Schon lustig hier, wie die Elite der RT-Kritik aus einem Messpunkt in einem Bezugssystem gleich:
Längenkontraktion !
Zeitdilatation !!
und die Geschwindigkeit zwischen zwei Bezugssystemen !!!
bestimmen können. Geradezu Nobelpreisverdächtig. Bisher brauchte man dazu zwei Messpunkte bzw. zwei Bezugssysteme in bestimmter Beziehung zueinander.
Ist natürlich Quatsch von der Elite der RT-Kritik. Machen die Knilche sich einen Spaß (hoffentlich).
Im einen Bezugssystem wird das Ereignis E im Punkt x in der Entfernung ct gemessen und im anderen Bezugssystem dasselbe Ereignis E im Punkt x' in der Entfernung ct'. Ist ja erst einmal nichts geheimnisvolles, soetwas kann man ja bei jedem Gewitter beobachten. Für den Einen kommt der Donner früher aus der einen Richtung, für den anderen der selbe Donner später aus der anderen Richtung, wenn man nicht zufällig in der selben Richtung oder Entfernung zum Einschlag steht. Da ist es ersteinmal auch egal, wie sich hier wer wie bewegt. Es ist nur ein(!) Meßpunkt.
Witzig, wie bei kleinen Kindern hier.
Mike
