Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: So 14. Feb 2010, 22:40 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
@Highway,

Zitat:
Ein paar Stunden, Tage, Minuten oder Sekunden? Du nimmst ein Wurmloch und - schwupps bist du am anderen Ende. Du mußt nur den Raum genügend krümmen. Dann klappt das schon. Je krummer desto besser. (kürzer) :mrgreen:
Ich würds ja riskieren, aber ich hab Angst dass ich aus versehen in ein schwarzes Loch reite anstatt in ein Wurmloch...
Die Dinger sind einfach zu schwer auseinander zu halten....zifix..... 8-)

Gruß ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: So 14. Feb 2010, 23:14 
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Registriert: Do 12. Feb 2009, 17:16
Beiträge: 1094
Highway hat geschrieben:
Du mußt nur den Raum genügend krümmen. Dann klappt das schon. Je krummer desto besser. (kürzer) :mrgreen:

Was wird hier eigentlich unter Raumkrümmung verstanden? :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: So 14. Feb 2010, 23:50 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
Hay, Britta, ...
Zitat:
Was wird hier eigentlich unter Raumkrümmung verstanden? :?:

Nichts leichter als das....

Nimm ein Blatt Papier und stell Dir vor, das wäre der Raum.
Mach irgendwo 2 Punkte.
Nun falte das Blatt so, dass beide Punkte übereinander liegen, (soeben hast Du den Raum gekrümmt)
Nun stoße mit einem Stift durch die Punkte.
Nachdem Du den Stift entfernt hast, siehst Du ein wunderschönes Wurmloch.
Muss nur noch ins Universum transferieren.... 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 07:08 
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Registriert: Do 12. Feb 2009, 17:16
Beiträge: 1094
Mordred hat geschrieben:
Hay, Britta, ...
Zitat:
Was wird hier eigentlich unter Raumkrümmung verstanden? :?:

Nichts leichter als das....

Na, ist anscheinend doch nicht so leicht. :?

http://de.wikipedia.org/wiki/Raumkr%C3%BCmmung


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 09:13 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
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Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Aus
Ein Beobachter B' bewege sich gegenüber dem Beobachter B mit der Geschwindigkeit v in Richtung der x-Achse
und
Für den Beobachter B' bewege sich ein Körper mit der Geschwindigkeit u'

folgt

u=v+u'.


Das ist falsch. Das folgt nicht, sondern korrekt muss es lauten:

Newton behauptet u=v+u'

und

Einstein behauptet u=(v+u')/(1+vu'/c²)

Beides sind Theorien, die für u unterschiedliche Vorhersagen treffen, die nur unter bestimmten Bedingungen nahezu die gleich sind (v<<c und u'<<c)

Wenn du die beiden Theorien willkürlich kombinierst, kommt natürlich Blödsinn heraus.


Nein, was Einstein behauptet ist mathematisch falsch!

Beweise deine Behauptung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 09:15 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Oder für v << c gilt:

v+u' ≈ (v+u')/(1+vu'/c²) => 1+vu'/c² ≈ 1


Richtig

Highway hat geschrieben:
=> vu'/c²≈0


Falsch

Wenn 1+vu'/c² ≈ 1 richtig ist dann ist vu'/c²≈0 auch richtig.

Falsch, denn hier steht ein ≈ und kein =. Zurück an den Start und Grundlagen büffeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 09:16 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Zitat:
Wo wird das behauptet?


Hier unten - zwar geschickt verpackt aber doch klar erkennbar.

Zitat:
Ein Beobachter B' bewege sich gegenüber dem Beobachter B mit der Geschwindigkeit v in Richtung der x-Achse. Für den Beobachter B' bewege sich ein Körper mit der Geschwindigkeit Bild. Dann hat dieser Körper für den Beobachter B die Geschwindigkeit u mit Komponenten

Bild


http://de.wikipedia.org/wiki/Relativist ... ndigkeiten


Nein, das steht hier nicht. Wenn du anderer Meinung bist, dann rechne bitte vor, wie du von den dir hier zitierten Formeln (oben) auf

Highway hat geschrieben:
c*c = c oder c/c = c bei den Blitzbirnen funktioniert aber auch noch c+c = c und c-c = c


kommst. Das muss mit ausschließlich mathematischen Mitteln und Regeln möglich sein, wenn deine Behauptung stimmen soll.

@Chief: Der Beweis für deine Behauptung steht noch aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 09:17 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
@Chief: dein Beweis für die Behauptung, dass die SRT die Transitivität verletzt, steht auch noch aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:46 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
@fb557ec2107eb1d6:
Dein Problem ist, dass du die Mathematik nicht richtig verstehst. Du musst leider noch ein bisschen lernen.

Gruß

Welche Mathematik? Du bietest keine Mathematik. Du klopfst nur Sprüche und lieferst heiße Luft. Damit kannst du irgendwelche Physikamateure beeindrucken, aber keine Profis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anerkannte Rechenregeln
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 13:48 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
Noch ein großer Mathematiker behauptet im Crank-Forum AC

zeitgenosse hat geschrieben:
Thim hat geschrieben:
nachdem ich die Lorentz-Transformationen nicht "verbrochen" habe und für die elmagn. Wellen auch keine brauche...



Für eine ebene elektromagnetische Welle gilt unter Verwendung des Laplace-Operators:

ΔΨ = (1/c²)(∂²Ψ/∂t²) ; Ψ = Ψ(x,y,z,t)

Als Fachmann der Mikrowellentechnik müsste Ihnen dieser Sachverhalt hinreichend bekannt sein.

Eine Transformation der Wellengleichung in ein anderes Inertialsystem führt bei Verwendung der Galileitransformation zu schwerwiegenden Inkonsistenzen.

dass die Anwendung der Wellengleichung an bewegte Koordinatensysteme zu irgendwelchen Inkonsistenzen führen muss. Das ist aber ein totaler Unsinn wie man sofort durch Substitution von c durch c' verifizieren kann:

ΔΨ = (1/c²)(∂²Ψ/∂t²) ==> ΔΨ = (1/c'²)(∂²Ψ/∂t²)==>ΔΨ =(1/(c-v)²)(∂²Ψ/∂t²) .

Bewegt sich ein Beobachter mit v=c, so sieht er keine Schwingung weil die Welle relativ zum Beobachter ruht.

(c-c)²*ΔΨ =∂²Ψ/∂t²==>0=0.

Gruß

@Chief: Es fehlt die Herleitung der Wellengleichung mit c'=c-v aus den Maxwellgleichungen, sonst bleibt das heiße Luft. Und zwar so wie es Prof. Thim behauptet, dass es geht: nur mit der Galileitransformation, mehr benötigt Prof. Thim nicht. Sagt er.


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