Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk vor der Markteinführung

Beitragvon contravariant » Sa 2. Jul 2016, 14:21


Hast du dir das mal durchgelesen? Selbst der sehr unkritische Autor schreibt, dass die Leistung der Auftriebs"kraftwerke" sich unter Gesichtspunkten der technischen Mechanik nicht nachvollziehen lässt. Erst mit dem "speziellen Knowhow" der Firma Rosch werden die sagenhaften Leistungen erzielt. Nunja...
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Beitragvon rmw » Sa 2. Jul 2016, 16:05

Es muss es jemand anzeigen, der sich geschädigt fühlt.
Und die Idioten die dafür bezahlt haben glauben wohl nach wie vor daran.
Die lassen sich bis zum Sankt Nimmerleinstag vertrösten.
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500 Vollidioten

Beitragvon rmw » Sa 2. Jul 2016, 17:15

500 Vollidioten sind in Deutschland ganz leicht zu finden.
Und nachdem sie offensichtlich unterschrieben haben ohne etwas tatsächlich funktionierendes zu sehen, sind sie ganz offensichtlich Vollidioten.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon All » Sa 2. Jul 2016, 18:45

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen scheint.

Wer hat es gesagt? :lol: :lol: :lol:
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500 Vollidioten

Beitragvon rmw » Sa 2. Jul 2016, 18:59

500 Vollidioten unter 80 Millionen ist ganz sicher kein Problem.
Ich bin aber sehr interessiert ein funktionierendes "Kraftwerk" zu sehen.
Die Medien der ganzen Welt würden darüber schreiben.
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"Kraftwerk"

Beitragvon rmw » Sa 2. Jul 2016, 19:18

Du solltest dir einfach so ein "Kraftwerk" kaufen.
Dazu gehören ist wichtig.
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Highway hat kein Geld mehr

Beitragvon Yukterez » Sa 2. Jul 2016, 19:23

Das kann er sich nicht leisten, er hat sein ganzes Geld bereits in den Wunschbrunnen geworfen (so nach dem Motto "man wirft einen Euro hinein, bekommt aber zwei heraus").

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Re: 500 Vollidioten

Beitragvon Mikesch » Sa 2. Jul 2016, 19:37

Highway hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:500 Vollidioten sind in Deutschland ganz leicht zu finden.
Und nachdem sie offensichtlich unterschrieben haben ohne etwas tatsächlich funktionierendes zu sehen, sind sie ganz offensichtlich Vollidioten.


100% Vollidioten zu finden ist das Problem! Das mag man vielleicht in Österreich hin bekommen, wie man an den Präsidentenwahlen unschwer erkennen kann, sonst aber nirgendwo!
100% waren es auch nicht in Österreich. Falls Sie es interessieren würde, könnten Sie wissen, daß Österreich eines der anspruchsvollsten Wahlgesetze überhaupt hat. Dazu gehört schon, dass falls es die Möglichkeit gäbe, das die Wahl manipuliert werden könnte, die Wahl ungültig erklärt werden kann. So eine hohe ethische Schwelle gibt es in Deutschland nicht. In Deutschland muss schon eine begangene Wahlmanipulation vorliegen.
Daher waren es nur wenige Österreicher, die als Verursacher dieser Misere gelten können: Die Wahlleiter und die Wahlbeisitzer. Und die meisten der Wahlhelfer hatten keine Lust am Montag und Dienstag extra zu erscheinen, um die Auszählung der Briefwahl zu bezeugen. Dafür wurden extra Vollmachten ausgestellt, die vom Gericht als ungültig erkannt wurden. Faul sind die Leute auch nicht: Viele von ihnen hätten den Verdienstausfall aus eigener Tasche bezahlen müssen.
Pikant ist nur, dass es in den meisten Fällen die FPÖ-Leute selber waren, die diesen Zustand, gegen den die FPÖ klagte, erst erzeugt haben.

Nur, damit Sie nicht auf die Idee kommen, hier großartig mit der Moralkeule und anderen Nettigkeiten weiterhin sich in Selbstgefälligkeit fläzen zu wollen.

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Holzingers Hochverrat

Beitragvon Yukterez » Sa 2. Jul 2016, 20:19

Mikesch hat geschrieben:Falls Sie es interessieren würde, könnten Sie wissen, daß Österreich eines der anspruchsvollsten Wahlgesetze überhaupt hat. Dazu gehört schon, dass falls es die Möglichkeit gäbe, das die Wahl manipuliert werden könnte, die Wahl ungültig erklärt werden kann.

Ich tendiere eher zu dieser Auslegung:

Der Standard hat geschrieben:Natürlich hatte der Verfassungsgerichtshof eine andere Wahl. Er hätte die Verfahrensfehler am 22. und 23. Mai als das bezeichnen können, was sie waren: Schlampereien überforderter Wahlbehörden, die keinerlei Einfluss auf das Wahlergebnis hatten. Es waren Mängel, die zwar zukünftige Verfahrensänderungen, aber sicher keine polarisierende und teure Neuwahl erzwingen. Nicht nur wurden keine Manipulationen von irgendeiner Seite behauptet, es gab auch keine plausible Erklärung, wie eine solche Manipulation hätte stattfinden können. Die Wahlen sind vom Ergebnis her völlig korrekt abgelaufen. Bloß die FPÖ war mit dem Resultat nicht zufrieden, und hat in den selbstgerechten Juristen Verbündete gefunden, um ihrem Kandidaten Norbert Hofer eine weitere Chance zu geben, die in der österreichischen Verfassung so nie vorgesehen ist. Aber in der Verfassung selbst steht dezidiert, dass eine Wahl nur dann aufzugeben ist, wenn eine Verletzung auf das Ergebnis "von Einfluss war" – nicht "von Einfluss hätte sein können". Holzinger und Co. haben einer Partei, die mit dem Rechtsstaat sonst wenig am Hut hat, erlaubt, sich als Verteidiger unserer demokratischen Werte zu präsentieren. Sie haben damit genau das gemacht, was ein Höchstgericht nicht tun sollte: Politik. Die Höchstrichter wollten das zwar nicht, aber sie wollten ihre Wichtigkeit beweisen. Dass als Folge Österreich einen Bundespräsidenten erhalten könnte, der die legitime Wahl verloren hat und dem Land in Zukunft zeigen will, "was alles möglich ist", nahmen sie in Kauf.

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Beitragvon Yukterez » Sa 2. Jul 2016, 20:30

Mikesch hat geschrieben:Pikant ist nur, dass es in den meisten Fällen die FPÖ-Leute selber waren, die diesen Zustand, gegen den die FPÖ klagte, erst erzeugt haben.

In dem Fall sollte ich mich wohl selbst als Beisitzer eintragen lassen, und wenn dann irgendeine andere Partei als die meine gewinnen sollte mache ich es ganz einfach ebenso - und zwar so lange bis mein Kandidat gewinnt, denn irgend ein schief gesetzter i-Punkt lässt sich nach den Gesetzen der Statistik immer finden (:

Diesen Trick jetzt auch kennend,

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