Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Die kurze Anleitung

Beitragvon JuRo » Sa 23. Apr 2016, 14:49

Yukterez hat geschrieben:Plagiator Holzweg,

Bild hat geschrieben:copy & paste

etwas spät; das hatten wir schon auf der ersten Seite.

:lol: :lol: :lol:

Als ob irgendeinen interessiert was ein retard postet :!: :lol: :lol: :lol:
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Re: Die SRT-Anleitung

Beitragvon JuRo » Sa 23. Apr 2016, 14:59

Mikesch hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Plagiator Holzweg,

Bild hat geschrieben:copy & paste

etwas spät; das hatten wir schon auf der ersten Seite.

Bild, Bild

Eben echte Raketenforscher on work. Alles ist gesagt worden, nur noch nicht von jedem. Und bei der hier versammelten Speerspitzen der Wissenschaft kann das dauern.

:lol: :lol: :lol:

Besser von jedem als nur vom Sektenführer :!: :lol: :lol: :lol:

P.S.
Erklär uns doch mal die echte SRT-Raketenforschung :!: :lol: :lol: :lol:

1. Was bringt es wenn du in der Rakete aufm Weg zum Mond bist und wir zu deiner Zeit noch unsere dazu addieren wie dein geliebter Sektenführer vorschlägt:



2. Was kommt hier raus wenn x' unendlich klein ist :?: :lol: :lol: :lol:



:lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 17:00

.

Ein weiteres Bild.


Bild_Knoten_7.png
Bild_Knoten_7.png (38.15 KiB) 6471-mal betrachtet


.

Die Spannungsquelle V1 wird nach 1 ms erstmals eingeschaltet, ist dann 0.5 ms auf EIN und dann für weitere 0.5 ms wieder aus, sichtbar an der grünen Linie.

Entsprechend erfolgt ein Stromfluss von 1A durch R1.

Zusätzlich ist extern ein zweiter "Verbraucher" (R2) vorhanden welcher über einen Kondensator angekoppelt ist.
Der Stromfluss den diese Kombination verursacht zeigt die lila Linie.

Dieser Kondensator erzeugt ebenfalls einen Stromfluss von (kurzzeitig) 1A der aber, anders als der Strom durch R1, auch in die andere Richtung laufen kann, also ins Minus (quasi ein "negativer" Strom).

Am R2 wirkt also pro Schaltflanke der Spannungsquelle V1 entweder ein Stromfluss in die "positive" oder in die "negative" Richtung.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 18:49

Kurt hat geschrieben:.
Am R2 wirkt also pro Schaltflanke der Spannungsquelle V1 entweder ein Stromfluss in die "positive" oder in die "negative" Richtung.


Dieser Stromfluss dient nun als Orientierungshilfe für die weitere Betrachtung.

Hinzugefügt wurde nun ein Resonanzkörper dessen Resonanzschwingung durch die Flankenwirkungen angestossen und bei jeder Flanke vergrössert wird.
Denn so ein Resonanzkörper wirkt wie ein Akkumulator dessen Schwingungsamplitude den inneren "Ladezustand" anzeigt.

Die Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers beträgt in etwa 5 kHz.

Bild_Knoten_8.png
Bild_Knoten_8.png (42.07 KiB) 6456-mal betrachtet


Die grüne Linie zeigt die von den Flanken erzeugten Wirkungen am R2.

Der Resonanzkörper ist in ähnlicher Weise an die Flanken die vom Generator erzeugt wurden, angebunden.
Bei T= 1ms kommt die erste positive Flanke, diese bringt, über den Koppelkondensator C2, den Schwingkreis zum Anschwingen (sie pumpt "Energie" in den Resonanzkörper).
Der Strom der nun im Resonanzkörper zwischen dem Resonanzkörperkondensator (C5) und der Resonanzkörperspule(L5) hin_und_her wechselt zeigt die rote Linie.

Sobald die zweite Flanke, sie ist negativ, eingekoppelt wird erhöht sich sowohl die Amplitude der Resonanzkörperschwingung als auch der Strom innerhalb des Resonanzkörpers. Gleiches passiert mit allen kommenden Anregeflanken.
Der Resonanzkörper baut eine immer grösser werdende Schwingungsamplitude auf.

Der Einkoppelkondensator ist deswegen so klein gewählt damit die Rückwirkung auf den Generator und R2 gering ist, denn ansonsten das würde die Schwingungsamplitude zwischen den einzelnen Anregung wieder abbauen.

Es ist also zu sehen dass jede Flanke die Schwingkreisamplitude erhöht da sie im passendem "Moment" auf diesen trifft.
Ist das nicht der Fall wird eine ev. vorhandene Schwingung wieder abgebaut.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 20:20

Spacerat hat geschrieben:
Und warum geht nun einer der Kondensatoren hoch? Der Grund, warum man Kondensatoren in Reihe schaltet ist nicht der, dass man eine niedrigere Kapazität benötigt, sondern die gleiche Kapazität an höheren Spannungen (z.B. 1000µF an 20V statt an 10V). Jeweils ein Kondensator soll nun die halbe anliegende Spannung tragen - aber tut er das auch? An beiden Kondensatoren entstehen im Einschaltmoment Stromspitzen und dann laden sie - Einer schneller als der Andere. Bei dem, der schneller lädt, sinkt auch der Widerstand schneller. Am anderen aber bleibt der Widerstand recht hoch und die höchste Spannung fällt am höchsten Widerstand ab. Einer der beiden Kondensatoren bekommt aus diesem Grunde im Einschaltmoment nahezu die gesamte anliegende Spannung und geht hoch - zumindest, wenn man die Reihenschaltung sinnvoll nutzen wollte. Dieser Umstand kann mit Symetriewiderständen - parallel zu den Kondensatoren - behoben werden.




a) du hast gesagt: zwei gleiche Kondensatoren
b: du solltest wissen: bei einer Reihenschaltung ist der Strom in jedem Bauteil gleich.
c: schaltest du zwei 1000 µF in Reihe dann hast du einen Kondensator mit 500µF.

