Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Gute Nacht

Beitragvon JuRo » Fr 13. Mai 2016, 23:24

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Manche "Mitglieder" registrieren sich nur für den Zweck, Werbung für Viagra und gewisse Dienstleistungen im Forum unterzubringen.
Bild hat geschrieben:Wie viel kosten 2 Viagra? :lololol:

Quod erat demonstrandum.

Fröhliche Träume wünschend,

:lol: :lol: :lol:

Du vertreibst doch das elektrische Universum übers Internet in die ganze Welt bald, ganz zu schweigen von der SRT :!: :lol: :lol: :lol:
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Re: Für die stillen Mitleser

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2016, 09:49

Kurt hat geschrieben:------------------

Die Amplitude der ersten Schwingung beträgt bei:

100Hz ca. 155mV
200Hz ca. 100mV
300Hz ca. 55mV
400Hz ca. 40mV
500Hz ca. 30mV
1kHz ca. 15mV

Zurückzuführen ist das auf das zeitlich verzögerte Eingreifen der jeweilgen Induktivität.

Es ist zu sehen dass alle Schwingungen im Nulldurchgang starten sobald die Flanke eintrifft, sich also die Ansteuerspannung am Koppelwiderstand ändert.

Kurt
------------------------

Damit eindeutig klar und sichtbar wird woher die unterschiedlichen Anschwingamplituden kommen ein weiteres Bild.
Anstatt unterschiedlicher Spulen wurde nun unterschiedliche Kondensatoren verwendet.

...

Die Amplitude der ersten Schwingung beträgt bei:

100Hz ca. 1.5mV
200Hz ca. 3mV
300Hz ca. 5.3mV
400Hz ca. 6.3mV
500Hz ca. 8mV
1kHz ca. 15mV

Zurückzuführen ist das auf das Verhalten des jeweiligen Kondensators.
Seine Kapazität beeinfluss den Spannungsaufbau durch den Ladewiderstand.

Hier nochmal die direkte Gegenüberstellung.

100Hz ca. 155mV zu 1.5mV
200Hz ca. 100mV zu 3mV
300Hz ca. 55mV zu 5.3mV
400Hz ca. 40mV zu 6.3mV
500Hz ca. 30mV zu 8 mV
1kHz ca. 15mV zu 15mV


Somit ist klar herausgearbeitet dass das Anschwingverhalten der einzelnen Resonanzkreise nur von ihren Eigenschaften bez. L und C, sowie der entsprechenden Kopplung zum Anregesignal abhängt.
Das Anregesignal selbst spielt dabei keine bestimmende Rolle (hier ein Rechteck mit guten Flanken, der Flankenabstand beträgt 5ms).

---------------------------------------

Hier wird das Aufschwingverhalten der Resonanzkreise bei gleichen Schwingkreiskondensatoren bzw. gleichen Schwingkreisinduktivitäten betrachtet.
Die Betrachtungszeit beträgt 300 ms.

Bild_Aufschwingamplituden_1_C_300m.png
Bild_Aufschwingamplituden_1_C_300m.png (91.49 KiB) 5177-mal betrachtet


Alle Schwingkreis_C haben 100nF, die Spulen wurden dazu passend gewählt
Innerhalb von 300ms ergeben sich diese Spannungswerte:
(alle Werte V_s)

100Hz ca. 5V
200Hz ca.
300Hz ca. 1.7V
400Hz ca.
500Hz ca. 800mV
1kHz ca.


Jetzt ein Plot bei dem die Induktivtäten der Schwingkreise gleich sind, die Kondensator sind passend gewählt.

Bild_Aufschwingamplituden_2__C300m.png
Bild_Aufschwingamplituden_2__C300m.png (90.97 KiB) 5140-mal betrachtet


Innerhalb von 300ms ergeben sich diese Spannungswerte:
(alle Werte V_s)

100Hz ca. 100mv
200Hz ca.
300Hz ca. 270mV
400Hz ca.
500Hz ca. 300mV
1kHz ca.

Gegenüberstellung:

100Hz ca. 5V zu 100mV
200Hz ca.
300Hz ca. 1.7V zu 270mV
400Hz ca.
500Hz ca. 800mV zu 300mV
1kHz ca.

.
.

Im nächsten Durchgang kommen die Werte wenn mit Koppel_C angesteuert wird.


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 15. Mai 2016, 10:01

Jeder kann



berechnen.
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Re: Für die stillen Mitleser

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2016, 10:11

.


Jetzt sind die Koppelwiderstände zum Anregesignal gegen Koppelkondensatoren getauscht.
Die Betrachtungszeit beträgt 300 ms.
Wie hoch die Amplitude des jeweilgen Schwingkreises sich aufschaukelt ist in dem Plots zu erkennen.

Auch hier wieder der Vergleich bei gleichen Schwingkreiskondensatoren zu gleichen Schwingkreiskapazitäten.

