Die Entdeckung der Gravitationswellen hätte übrigens ganz gut zum heutigen Datum gepaßt.
Sie haben ihre "Entdeckung" einfach etwas zu früh veröffentlicht.
rmw hat geschrieben:Das heißt also wenn Licht aus einem Kilometer Entfernung mit Licht aus Milliarden Lichjahre Entfernung gleichzeitig bei mir eintrifft, so sind nach RT beide Ereignisse gleichzeitig.
Offensichtlicher Schwachsinn, kann man wirklich nicht anders sagen.
Highway hat geschrieben:Doch kann man. Für Relativisten kein Problem. Ist ja alles relativ.
rmw hat geschrieben:Das ist aber die Definition von Gleichzeitigkeit in der RT.
Zwei Ereignisse sind dann gleichzeitig wenn das Licht von zwei Ereignissen im System des Beobachters gleichzeitig eintrifft.
contravariant hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Das ist aber die Definition von Gleichzeitigkeit in der RT.
Zwei Ereignisse sind dann gleichzeitig wenn das Licht von zwei Ereignissen im System des Beobachters gleichzeitig eintrifft.
Das hast du jetzt bereits mehrfach geschrieben. Bleibt die Frage, wie genau du darauf kommst. Das sieht nach einem klassischen Strohmannargument aus.
Einstein hat geschrieben:Befindet sich im Punkte A des Raumes eine Uhr, so kann ein in A befindlicher Beobachter die Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von A zeitlich werten durch Aufsuchen der mit diesen Ereignissen gleichzeitigen Uhrzeigerstellungen. Befindet sich auch im Punkte B des Raumes eine Uhr - wir wollen hinzufügen, ,,eine Uhr von genau derselben Beschaffenheit wie die in A befindliche" - so ist auch eine zeitliche Wertung der Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von B durch einen in B befindlichen Beobachter möglich. Es ist aber ohne weitere Festsetzung nicht möglich, ein Ereignis in A mit einem Ereignis in B zeitlich zu vergleichen; wir haben bisher nur eine ,,A-Zeit" und eine ,,B-Zeit", aber keine für A und B gemeinsame ,,Zeit" definiert. Die letztere Zeit kann nun definiert werden, indem man durch Definition festsetzt, daß die ,,Zeit", welche das Licht braucht, um von A nach B zu gelangen, gleich ist der ,,Zeit", welche es braucht, um von B nach A zu gelangen.
contravariant hat geschrieben:Das Licht trifft halt gleichzeitig ein. Dass das bedeuten soll, dass das Licht auch immer gleichzeitig ausgesandt wurde, ist mir immer noch schleierhaft.


JuRo hat geschrieben:Man müsste praktisch beide Lichtsignale vorher nach Einstein synchronisieren.
julian apostata hat geschrieben:Einfach Häkchen machen bei "Photonen wandern nach innen"
rmw hat geschrieben:JuRo hat geschrieben:Man müsste praktisch beide Lichtsignale vorher nach Einstein synchronisieren.
Na ja wenn man davon ausgeht dass die Uhren in dem Zugbeispiel an den Zugenden beim Aussenden der Lichtsignale sychronisiert sein müssen, wogegen nichts spricht, dann hat man beim Ausenden der Lichtsignale eine absolute Zeit.
Und der ungleiche Weg gegenüber dem Zug führt dazu dass die beiden Signale ungleichzeitig im Zug eintreffen. Anscheinend war Einstein nicht imstande zwischen Aussenden und Eintreffen der Lichtsignale zu unterscheiden.
Das Zugbeispiel illustriert so richtig was für ein Schwachsinn die RT ist.
julian apostata hat geschrieben:contravariant hat geschrieben:Das Licht trifft halt gleichzeitig ein. Dass das bedeuten soll, dass das Licht auch immer gleichzeitig ausgesandt wurde, ist mir immer noch schleierhaft.
Lass dich nicht verscheißern. Anstatt dir SRT zu kritisieren, kritisiert man mal wieder eigene frei erfundene Märchen.
Diesen Vorgang kannst du auch umgekehrt laufen lassen.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste