Peter Knöpfheinz hat geschrieben:JuRo hat geschrieben:Rechne mit Pythagoras aus welche Geschwindigkeit der Lichtstrahl auf der Diagonalen hat. Hier (viewtopic.php?f=6&t=780&start=40#p111981) kannst du nachlesen welche Werte einzusetzen wären. Dann kannst du vergleichen und sehen dass die SRT Unsinn ist.
Die Mathematik beweist grundsätzlich nur Sätze der Mathematik. Tatsächlich lässt sie sich aber "dann und wann" auf unsere Realität anwenden und es lassen sich Voraussagen für die Realität treffen. Fraglich ist, wann das der Fall ist. Dazu gibt es offensichtlich nur zwei Wege: Entweder, man leitet sinnvoll her und stellt den Bezug zur Realität unmittelbar und verständlich her oder man misst in der Realität und schaut ob die Mathematik dazu einigermaßen gute Voraussagen trifft. Beide Wege sind aber keine Beweise im absoluten Sinn, es kann immer noch vieles falsch verstanden sein, obwohl die Ergebnisse recht gut sind. Meine Frage ist, wie der Bezug zur Realität in der SRT am besten hergestellt werden kann und was das am Ende bedeutet.
Das ist schonmal eine sehr gut ausformulierte Erkenntnis.
Der Anspruch der Wissenschaftler steht dem entgegen: Mathematik ist die Sprache der Natur und alles folgt den Naturgesetzen.
Erstens werden die Naturgesetze und die Naturkonstanten noch nicht richtig verstanden,
zweitens Mathematik ist nicht die Sprache der Natur, sonder dient als perfektes Werkzeug einer Theorie innerhalb dessen Definitionen.
Und in der RT hat man die Theorie so definiert, daß die Lichtgeschwindigkeit immer konstant ist.
Elektromagnetische Effekte in der Realität werden nicht mehr berücksichtigt. ZB. Compton-Effekt, Ramanstreuung, Magnetisches Verhalten usw.
Beispiel: Wolke einer Sonneneruption, die in Richtung der Erde rast.
Die Masse müßte eigentlich von der Erdgravitation angezogen werden, zumal sie sich auch in Richtung Erde bewegt.
Die Wolke erreicht die Erde nicht, weil sie plötzlich abgestoßen wird. Denn Erde und Wolke hatten die gleiche magnetische Polung.
Das sind Effekte, die von der Nasa gemessen werden.
Lösung der Relativisten ist die, dass sie einfach die Physik wechseln. Das hat was mit Elektromagnetismus zu tun.
Hätte die Wolke eine andere Polung gehabt, wäre es ein Fall für die RT, mit der man die Massen hätte berechnen können.
Man merkt hier genau, warum die Wissenschaft die Dunkle Materie brauchen, weil sie das elektromagnetische Verhalten einer Spiralgalaxie mit der ART nicht berechnen können.