Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Do 28. Apr 2016, 23:10

Jans Weltformel kann nur Ja/Nein-Fragen beantworten. Die Methode zur Lösung ist ganz einfach: wenn eine der beiden vorgegebenen Antworten im Einklang mit Einstein ist die andere wählen, und wenn man sich nicht ganz sicher ist einfach eine Münze werfen. Deshalb probieren wir es ein letztes Mal mit einer einfachen Frage, die eigentlich jeder der von sich behauptet ein Experte auf dem Gebiet des Elektromagnetismus zu sein sehr leicht lösen können müsste:

Bild hat geschrieben:Nachdem die Relativitätskritik bereits an einer einfachen Wurfparabel scheitert und auch keine Ahnung hat wie man die Kraft eines Magneten berechnet ist es zwar so gut wie ausgeschlossen dass unsere EMWW-Experten das nächste Beispiel schaffen werden, aber es soll ja keiner sagen können dass man ihnen nicht die Gelegenheit dazu gegeben hätte es zumindest zu versuchen:

Wir nehmen eine positiv und eine negativ geladene isotrope Kugel von Radius r, die sich wenn man sie aneinanderlegt mit 1 Newton anziehen:

Bild

Jetzt machen wir eine Kette von n positiv geladenen Kugeln und suchen die Kraft mit der die negativ geladene Kugel von den positiven angezogen wird:

Bild

Preisfrage an die selbsternannten EMWW-Propheten: in welchem Verhältnis steigt die Kraft relativ zu der Anzahl der geladenen Kugeln? Und wie hoch wäre die Kraft auf die negativ geladene Kugel wenn die Kette aus positiv geladenen Kugeln unendlich lang würde?

Bild

Wenn da noch was kommt dann bitte bald, ich würde die Lösung nämlich gerne archivieren und wenn ich das tue ist es für euch zu spät.

Bild hat geschrieben:Vielleicht finde ich noch jemand, der die Aufgabe für mich lösen kann.

Du hast Chief, der ist ein Physiker und Mathematiker mit IQ=150. Du hast JuRo, der dem um nichts nachsteht. Du hast Spacerat, der sehr stolz darauf ist selber denken zu können und du hast RMW, der 15 Jahre lang in allen mglichen Abteilungen die Zentrifugalkraft im Inertialsystem berechnet hat. Wie lang kann das also noch dauern, jetzt ist immerhin schon mehr als eine Woche um!

Die Geduld verlierend,

Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am Do 28. Apr 2016, 23:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon JuRo » Do 28. Apr 2016, 23:11

Jan hat geschrieben:Ich kann zwar englisch, aber nach 3 Flaschen Altbier kann ich nicht mehr alles lesen.

:lol: :lol: :lol:

Das ist ein Fall für Yukterez jetzt. :lol: :lol: :lol:

Was er dazu sagen wird gespannt abwartend :!: :lol: :lol: :lol:

PS:
Yukterez hat geschrieben:Du hast Chief, der ist ein Physiker und Mathematiker mit IQ=150. Du hast JuRo, der dem um nichts nachsteht.

Welche Geschwindigkeit (Lichtstrahl) sieht Beobachter in System k :!: :lol: :lol: :lol:

Yukterez hat geschrieben:Und wie hoch wäre die Kraft auf die negativ geladene Kugel wenn die Kette aus positiv geladenen Kugeln unendlich lang würde?

Was kommt hier raus wenn x' unendlich klein ist :?:


:lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von JuRo am Do 28. Apr 2016, 23:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 28. Apr 2016, 23:13

Da kann man garnichts erkennen. Da sind ja überall schwarze Balken.

Außerdem habe ich noch nicht nach der Lösung gegoogelt.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Do 28. Apr 2016, 23:16

Jan hat geschrieben:Wer ist Hämilton.

Ich kann zwar englisch, aber nach 3 Flaschen Altbier kann ich nicht mehr alles lesen.

Aber grundsätzlich gibt es in der Natur keine unerklärliche Energielücke. Eine hypothetische Energielücke würde auch gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen.

Die spektrale Energielücke bedeutet, daß der Eintritt eines stabilen Energiezustandes nicht vorausberechnet werden kann.

Aber die Energie muß aufgebaut werden und das ist ein elektromagnetischer Vorgang.

In dem Paper, auf das du dich hier auch ständig berufst, wird aber eine andere Definition für Spektrale Lücke verwendet. Kannst du dann herleiten, dass aus deren Definition, deine Behauptungen folgen?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 28. Apr 2016, 23:19

contravariant hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Dann mußt du dir die Weltformel durchlesen. Da habe ich was zu geschrieben.

Du schreibst, dass deine Theorie die "spektrale Lücke schließt", gut.
http://arxiv.org/abs/1502.04573
Hat der Hamiltonian dort nun eine spektrale Lücke, oder nicht?


Außerdem, wo Quantum draufsteht, ist auch spektrale Energielücke drin. Denn die spektrale Energielücke ist ein fundamentales, unlösbares Problem der Quantenphysik. :!:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Do 28. Apr 2016, 23:20

Jan hat geschrieben:Außerdem, wo Quantum draufsteht, ist auch spektrale Energielücke drin. Denn die spektrale Energielücke ist ein fundamentales, unlösbares Problem der Quantenphysik. :!:

Das wissen wir jetzt ja bereits, das wiederholst du ja ständig. Deine Welttheorie müsste dieses Problem allerdings lösen, sonst wäre sie ja keine Welttheorie. Also? Spekrale Lücke ja oder nein?
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die EMWW scheitert schon an der EMWW

Beitragvon Yukterez » Do 28. Apr 2016, 23:23

Bild hat geschrieben:Da kann man garnichts erkennen. Da sind ja überall schwarze Balken.

