichung p*V = n*R*T erfüllt. Wenn man sich nun ein abgeschlossenes Volumen vorstellt, dann ist n*R konstant und es gilt p*V ~ T. Wenn ich dem System nun Volumenarbeit hinzufüge, in dem ich zb. den Druck bei konstantem Volumen erhöhe, dann erhöt sich entsprechend die Temperatur. Wenn ich das System dann umgekehrt Volumenarbeit verrichten lasse, dann verringt sich natürlich die Temperatur. Das bedeutet ich kann das System maximal Volumenarbeit p*V verrichten lassen oder ihm die thermische Energie n*R*T entziehen (bzw. entsprechende Bruchteile, die sich dann aufaddieren). Das bedeutet aber nichts anderes, als dass die Gesamtenergie E = p*V = n*RT ist und nicht etwa E = p*V + n*R*T.









