Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 12:43

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Also auch du hast nichts weiter auf Lager als eine Bankrotterklärung.


Kurt

Ist experimentelle Evidenz eine Bankrotterklärung? :lol: :lol: :lol:


Wo hast du diese gezeigt?

Kurt
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Re: Wie es wirklich ist

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 12:45

Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Wir sind uns doch einig, dass Frequenzen nicht existieren, oder :?:
Das Ohr "hört" nur die mathematische Gleichung, oder :?:
Fourier hat sie weggezüchtet im Ohr, wie sehen die echten Gleichungen aus (ohne Wegzüchtung) :?:


Noch so einer der nur irgendas daherreden kann ohne was sagen zu können.

Kannst du dein Eingangssignal, das Signal dass die "Oberwellen" im Ohr anregt, zeigen oder nicht?

Noch so einer, der nicht weiß was er eigentlich sagen will. :lol: :lol: :lol:

Existieren Frequenzen :?:
Existieren mathematische Gleichungen :?:
Existiert die Welt oder ist das ein V - v aus dem Auge Einstein's oder sin(xy) aus Fourier's Ohr :?: :lol: :lol: :lol:

PS:
Existiert dein 555 :?:
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Re: Wie es wirklich ist

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 12:53

JuRo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Wir sind uns doch einig, dass Frequenzen nicht existieren, oder :?:
Das Ohr "hört" nur die mathematische Gleichung, oder :?:
Fourier hat sie weggezüchtet im Ohr, wie sehen die echten Gleichungen aus (ohne Wegzüchtung) :?:


Noch so einer der nur irgendas daherreden kann ohne was sagen zu können.

Kannst du dein Eingangssignal, das Signal dass die "Oberwellen" im Ohr anregt, zeigen oder nicht?

Noch so einer, der nicht weiß was er eigentlich sagen will. :lol: :lol: :lol:

Existieren Frequenzen :?:
Existieren mathematische Gleichungen :?:
Existiert die Welt oder ist das ein V - v aus dem Auge Einstein's oder sin(xy) aus Fourier's Ohr :?: :lol: :lol: :lol:

PS:
Existiert dein 555 :?:


Das ist dann wohl deine Bankrotterklärung.

Zu mehr als Fähnchenschwingen auf dem eine Formel draufsteht, deren Bedeutung und Grundlagen du wohl nicht verstanden hast, reichts wohl nicht.

Kurt
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Re: Wie es wirklich ist

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 12:54

Hast du nicht gesagt :?: :lol: :lol: :lol:
Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Frequenzen existieren nicht.

Wenigstens einer der das endlich begriffen hat. ;)

JuRo hat geschrieben: Das Ohr "hört" in Wirklichkeit die mathematischen Gleichung,

Genau! Und die Härchen die die Resonanzschwingungen, erzeugt im Gehörgang, wahrnehmen und deren "Frequenz! elektrisch weiterleiten sind weggezüchtet worden.

JuRo hat geschrieben:das gleiche gilt für das Auge (siehe Einstein),


Genau, die Resonanzkörper wir haben, drei bzw. vier unterschiedliche + welche die nur Helligkeit erkennen, wurden auf Grund von Einsteins Kügelchengeschichte (Photönchen) ebenfalls ausgemustert.

JuRo hat geschrieben: Fourier konnte als erster mit dem Ohr mathematische Berechnungen aus der Natur "wahrnehmen":!: :lol: :lol: :lol:


Dann war er es der fürs Wegzüchten verantwortlich ist.
Ich gehe aber davon aus dass Fourier einfach nur für Hirngespinnste missbraucht wird.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 13:05