Worauf es ankommt sind nicht die schwarzen Balken sondern der weisse Text in den schwarzen Balken Bild

Bild hat geschrieben:Außerdem habe ich noch nicht nach der Lösung gegoogelt.

Deine Kollegen von den glorreichen 10 anscheinend auch nicht Bild

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon JuRo » Do 28. Apr 2016, 23:25

contravariant hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Außerdem, wo Quantum draufsteht, ist auch spektrale Energielücke drin. Denn die spektrale Energielücke ist ein fundamentales, unlösbares Problem der Quantenphysik. :!:

Das wissen wir jetzt ja bereits, das wiederholst du ja ständig. Deine Welttheorie müsste dieses Problem allerdings lösen, sonst wäre sie ja keine Welttheorie. Also? Spekrale Lücke ja oder nein?

:lol: :lol: :lol:

Deine SRT müsste auch meine Frage beantworten können. Die am besten überprüfte Theorie der Welt :!: :lol: :lol: :lol:

Welche Geschwindigkeit (Lichtstrahl) sieht Beobachter im System k :?: :lol: :lol: :lol:
System K = unbewegt; System k = bewegt :!:

:lol: :lol: :lol:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 28. Apr 2016, 23:25

Die Kopenhagener Deutung oder auch Kopenhagener Interpretation ist eine Interpretation der Quantenmechanik. Sie wurde um 1927 von Niels Bohr und Werner Heisenberg während ihrer Zusammenarbeit in Kopenhagen formuliert und basiert auf der von dem Nobelpreisträger Max Born vorgeschlagenen Born’schen Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Wellenfunktion.

Gemäß der Kopenhagener Interpretation ist der Wahrscheinlichkeitscharakter quantentheoretischer Vorhersagen nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen. Es ist allerdings nicht unproblematisch, Nicht-Vorhersagbarkeit mit Indeterminismus zu verbinden. Es ist möglich, dass wir bestimmte Ereignisse nicht vorhersagen können, ohne annehmen zu müssen, dass diese Ereignisse indeterministisch erfolgen. Ferner wird in dieser Interpretation darauf verzichtet, den Objekten des quantentheoretischen Formalismus, also vor allem der Wellenfunktion, eine Realität in unmittelbarem Sinne zuzusprechen. Stattdessen werden die Objekte des Formalismus lediglich als Mittel zur Vorhersage der relativen Häufigkeit von Messergebnissen interpretiert, die als die einzigen Elemente der Realität angesehen werden.

Die Quantentheorie und diese Deutungen sind damit von erheblicher Relevanz für das naturwissenschaftliche Weltbild und dessen Naturbegriff.

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Es gibt auch keine eindeutige Deutung der kopenhagener Deutung. Jeder versteht irgendwas anderes darunter.


Die Quantenmechanik ist alles andere als präzise.
Jan
 
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Do 28. Apr 2016, 23:27

Jan hat geschrieben:Die Kopenhagener Deutung oder auch Kopenhagener Interpretation ist eine Interpretation der Quantenmechanik. Sie wurde um 1927 von Niels Bohr und Werner Heisenberg während ihrer Zusammenarbeit in Kopenhagen formuliert und basiert auf der von dem Nobelpreisträger Max Born vorgeschlagenen Born’schen Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Wellenfunktion.

Gemäß der Kopenhagener Interpretation ist der Wahrscheinlichkeitscharakter quantentheoretischer Vorhersagen nicht Ausdruck der Unvollkommenheit der Theorie, sondern des prinzipiell indeterministischen Charakters von quantenphysikalischen Naturvorgängen. Es ist allerdings nicht unproblematisch, Nicht-Vorhersagbarkeit mit Indeterminismus zu verbinden. Es ist möglich, dass wir bestimmte Ereignisse nicht vorhersagen können, ohne annehmen zu müssen, dass diese Ereignisse indeterministisch erfolgen. Ferner wird in dieser Interpretation darauf verzichtet, den Objekten des quantentheoretischen Formalismus, also vor allem der Wellenfunktion, eine Realität in unmittelbarem Sinne zuzusprechen. Stattdessen werden die Objekte des Formalismus lediglich als Mittel zur Vorhersage der relativen Häufigkeit von Messergebnissen interpretiert, die als die einzigen Elemente der Realität angesehen werden.

Die Quantentheorie und diese Deutungen sind damit von erheblicher Relevanz für das naturwissenschaftliche Weltbild und dessen Naturbegriff.

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Es gibt auch keine eindeutige Deutung der kopenhagener Deutung. Jeder versteht irgendwas anderes darunter.


Die Quantenmechanik ist alles andere als präzise.

Sehr viel Text für eine Ja/Nein Frage. Deine Weltformel kann das Problem also auch nicht lösen. Schade, du solltest sie vielleicht entsprechend in (Welt-1)formel umbennen. Nur um diesen Umstand klar zu machen.
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