Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:04 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:

Lesen und verstehen! Wo habe ich geschrieben, dass die Zerbombung von Dresden nicht stattgefunden hat? Es ist nicht mein Geschichtsrevisionismus, dieses Terrain gehört einem anderen eifrigen Schreiber hier.


Nun, fb55tralala, wir sprachen von der Trauer um die Opfer der Zerbombung von Dresden, und Du sprichst von "Geschichtsrevisionismus" :roll: ... Was der Trauer um den Tod von unzähligen unschuldigen Menschen unter den Bomben mit meiner angeblichen Verteidigung vom "Geschichtsrevisionismus" zu tun hat ist mir schleierhaft. Aber das musst Du wissen, fb55tralala, das reicht wohl... :mrgreen:

Hier ein Artikel vom SPIEGEL über "Geschichtsrevisionismus" bei dieser Zerbombung, Du kannst ihn auch gerne für Anzeigen und Klagen gegen mich gemäß § 130 verwenden: :mrgreen:

ZEITGESCHICHTE
Angriff auf German Village
Von Davies, Mike

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14906935.html

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:11 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
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Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Es geht nicht um "heiße Luft".
Eben.

D.h., du weißt nicht wo die SRT brauchbar sein könnte? Und wie man die Orthogonalität im physikalischen Raum beweisen kann?

Doch ich weiß, aber du nicht, sonst würdest du nicht so dumm fragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:11 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
So ist es.
Heiße Luft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:40 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
D.h., du weißt nicht wo die SRT brauchbar sein könnte? Und wie man die Orthogonalität im physikalischen Raum beweisen kann?

Doch ich weiß, aber du nicht, sonst würdest du nicht so dumm fragen.


Dann zeige es.

Ich gebe keine Nachhilfestunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:43 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
Zitat:
Heiße Luft.
Zitat:
So ist es.
Zitat:
Es geht nicht um "heiße Luft".
Zitat:
Eben.


Mal ehrlich, mit dem Thema hat das nich wirklich viel zu tun.
Und ich will mich auch nicht als Apostel aufspielen, ..aber gerade für solche Sachen habe ich die Rappelkiste ins Threadleben gerufen.
Für eben alles was am Rande besprochen werden mag, aber nicht wirklich zum Thema gehört.Einfach mit nem Link verweisen.
Ich denke das wäre eine gute Möglichkeit wenigstens ein bisschen den Themenfaden im Thread zu halten.

Nix für ungut also, war nur so ein Gedanke von mir....

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 15:39 
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Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
Hier im Forum wurde gezeigt, dass wegen ds2 = c2dt2 − dx2 − dy2 − dz2 die Zeitachse weder auf (x,y,z) noch auf s senkrecht steht.

Wo?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 15:53 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Hier im Forum wurde gezeigt, dass wegen ds2 = c2dt2 − dx2 − dy2 − dz2 die Zeitachse weder auf (x,y,z) noch auf s senkrecht steht.

Wo?

Für einen großen Physiker reicht ein Blick auf die Formel.
Nur wenn du der große Physiker bist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 17:04 
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ich verwende die SRT, weil sie brauchbar ist.

Wo Du persönlich die SRT verwendest, solltest Du uns aber schon mitteilen - wenn wir Dir das glauben sollen!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 19:35 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Harald Maurer hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ich verwende die SRT, weil sie brauchbar ist.

Wo Du persönlich die SRT verwendest, solltest Du uns aber schon mitteilen - wenn wir Dir das glauben sollen!

Grüße
Harald Maurer
Ich arbeite an der Entwicklung von superschnellen Transistoren für die übernächste Komputergeneration. Dafür sollen Graphene eingesetzt werden. Deren theoretisches und experimentelles Studium ist derzeit mein Forschungsschwerpunkt. Ohne SRT und Quantemechanik geht da nichts. In Graphenen benehmen sich die Elektronen wie masselose Teilchen, ähnlich Photonen oder Neutrinos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller
BeitragVerfasst: Sa 20. Feb 2010, 23:37 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
In Graphenen benehmen sich die Elektronen wie masselose Teilchen, ähnlich Photonen oder Neutrinos.

Ja, ähnlich. Ihr Verhalten ist daher pseudo-relativistisch. Eine direkte Anwendung der Speziellen Relativitätstheorie vermag ich hier nicht zu erkennen. Die Berührungspunkte mit der Quantenmechanik (relativistische Quantenmechanik wendet man in Festkörpern eigentlich nicht an) über die Dirac-Gleichung oder Sine-Gordon-Gleichung könnten eine Anwendung der SRT suggerieren - aber auch nicht wirklich, denn die Dirac-Gleichung sieht zwar "relativistisch" aus, kann aber grundsätzlich mit der SRT gar nichts zu tun haben, denn der Spin der Elektronen ist bezugssystemunabhängig und die SRT ist außerdem für Drehbewegungen solcher Art eigentlich nicht zuständig. Nicht überall, wo SRT draufsteht, ist SRT drin. Und nicht überall. wo der Gammafaktor in den Gleichungen aufscheint, handelt es sich um die SRT. Speziell dann nicht, wenn - wie bei den Graphenen - nicht mal die Lichtgeschwindigkeit, sondern die Fermi-Geschwindigkeit maßgeblich ist.
Die Brauchbarkeit des Gammafaktors (und nicht der SRT) ist aber unbestritten. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um Absoluteffekte. Ich würde daher auch hier eher zu Lorentz tendieren als zu Einstein - aber höchstwahrscheinlich spielt das keine praktische Rolle.

Grüße
Harald Maurer


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