Chief hat geschrieben:
Georg Simon Ohm, dessen Name heute in der Bezeichnung für das elektrische Widerstandsmaß fortlebt, entwickelte die Theorie, nach der das Ohr die akustischen Reize einer Frequenzanalyse unterzieht. Von den Forschungen des französischen Mathematikers und Politikers Baron Joseph de Fourier wusste er bereits, dass es möglich ist, jede mathematische Funktion als Summe von einfachen sinusförmigen Funktionen mit verschiedenen Amplituden und Frequenzen aufzufassen. Was man heute als Fourier-Analyse bezeichnet, ist die mathematische Zerlegung einer Funktion in ihre sinusförmigen Komponenten. Nach Ohm ist die Fourier-Analyse im Ohr durch die Frequenzanalyse praktisch verwirklicht. Die Schallreize werden im Ohr in ihre sinusförmigen Komponenten zerlegt und je nach ihrer Frequenz bestimmten Hörzellen als Reiz zugeteilt. Nach dem ohmschen Gesetz der Akustik ist das Ergebnis der Frequenzanalyse die Grundlage für die weitere Erregungsverarbeitung im Ohr und damit des Hörens. Die neurophysiologischen Forschungsergebnisse am Hörnerv bestätigen das Prinzip: Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz.

:lol: :lol: :lol:

@Kurt, kannst du zeigen, dass dein reales Eingangssignal anders aussieht :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 13:16

JuRo hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Die neurophysiologischen Forschungsergebnisse am Hörnerv bestätigen das Prinzip: Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz.

:lol: :lol: :lol:

@Kurt, kannst du zeigen, dass dein reales Eingangssignal anders aussieht :?: :lol: :lol: :lol:


Danke Chief für die gute Bestätigung!!

Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz


Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz welche eine sich dort ergebende Resonanz dem Gehirn zuleitet.
Jede Faser des Hörnervs bringt die Information eines quasi Resonanzkörpers zum Gehirn.

Wie sieht denn dein Eingangssignal aus dass die einzelnen Resonanzstellen, von denen Nerven angeregt werden die zum Gehirn gehen, zum Aufbau ihrer Resonanzschwingung anregt?
Kommt da was oder ist weiterhin nichts zu erwarten?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 1. Mai 2016, 13:25

Kurt hat geschrieben:
Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz welche eine sich dort ergebende Resonanz dem Gehirn zuleitet.
Jede Faser des Hörnervs bringt die Information eines quasi Resonanzkörpers zum Gehirn.

Wie sieht denn dein Eingangssignal aus dass die einzelnen Resonanzstellen, von denen Nerven angeregt werden die zum Gehirn gehen, zum Aufbau ihrer Resonanzschwingung anregt?
Kommt da was oder ist weiterhin nichts zu erwarten?

was ist ein quasi Resonanzkörper :?:
Hat das Gehirn Hohlräume wo dein reales Eingangssignal nicht hinkommen kann :?:
Wann hat die Faser ihre Bestfrequenz :?:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 13:45

JuRo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz welche eine sich dort ergebende Resonanz dem Gehirn zuleitet.
Jede Faser des Hörnervs bringt die Information eines quasi Resonanzkörpers zum Gehirn.

Wie sieht denn dein Eingangssignal aus dass die einzelnen Resonanzstellen, von denen Nerven angeregt werden die zum Gehirn gehen, zum Aufbau ihrer Resonanzschwingung anregt?
Kommt da was oder ist weiterhin nichts zu erwarten?



Kommt also wieder nichts.

JuRo hat geschrieben:was ist ein quasi Resonanzkörper :?:


Ein schwingfähiges Gebilde welches durch äussere Einflüsse in ihrer Resonanzfrequenz angeregt werden kann.
Siehe Stimmgabel oder Blattfeder oder Gewicht an einer Feder oder Schwingkreis oder Vorgänge im Ohr.

JuRo hat geschrieben:Hat das Gehirn Hohlräume wo dein reales Eingangssignal nicht hinkommen kann :?:


Bei manchen scheinen diese Hohlräume durch Märchenvorstellungen belegt zu sein.
Ein reales Eingangssignal gelangt ins Ohr und erregt darin u.U. Schwingungen.

