Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 14:23

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Dann schicke am Eingang mal statt der Flanke einen Sinus mit 100kHz rein. Was kommt bei deinen Resonanzkörpern raus?


Nichts weil sich rechts kein Resonanzkörper befindet der auf 100 kHz schwingen kann.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 14:36

Chief hat geschrieben:Zeig mal! :lol: :lol: :lol:


Warum, glaubst du mir nicht.
Pro Resonanzkreis liegen 10 mV_s an weil sich eine Spannungsteilung ergibt (100 pF zu 100 nF).
Die Spule kann vernachlässigt werden weil ihre Induktivität für die 100 kHz viel zu hoch ist.

Keiner der Resonanzkörper geht in Resonanz, daran zu erkennen dass sich keine Amplitudenerhöhung ergibt und auch keiner der Resonanzkörper wird "niedergeknüppelt" weil alle die gleiche Phasenlage zum Quellsignal zeigen.

Also: keine Reaktion irgendeines Resonanzkörpers auf den Anregesinus.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 1. Mai 2016, 15:19

Kurt hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Dann schicke am Eingang mal statt der Flanke einen Sinus mit 100kHz rein. Was kommt bei deinen Resonanzkörpern raus?


Nichts weil sich rechts kein Resonanzkörper befindet der auf 100 kHz schwingen kann.

Kurt

Dann schicke statt der "Flanke" einen Sinus mit 200Hz hinein. Was kommt kommt rechts raus?
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 15:20

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Zeig mal! :lol: :lol: :lol:


Warum, glaubst du mir nicht.
Pro Resonanzkreis liegen 10 mV_s an weil sich eine Spannungsteilung ergibt (100 pF zu 100 nF).
Die Spule kann vernachlässigt werden weil ihre Induktivität für die 100 kHz viel zu hoch ist.

Keiner der Resonanzkörper geht in Resonanz, daran zu erkennen dass sich keine Amplitudenerhöhung ergibt und auch keiner der Resonanzkörper wird "niedergeknüppelt" weil alle die gleiche Phasenlage zum Quellsignal zeigen.

Also: keine Reaktion irgendeines Resonanzkörpers auf den Anregesinus.

Kurt

Quatsch! :lol: :lol: :lol:


Das du das Geschriebene nicht verstehst ist klar, also ist es vollkommen egal ob und was du antwortest.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 15:34

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Dann schicke am Eingang mal statt der Flanke einen Sinus mit 100kHz rein. Was kommt bei deinen Resonanzkörpern raus?


Nichts weil sich rechts kein Resonanzkörper befindet der auf 100 kHz schwingen kann.

Kurt

Dann schicke statt der "Flanke" einen Sinus mit 200Hz hinein. Was kommt kommt rechts raus?


Der 200er Resonanzkreis wird eine Schwingung aufbauen welche immer grösser wird.
Voraussetzung: dieser hat auch wirklich 200 Hz, dazu muss der Koppel-C mit einbezogen werden, denn sonst ergibt sich eine Schwebung die vom Fehler der 200 Hz abhängig ist

Die anderen Resonanzkreise bauen keine Schwingung auf die diesen Namen verdient.


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 15:59

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...Der 200er Resonanzkreis wird eine Schwingung aufbauen welche immer grösser wird....

:lol: :lol: :lol:


Da hat wohl einer nicht kapiert wie LT funktioniert.
LT behandelt den Schwingkreis als verlustloses Gebilde, also wird alles was reingesteckt wird zu Amplitude.

In der Realität ist das nicht so denn da gibt's:
keinen verlustlosen Resonanzkreis
wird ein Teil der Resonanzschwingungsleistung gleich wieder "gesendet", also als Strahlung abgegeben.


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 16:08

Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:was ist ein quasi Resonanzkörper :?:


Ein schwingfähiges Gebilde welches durch äussere Einflüsse in ihrer Resonanzfrequenz angeregt werden kann.
Siehe Stimmgabel oder Blattfeder oder Gewicht an einer Feder oder Schwingkreis oder Vorgänge im Ohr.

Also, ist dein reales Eingangssignal auch nur quasi real, vermutlich existiert es gar nicht :?: :!:

Kommt überhaupt irgendwas Reales in das Gehirn hinein :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 1. Mai 2016, 16:10

Kurt hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nichts weil sich rechts kein Resonanzkörper befindet der auf 100 kHz schwingen kann.

Kurt

Dann schicke statt der "Flanke" einen Sinus mit 200Hz hinein. Was kommt kommt rechts raus?


Der 200er Resonanzkreis wird eine Schwingung aufbauen welche immer grösser wird.
Voraussetzung: dieser hat auch wirklich 200 Hz, dazu muss der Koppel-C mit einbezogen werden, denn sonst ergibt sich eine Schwebung die vom Fehler der 200 Hz abhängig ist

Die anderen Resonanzkreise bauen keine Schwingung auf die diesen Namen verdient.


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Aus der Sicht des 200Hz Resonanzkreises: Wodurch unterscheidet sich für ihn deine "Flanke" vom 200Hz Sinus?
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 16:33

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da hat wohl einer nicht kapiert wie LT funktioniert....


Erklär sie mir. Ich hole schon mal Popcorn. :lol: :lol: :lol:

:lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 16:50

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Aus der Sicht des 200Hz Resonanzkreises: Wodurch unterscheidet sich für ihn deine "Flanke" vom 200Hz Sinus?


In der Anregeart, die Flanke regt kurz und kräftig an, der Sinus ständig und gemächlich.
Wie stark die Anregung auf den Resonanzkreis einwirkt hängt von der Kopplung zur Anregequelle ab.
Hier ist es der 100 pF-Kondensator. Bei einer steilen Flanke ist er sehr niederohmig (Xc gering), bei Sinusanregung nicht mehr, denn da ist sein Xc bedeutend höher.

Ich kann auch Widerstände anstatt der C reinlegen, geht auch, jedoch ergibt sich dann eine grössere/andere Dämpfung als bei den Cs, denn die Cs sind ja in ihrem Scheinwiderstand veränderlich.
Auch Schalter kann man noch hernehmen, in den von Schief eingestellten Zeichnungen wurde das getan.

Der Unterschied ist ja bei der ersten Flanke zu sehen, da werden alle vorhandenen Resonanzkreis in Schwingung versetzt und schwingen weiter wenn keine weiteren Impulse mehr kommen, bei kurzer Sinusanregung (wenige Schwingzyklen) brechen alle anderen, ausser der passenden Resonanzschwingung gleich wieder zusammen.

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