Die Methoden der "SRT-Kritik"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Di 22. Mär 2016, 07:04

Schon lustig hier, wie die Elite der RT-Kritik aus einem Messpunkt in einem Bezugssystem gleich:
Längenkontraktion !
Zeitdilatation !!
und die Geschwindigkeit zwischen zwei Bezugssystemen !!!
bestimmen können. Geradezu Nobelpreisverdächtig. Bisher brauchte man dazu zwei Messpunkte bzw. zwei Bezugssysteme in bestimmter Beziehung zueinander.

Ist natürlich Quatsch von der Elite der RT-Kritik. Machen die Knilche sich einen Spaß (hoffentlich).

Im einen Bezugssystem wird das Ereignis E im Punkt x in der Entfernung ct gemessen und im anderen Bezugssystem dasselbe Ereignis E im Punkt x' in der Entfernung ct'. Ist ja erst einmal nichts geheimnisvolles, soetwas kann man ja bei jedem Gewitter beobachten. Für den Einen kommt der Donner früher aus der einen Richtung, für den anderen der selbe Donner später aus der anderen Richtung, wenn man nicht zufällig in der selben Richtung oder Entfernung zum Einschlag steht. Da ist es ersteinmal auch egal, wie sich hier wer wie bewegt. Es ist nur ein(!) Meßpunkt.

Witzig, wie bei kleinen Kindern hier.

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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Di 22. Mär 2016, 10:35

Ich verweise auf das 1. Posting dieses Threads. Jedes weitere Wort dazu ist überflüssig.

Hier habe ich meine Methode der Ableitung einer anderen Methode gegenüber gestellt,

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Lorentz-Transformation#Fehler_in_der_Herleitung

Chief, hier hast du also einen ganz ähnlichen Ansatz wie bei mir, jedoch einen völlig anderen Lösungsweg. Die Lösung bleibt aber die Gleiche.

Wo liegt hier der Fehler?
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon JuRo » Di 22. Mär 2016, 12:00

Mikesch hat geschrieben:Schon lustig hier, wie die Elite der RT-Kritik aus einem Messpunkt in einem Bezugssystem gleich:
Längenkontraktion !
Zeitdilatation !!
und die Geschwindigkeit zwischen zwei Bezugssystemen !!!

Warum liest du vorher Einstein's Megadeath nicht? Dann weißt du wovon die Rede ist bevor du wieder Quatsch postest.

Einstein hat geschrieben:Wir denken uns nun den Raum sowohl vom ruhenden System K aus mittels des ruhenden Maßstabes als auch vom bewegten System k mittels des mit ihm bewegten Maßstabes ausgemessen..

Einstein hat geschrieben:Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit der Geschwindigkeit V - v, so daß gilt:


Von welchem Messpunkt redest du? :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Di 22. Mär 2016, 23:33

Highway hat geschrieben:Die Relativisten schweigen. Offenbar im Mark getroffen. :twisted:
Nein, eigentlich nicht. Sie sind nur in einer Endlosschleife und Ihre Anmerkungen sind schon lange widerlegt. Auch wenn Sie sich mal wieder nicht erinnern können, aber das hatten wir ja auch schon. Versuchen Sie mal was Neues. Es wird langweilig.
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon JuRo » Mi 23. Mär 2016, 00:56

Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Die Relativisten schweigen. Offenbar im Mark getroffen. :twisted:
Nein, eigentlich nicht. Sie sind nur in einer Endlosschleife und Ihre Anmerkungen sind schon lange widerlegt. Auch wenn Sie sich mal wieder nicht erinnern können, aber das hatten wir ja auch schon. Versuchen Sie mal was Neues. Es wird langweilig.

Bis jetzt wurde von euch keine Anmerkung widerlegt. Wenn V konstant ist und du bewegst ein System, dann musst du aus dem ruhenden System gemessen im bewegten System V +- v erhalten. Was Einstein auch tut. Damit widerlegt Einstein seine Megadeath selber. Der Rest ist kompletter Unsinn deshalb könnt ihr auch nicht zeigen was V +- v in der RT zu suchen hat, und bleibt so nur Einsteinsche Gläubige. In der Tat wird es langsam langweilig mit Einstein's Megadeath, sie ist falsch.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Mi 23. Mär 2016, 07:04

JuRo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Die Relativisten schweigen. Offenbar im Mark getroffen. :twisted:
Nein, eigentlich nicht. Sie sind nur in einer Endlosschleife und Ihre Anmerkungen sind schon lange widerlegt. Auch wenn Sie sich mal wieder nicht erinnern können, aber das hatten wir ja auch schon. Versuchen Sie mal was Neues. Es wird langweilig.

Bis jetzt wurde von euch keine Anmerkung widerlegt. Wenn V konstant ist und du bewegst ein System, dann musst du aus dem ruhenden System gemessen im bewegten System V +- v erhalten. Was Einstein auch tut. Damit widerlegt Einstein seine Megadeath selber. Der Rest ist kompletter Unsinn deshalb könnt ihr auch nicht zeigen was V +- v in der RT zu suchen hat, und bleibt so nur Einsteinsche Gläubige. In der Tat wird es langsam langweilig mit Einstein's Megadeath, sie ist falsch.
:lol: :lol: :lol:
Sie verstehen nur nicht, daß damit die Laufzeit des Lichtsignals gemessen wird. Das hat gar nichts mit einer Geschwindigkeitsaddition zu tun. Wenn Sie einen Lichtstrahl auf einen Spiegel abschicken, dann braucht er Strecke/Geschwindigkeit, also r/V Sekunden, um den Spiegel zu erreichen. Wenn der Spiegel sich selber bewegt, dann eben Strecke/Geschwindigkeitdiiferenz, also r/(V-v) Sekunden. So sieht das ein Beobachter von außen.
Für jemand, der eigentlich die Einstein-Hilbert-Feldtheorie diskutieren möchte, eine erstaunliche peinliche Panne. Das ist ja dann eher Ihr persönlicher Megadeath: Scheitern schon bei einfachen Zeit=Strecke/Geschwindigkeitsdifferenz-Aufgaben.