Das mit deinen "Spannungen" solltest du dir auch nochmal in Ruhe überlegen.
Tipp: Bezug!

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Re: Die SRT-Anleitung

Beitragvon JuRo » Sa 23. Apr 2016, 21:06

Chief hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:...
2. Was kommt hier raus wenn x' unendlich klein ist :?: :lol: :lol: :lol:



:lol: :lol: :lol:




:mrgreen:

:lol: :lol: :lol:

@Yuki, was kriegst im Monat als Durchschnitts-Grill- und Frittiermeister, dass du so tust als sei die SRT richtig :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 21:11

Spacerat hat geschrieben:Tipp: Bezug!
Die Kondensatoren pfeifen auf dein Bezug-Gefasel und selbiges gilt auch für deine Spannungsquellen! Tipp: Probiers halt aus. 2x1000µF/10V-Kondensatoren ohne Symetrierwiderstände an 20V.[/quote]

Such dir zum Rechthaben einen anderen.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 21:43

.
Hier ein Plot mit einem zweitem Resonanzkreis der irgendwo bei 16 kHz liegt.

Bild_Knoten_9.png
Bild_Knoten_9.png (57.68 KiB) 7097-mal betrachtet


Die rote Linie zeigt die Spannung die sich an diesem Parallelkreis aufbaut.
Es ist gut zu erkennen das die Flanken, je nachdem welche Phasenlage der Resonanzschwingung gerade getroffen wird, die Amplitude der Schwingung verändern.

Kurt

@Chief: warum hast du das Bild mit den Sinusoszillatoren eingestellt?

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2016, 22:26

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Tipp: Bezug!
Die Kondensatoren pfeifen auf dein Bezug-Gefasel und selbiges gilt auch für deine Spannungsquellen! Tipp: Probiers halt aus. 2x1000µF/10V-Kondensatoren ohne Symetrierwiderstände an 20V.

Such dir zum Rechthaben einen anderen.

Kurt


Bin ich jetzt im falschen Film? Das war doch dein Argument! :?


Ich habe keine Lust mich mit jemanden rumzustreiten der nicht kapiert dass man keine Normierwiderstände braucht wenn die Kondensatoren, die in Reihe geschaltet werden, gleich sind.
Denn da gibt's keinen Unterschied im Verhalten der unterschiedliche Spannungen zur Folge haben könnte.
Auch sehe ich nicht ein dass ich mich mit jemanden streiten soll der sagt dass die Kapazität gleich bleibt wenn zwei Kondensatoren in Reihe geschaltet werden.
Die Spannungsfestigkleit verdoppelt sich und die Kapazität halbiert sich (wenn das Ganze als ein Gebilde angeschaut wird).

Auch ist es nicht so dass bei Reihenschaltung zweier Cs erst der eine und dann der andere geladen wird und sich darum grundsätzlich unterschiedliche Ladespannungen ausbilden die dann durch Normierwiderstände wieder ausgebügelt werden müssten.
In einer Reihenschaltung ist der Strom überall gleich, deswegen kann es auch nicht zu unterschiedlichen Ladezuständen der beiden, oder auch 100, gleichen Kondensatoren kommen.

All das sind solche Selbstverständlichkeiten dass es einem graust das solche abwegigen Aussagen auch noch zu rechtfertigen versucht wird.
Das Bild mit den drei Spannungsquellen scheint ihm ein Buch mit sieben siegeln zu sein, dabei ist es so elementar einfach.

Wenn von Kirchhoffschen Strömen geredet wird dann ist doch klar dass Ströme in Reihe zum Leiter gemessen werden und dass die Summe all der zu- und abfliessenden Ströme exakt Null ergibt.
Und es ist auch selbstverständlich dass die Höhe der Knotenspannung, gemessen gegen einen Bezug (den er ja wohl verabscheut wie der Teufel das Weihwasser) angegeben wird, hier gegen GND.

Das muss ich mir nicht unbedingt antun, ich warte jetzt darauf das man mir sagt warum hier mehrere, über Rs zusammengeschaltete, Sinusoszillatoren eingestellt wurden.


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 24. Apr 2016, 02:24

Kurt hat geschrieben: ich warte jetzt darauf das man mir sagt warum hier mehrere, über Rs zusammengeschaltete, Sinusoszillatoren eingestellt wurden.

@Kurt, weil sonst kein Rechtecksignal im Sinne der Fourierreihe sonst rauskommt. So hat man das Ding genannt, mathematisch formuliert und sich darauf geeinigt.
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