Bild_Aufschwingamplituden_1_C_300m.png
Bild_Aufschwingamplituden_1_C_300m.png (91.49 KiB) 5135-mal betrachtet


Innerhalb von 300ms ergeben sich diese Spannungswerte:
(alle Werte V_s)

100Hz ca. 600mv
200Hz ca.
300Hz ca. 600mV
400Hz ca.
500Hz ca. 450mV
1kHz ca.


Und nun der Plot mit gleichen Spuleninduktivitäten und dazu passenden Schwingkreiskondensatoren.

Bild_Aufschwingamplituden_2_C_300m.png
Bild_Aufschwingamplituden_2_C_300m.png (90.97 KiB) 5157-mal betrachtet


Die Werte:
100Hz ca. 6mV
200Hz ca.
300Hz ca. 55mV
400Hz ca.
500Hz ca. 120mV
1kHz ca.


Gegenübergestellt:


100Hz ca. 600mV zu 6mV
200Hz ca.
300Hz ca. 600mV zu 55mV
400Hz ca.
500Hz ca. 450mV zu 120mV
1kHz ca.


Die Untersuchung des Verhaltens der einzelnen Resonanzschwingkreise ergibt, so wie erwartet, dass es einzig und allein davon abhängt wie die einzelnen Schwingkreise aufgebaut sind und wie sie an das Steuersignal angeschlossen sind welche Schwingamplitude sich ergibt.

Eine indirekte Beeinflussung oder gar eine Bestimmung der Schwingfrequenz oder Schwingamplitude durch das Anregesignal findet nicht statt.

Die Behauptung dass sich das was sich "rechts" ergibt "links" schon drin ist ist ein Märchen und gehört aus allen Lehrbüchern usw. rausgestrichen und durch die realen Vorgänge ersetzt!



Kurt

(eine Plotserie mit längerer Betrachtungsdauer befindet sich in Vorbereitung)

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 15. Mai 2016, 10:20

@Kurt wann ist für dich mathematisches Konstrukt real und wann ist nur der Ton real :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 15. Mai 2016, 10:23

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Jeder kann



berechnen.

Kannst du auch berechnen :?: :lol: :lol: :lol:
Was ist Ergebnis nach Dr. Albern :?: :lol: :lol: :lol:

Stimmt die Yukterez-Einstein-Ungleichung :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2016, 10:49

Chief hat geschrieben:Bild
Sind "Farben" schon drin oder werden sie erst im Prisma erzeugt?

Bild
Treffen Wellen auch auf die dunklen Stellen auf oder nicht?


Das ist wohl nun der nächste Versuch von dir mit Lug und Trug und Manipulation zu glänzen.

Ist dir überhaupt klar welchen Blödsinn du da wieder von dir gibst?
Anscheinend nicht, denn mit ein wenig Hirn würde man so eine Kombination fürs "Beweisen", wie du es machst, bestimmt nicht zusammenstellen.
Das spricht wieder mal dafür dass du nicht die allergeringste Ahnung von Realvorgängen hast.

Es ist keine gute Grundlage mit irgendwas glänzen zu wollen wenn man schon im ersten Beitag zeigt das man absolut unbeflekt jedweden Wissens und Verstehens um die Vorgänge ist.

Wenn du nicht selber draufkommst wie idiotisch dein Weisslichtaussage und dem Prisma ist dann muss ich dir halt wiedermal die Nase in deinen Haufen reindrücken.

Das du das "Rechteck" immer noch nicht kapiert hast (kein Wunder wenn man sich selber bescheisst) zeigt dein jetziger Versuch!
Das Ergebnis kann ich dir schon voraussagen, schauma mal ob due es selber kapierst und erkennst (erfahrungsgemäss können aber "Gläubige" und "Fahnenschwänkerleins" das nicht bringen) oder wieder mit Lug und Trug deine Märchengeschichte zu verteidigen suchst.


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 15. Mai 2016, 10:51

@Kurt kannst du meine Frage beantworten oder willst du nochmal 100 von deinem Blödsinn posten :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2016, 11:07

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Es ist keine gute Grundlage mit irgendwas glänzen zu wollen wenn man schon im ersten Beitag zeigt das man absolut unbeflekt jedweden Wissens und Verstehens um die Vorgänge ist.
...

Besteht Licht aus elektromagnetischen Wellen verschiedener Wellenlängen?


Welches Licht?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2016, 11:15

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Es ist keine gute Grundlage mit irgendwas glänzen zu wollen wenn man schon im ersten Beitag zeigt das man absolut unbeflekt jedweden Wissens und Verstehens um die Vorgänge ist.
...

Besteht Licht aus elektromagnetischen Wellen verschiedener Wellenlängen?


Welches Licht?

Kurt


Warum brauchst du so lange?

Es wird doch nicht etwa schon dämmern?

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