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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon JuRo » Mi 23. Mär 2016, 10:14

Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Nein, eigentlich nicht. Sie sind nur in einer Endlosschleife und Ihre Anmerkungen sind schon lange widerlegt. Auch wenn Sie sich mal wieder nicht erinnern können, aber das hatten wir ja auch schon. Versuchen Sie mal was Neues. Es wird langweilig.

Bis jetzt wurde von euch keine Anmerkung widerlegt. Wenn V konstant ist und du bewegst ein System, dann musst du aus dem ruhenden System gemessen im bewegten System V +- v erhalten. Was Einstein auch tut. Damit widerlegt Einstein seine Megadeath selber. Der Rest ist kompletter Unsinn deshalb könnt ihr auch nicht zeigen was V +- v in der RT zu suchen hat, und bleibt so nur Einsteinsche Gläubige. In der Tat wird es langsam langweilig mit Einstein's Megadeath, sie ist falsch.
:lol: :lol: :lol:
Sie verstehen nur nicht, daß damit die Laufzeit des Lichtsignals gemessen wird. Das hat gar nichts mit einer Geschwindigkeitsaddition zu tun. Wenn Sie einen Lichtstrahl auf einen Spiegel abschicken, dann braucht er Strecke/Geschwindigkeit, also r/V Sekunden, um den Spiegel zu erreichen. Wenn der Spiegel sich selber bewegt, dann eben Strecke/Geschwindigkeitdiiferenz, also r/(V-v) Sekunden. So sieht das ein Beobachter von außen.
Für jemand, der eigentlich die Einstein-Hilbert-Feldtheorie diskutieren möchte, eine erstaunliche peinliche Panne. Das ist ja dann eher Ihr persönlicher Megadeath: Scheitern schon bei einfachen Zeit=Strecke/Geschwindigkeitsdifferenz-Aufgaben.

V +- v ist eine Geschwindigkeitsaddition, du kannst ja nicht einmal die Grundrechenarten, es ist egal was du damit misst oder was du dir daraus bastelst. Entfernt sich Spiegel B vom Photon, braucht der Lichtstrahl länger, um ihn zu erreichen, kommt Spiegel A auf den Lichtstrahl zu, braucht er weniger Zeit, um diesen zu erreichen. Es wird langweilig sich das alte Einsteinsche Lied immer wieder anzuhören.

P.S. Hast du was Neues? :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Mi 23. Mär 2016, 10:51

JuRo hat geschrieben:V +- v ist eine Geschwindigkeitsaddition, du kannst ja nicht einmal die Grundrechenarten, es ist egal was du damit misst oder was du dir daraus bastelst. Entfernt sich Spiegel B vom Photon, braucht der Lichtstrahl länger, um ihn zu erreichen, kommt Spiegel A auf den Lichtstrahl zu, braucht er weniger Zeit, um diesen zu erreichen. Es wird langweilig sich das alte Einsteinsche Lied immer wieder anzuhören.
P.S. Hast du was Neues? :lol: :lol: :lol:
Nö, eigentlich nicht. Sie sind nur ausversehen von meiner ignore-Liste der hoffnungslosen Fälle von Verblödung gerutscht.
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Mi 23. Mär 2016, 11:06

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=769&start=270#p106069
Chief hat geschrieben:Die Gleichungen (1) und (2) dürfen nicht so multipliziert werden; das ist mathematisch unsinnig.

Chief behauptet also:
Wenn a=b und c=d dann gilt keinesfalls a*c=b*d

und aufgrund dieser Behauptung wäre dann die SRT widerlegt. Alles klar!
Chief hat geschrieben:Du meinst also, dass diese 375m nicht gleich 300m sind? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Warum werden die dann gleich lang gezeichnet? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Weil diese 375m im unteren System um den Faktor 0.8 verkürzt gemessen werden.
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon JuRo » Mi 23. Mär 2016, 13:24

Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:V +- v ist eine Geschwindigkeitsaddition, du kannst ja nicht einmal die Grundrechenarten, es ist egal was du damit misst oder was du dir daraus bastelst. Entfernt sich Spiegel B vom Photon, braucht der Lichtstrahl länger, um ihn zu erreichen, kommt Spiegel A auf den Lichtstrahl zu, braucht er weniger Zeit, um diesen zu erreichen. Es wird langweilig sich das alte Einsteinsche Lied immer wieder anzuhören.
P.S. Hast du was Neues? :lol: :lol: :lol:
Nö, eigentlich nicht. Sie sind nur ausversehen von meiner ignore-Liste der hoffnungslosen Fälle von Verblödung gerutscht.



Was hast du im Nenner? Geschwindigkeit (V - v) oder Zeit (t), deine Laufzeit des Lichtsignal wie du es nennst, wenn auf der linken Seite der Gleichung Zeit (t) steht?

Die Formel (obere) musst du nochmal lernen.

P.S. Kannst du noch was? :lol: :lol: :lol:
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