Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » Sa 26. Mär 2016, 08:58

Chief hat geschrieben:
„Also, in den Messdaten wurde noch nichts Signifikantes entdeckt. Man kann allerdings sagen, dass es den suggestiven Hinweis auf ein bislang unbekanntes, neues Teilchen mit einer Masse von 750 Gigaelektronenvolt gibt. Gefunden wurde das in einer Signatur, die wir schon vom Higgs kennen: Dabei tauchen bei einer bestimmten Energie mehr Photonenpaaren auf als erwartet. Die Photonenpaare sind ein Hinweis darauf, dass es ein Teilchen mit dieser bestimmten Masse gibt, das in zwei Photonen zerfällt. 2012 sahen wir am LHC überraschend viele Photonenpaare bei 125 Gigaelektronenvolt und entdeckten so das Higgs-Teilchen. Beim zweiten Lauf des LHC im Jahr 2015 konnten wir nun Doppelphoton-Ereignisse bei 750 Gigaelektronenvolt ausmachen – im ATLAS-Detektor hatten wir zehn bis fünfzehn davon, beim anderen Detektor waren es etwas weniger.“


LHC-Leute sind nicht normal! Ein Teilchen das in "Photonen" zerfällt ist kein Teilchen.


@ Chief

Vielleicht haben die ja eine andere Definition von "Teilchen". :mrgreen:

Wenn Teilchen nicht weiter teilbar sind und selbst auch nicht strahlen, dann können sie auch nicht "zerstrahlen". Wenn Teilchen beschleunigt werden, dann strahlt doch lediglich das "Umfeld" und nicht das Teilchen selbst. Ergo wird das Umfeld der Teilchen als Zerfallserscheinung des Teilchens gewertet, ohne dass das Teilchen selbst einer "inneren" Veränderung unterliegt. Folgernd daraus werden nur "Beschleunigungsphasen" sichtbar, die dann berechnet werden.

Ist das so korrekt?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » Sa 26. Mär 2016, 09:33

McDaniel-77 hat geschrieben:Teilchen zerfallen nicht!

Die hirnverbrannte Theorie stammt doch aus der schlichten E=mc² Gleichung, welche suggeriert, dass Masse und Energie gleich sind.
Nur haben diese Schwachköpfe nicht verstanden, dass Masse und Energie beides Eigenschaften von Materie sind und nicht getrennt von Materie betrachtet werden sollten. Masse ist die scheinbare Eigenschaft von Materie, welche wir als Trägheit wahrnehmen. Das ist der endlichen Wirkungungsübertragungsgeschwindigkeit der EM-WW geschuldet. Energie ist das Potential zur Bewegung und ebenso immer an Materie gebunden.

Ein Teilchen kann also nicht zerfallen oder entstehen, die Elementarladungen waren alle vorher schon da und selbst nach einer Kernspaltung ändert sich die Summe Elementarladungen nicht.



Das würde ja bedeuten, dass Materie nichts anderes ist als der Rest einer "Bewegungsstrahlung" (Beschleunigungsstrahlung).

Die Teilchen verteilen Müll, auf dem wir leben können. :lol: :lol: :lol:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Sa 26. Mär 2016, 12:56

Chief hat geschrieben:
All hat geschrieben:
@ Chief

Vielleicht haben die ja eine andere Definition von "Teilchen". :mrgreen:

Wenn Teilchen nicht weiter teilbar sind und selbst auch nicht strahlen, dann können sie auch nicht "zerstrahlen". Wenn Teilchen beschleunigt werden, dann strahlt doch lediglich das "Umfeld" und nicht das Teilchen selbst. Ergo wird das Umfeld der Teilchen als Zerfallserscheinung des Teilchens gewertet, ohne dass das Teilchen selbst einer "inneren" Veränderung unterliegt. Folgernd daraus werden nur "Beschleunigungsphasen" sichtbar, die dann berechnet werden.

Ist das so korrekt?

Absolut. Die Strahlung ist nichts anderes als ein wanderndes elektrisches Feld.


Wichtige Erkenntnis, die Strahlung ist ein wanderndes elektromagnetisches Feld. Denn elektrische Felder produzieren magnetische Felder. Das magnetische Feld folgt dem elektrischen Feld.

Das plötzlich veränderte elektromagnetische Feld hat im LIGO-Interferometer eine zeitlich nacheinander erfolgte Anpassung des Magnetfeldes an das elektrische Feld gemessen.
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Energie

Beitragvon rmw » Sa 26. Mär 2016, 20:21

McDaniel-77 hat geschrieben:dass Masse und Energie beides Eigenschaften von Materie sind und nicht getrennt von Materie betrachtet werden sollten.

Zumindest im wesentlichen sehe ich das auch so:
http://www.markweger.at/emc2.html
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Maxwell

Beitragvon rmw » So 27. Mär 2016, 14:47

Chief hat geschrieben:Die Frage wurde schon von Maxwell erledigt.

Damit kann Maxwell Recht haben, muß er aber nicht.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 28. Mär 2016, 21:08

LHC am CERN: Eine neue Physik!

http://clixoom.de/lhc-am-cern-es-gehe-j ... -kuer/5951

Macht die neue Physik überhaupt noch Sinn?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 4. Apr 2016, 22:14

Neue These: Dunkle Materie besteht aus superdichten Teilchen

Mathematisches Modell postuliert, dass Dunkle-Materie-Partikel die zehn-Trillionen-fache Masse von Protonen besitzen


Es sei davor gewarnt. Wenn einem sowas auf den Fuß fällt.

