Noch ein großer Mathematiker behauptet im Crank-Forum AC
zeitgenosse hat geschrieben:
Thim hat geschrieben:
nachdem ich die Lorentz-Transformationen nicht "verbrochen" habe und für die elmagn. Wellen auch keine brauche...
Für eine ebene elektromagnetische Welle gilt unter Verwendung des Laplace-Operators:
ΔΨ = (1/c²)(∂²Ψ/∂t²) ; Ψ = Ψ(x,y,z,t)
Als Fachmann der Mikrowellentechnik müsste Ihnen dieser Sachverhalt hinreichend bekannt sein.
Eine Transformation der Wellengleichung in ein anderes Inertialsystem führt bei Verwendung der Galileitransformation zu schwerwiegenden Inkonsistenzen.dass die Anwendung der Wellengleichung an bewegte Koordinatensysteme zu irgendwelchen Inkonsistenzen führen muss. Das ist aber ein totaler Unsinn wie man sofort durch Substitution von c durch c' verifizieren kann:
ΔΨ = (1/c²)(∂²Ψ/∂t²) ==> ΔΨ = (1/c'²)(∂²Ψ/∂t²)==>ΔΨ =(1/(c-v)²)(∂²Ψ/∂t²) .
Bewegt sich ein Beobachter mit v=c, so sieht er keine Schwingung weil die Welle relativ zum Beobachter ruht.
(c-c)²*ΔΨ =∂²Ψ/∂t²==>0=0.
Gruß
@Chief: Es fehlt die Herleitung der Wellengleichung mit c'=c-v aus den Maxwellgleichungen, sonst bleibt das heiße Luft. Und zwar so wie es Prof. Thim behauptet, dass es geht: nur mit der Galileitransformation, mehr benötigt Prof. Thim nicht. Sagt er.