JuRo hat geschrieben:Wann hat die Faser ihre Bestfrequenz :?:


Wenn die Amplitude des Resonanzkörpers den sie zugeordnet ist am höchsten ist .
Schau dir die Bandbreite eines bedampften Schwingkreises an dann verstehst du was damit gemeint ist.

---------------------
Beitrag von Ernst:
viewtopic.php?p=108452#p108452

Kurt hat geschrieben:
Dine aufsteigende Flanke regt all diese Schwingkörper zum Aufbau ihrer Eigenresonanz an, sie schwingen alle an und dann weiter.

Blödsinn. Dann müßte deine Flanke alle möglichen, unendlich viele, Frequenzen anregen. Es werden aber nur Harmonische der Grundfrequenz angeregt. Und zwar dazu noch in der Intensität, welche sich aus der Fourieranalyse ergibt.


Eine Flanke regt alle vorhandenen Resonanzkörper zum Schwingen an, auch wenn Ernst das nicht glauben wollte, es ist aber so.

Bild_Ernst_1.png
Bild_Ernst_1.png (58.75 KiB) 3357-mal betrachtet


Wird dem Ohr eine vergleichbare Flanke (plötzliche Druckänderung) zugeführt dann verhält es sich im Prinzip so wie die auf der rechten Seite gezeigten Resonanzkörper.
Alle schwingen an.
Wie viele davon das Ohr zu unterscheiden vermag hängt von dessen Aufbau ab, im Bild sind 6 gezeigt. Wieviel das Ohr besitzt wird uns die Wissenschaft sagen können.
Die Auflösung wird mit "Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz" der Anzahl an "Fasern" einhergehen.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2016, 14:07

Kurt hat geschrieben:Die Auflösung wird mit "Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz" der Anzahl an "Fasern" einhergehen.


Wenn jetzt einzelne "Frequenzen", also einzelne Resonanzen, nicht weiter angeregt werden dann liegt das daran dass sie durch weitere einkommende Flanken in ihrem Bestand gefährdet sind und abgebaut werden.
"weitere Resonanzen" die sich weiter aufbauen können sind dadurch gekennzeichnet dass sie von Eingangssignal weiter passend angeregt werden, das sind die "ungeradzahligen Harmonischen", denn bei diesen passt dann jede weitere Flanke.
Bei "gerazahligen" Harmonischen ist das nicht der Fall denn da passt jede zweite Flanke eben nicht, sie geht ja in die andere Richtung und löscht die Schwingung der Resonanzkörper, nachdem sie von der passenden Flanke angeregt wurden, gleich wieder aus.

Bild_Ernst_3.png
Bild_Ernst_3.png (58.35 KiB) 3388-mal betrachtet


Kurt

(Hinweis!!: die grüne Linie zeigt nicht die Flanken, sondern nur deren Wirkrichtung und deren zeitliche Wiederkehr)

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 1. Mai 2016, 14:13

Kurt hat geschrieben:
Eine Flanke regt alle vorhandenen Resonanzkörper zum Schwingen an, auch wenn Ernst das nicht glauben wollte, es ist aber so.

Bild_Ernst_1.png


Wird dem Ohr eine vergleichbare Flanke (plötzliche Druckänderung) zugeführt dann verhält es sich im Prinzip so wie die auf der rechten Seite gezeigten Resonanzkörper.
Alle schwingen an.
Wie viele davon das Ohr zu unterscheiden vermag hängt von dessen Aufbau ab, im Bild sind 6 gezeigt. Wieviel das Ohr besitzt wird uns die Wissenschaft sagen können.
Die Auflösung wird mit "Jede Faser des Hörnervs hat ihre Bestfrequenz" der Anzahl an "Fasern" einhergehen.

Kurt

Dann schicke am Eingang mal statt der Flanke einen Sinus mit 100kHz rein. Was kommt bei deinen Resonanzkörpern raus?
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