Ein Produkt aus purer Verzweiflung. Schließlich müssen die Physiker endlich liefern für ihr Geld.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 08:08

Spacerat hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Macht die neue Physik überhaupt noch Sinn?
Welche neue Physik? Die Physik, die aktuell betrieben wird, ist immerhin schon ca. 80 Jahre alt und in der Zeit hat man - außer Hineise darauf - von Dunkler Materie und Dunkler Energie noch nicht viel gefunden.
Selbst wenn das stimmen täte, wäre es noch Jahrhunderte moderner und weiter als Ihre "Physik". Aber die Physik ist seit den letzten 80 Jahren enorm weiter gekommen. Praktische Auswirkung ist u.a. Ihr Computer, mit dessen Hilfe Sie gerade beschreiben, daß es ihn eigentlich nicht gibt.
Spacerat hat geschrieben:Eine neue Physik wäre, wenn man einsieht, dass Gravitation eine Folge der EM-WW ist und die Gravitationskraft in der Ferne genau deswegen fließend in die Coulombkraft übergeht. Zumindest gibt es genug Indizien, die dafür sprechen:
Statt Vermutungen dafür, gibt es handfeste Beweise gegen Ihre "Indizien". Sie sollten sie nur nicht ignorieren.
Spacerat hat geschrieben:
wobei der Teil in Klammern insgesamt die Einheit

haben sollte. Die Eichkonstante e würde mit dem Wert 1+1,062155276862612e-34 in Verbindung mit dem Erdradius (6371000,785m) den aktuellen Wert der Gravitationskonstante ergeben.
Viel Fantasie haben Sie ja, mit der Realität hat das nur nichts zu tun. Eine Formel kann sich jeder ausdenken, nur sollte diese auch die Natur beschreiben. Ihre Formel verlangt, daß sich die Natur nach ihr richtet. Einfach nur albern.
Spacerat hat geschrieben:Zwei ineinander verdrillte EMG-Wellen mit einer Phasenlage von 180° zueinander verlieren auf die Art sämtliche elektromagnetische Wirkung, während die gravitative bzw. Impulswirkung auf der Z-Achse (Ausbreitungsrichtung) erhalten bleibt.
Einfach nur Schwachsinn. Rechnen Sie doch damit mal vor:
Wurfparabel
Merkurbahn
Verteilung der Hintergrundstrahlung
Mondbahnen der Planeten im Sonnensystem natürlich mit den kleinen Bahnabweichungen
Notwendige Ladungsmenge der Galaxien zur Bahnbeeinflussung der Bewegungen
Messtechnische Bestätigung der EMWW in den Galaxien. Erklärung und Nachweis, warum im Sonnensystem so etwas auch nicht beobachtet wird
Erklärung, warum die notwendigen EM-Feldstärken nicht gemessen werden könne, wenn sie solche Auswirkungen haben können.
Berechnung der Bahnverläufe der Lichtstrahlen bei den notwendigen Coulombkräften, die erforderlich sind, um die Gravitation zu ersetzen.
Berechnung des Verhaltens von elektrisch neutralen Materialien bzgl. der gravitatorischen Auswrikungen der Coulombkräfte.
Klärung des des Verhaltens des Plasmas im Coulombfeld. Plasmafelder sind nach außen elektrisch neutral (Tut mir leid Jan, aber ist nachweisbar).

Und, irgenteine konkrete Idee oder gar Rechnung? Also, mittels der modernen Physik ist das alles erklärbar. Sie müssen da schon besser sein, um das bisherige Theoriegebäude ins Wanken zu bringen.
Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 5. Apr 2016, 10:25

@ Spacerat

Interessant ist das Buch von Alexander Unzicker "Einsteins verlorener Schlüssel"

Einsteins hatte sich 1917 mit der Variabilität der Lichtgeschwindigkeit befasst.

Ob man mit c als Konstante rechnet oder mit variabler Lichtgeschwindigkeit, hängt nur von den Definitionen ab, mit der man die Theorie begründet.

Real ist die Lichtgeschwindigkeit variabel, weil sich allein schon im Gravitationsfeld Wellenlänge und Frequenz ändert. Folge ist die Rotverschiebung des Lichtes.

Die ART setzt c als Konstante fest und muß das ausgleichen mit Zeitdilatation und Längenkontraktion.

Aber das Buch muß man sich nicht kaufen, dazu gibt es auch ein Video, in dem Al. Unz. sein Buch vorstellt.

http://www.youtube.com/watch?v=YCNud2qaPf4
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 10:34

Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Viel Fantasie haben Sie ja
Im Gegensatz zu dir, logisch! Du hast nämlich gar keine, kannst dir deswegen auch nicht vorstellen, was diese Formel für Massen bedeutet und deswegen nichts Anderes als unreflektierten Blödsinn quatschen kannst.
Sie haben also - wie immer - keine Antwort auf die konkreten Fragen. Nur Behauptungen, keine Belege von Ihnen. Oder kommt da noch was?
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