Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Do 3. Mär 2016, 13:01

Jan hat geschrieben:...bei Prof. Meyl informieren....

Den Ladungsoffset gibt es und den Äther auch. Er ist real. Da nützt auch für den Cavendash Versuch auch keine Vakuumkammer. Ohne Äther würde es keinen magnetischen Fluß geben.

Es ist aber klar, daß einiges theorieabhängig ist und nach der Gravitationstheorie funktioniert der Versuch.

Betrachtet man die realen Vorgänge der Natur, so gibt es noch zuviele ungeklärte Parameter.

Sorry, aber Meyl ist ein Spinner und seine Thesen sind komplett widerlegt worden. Wenn Sie ein wenig mathematisch begabt sind, können Sie das selber leicht herleiten. In den Wellengleichungen stecken garantiert keine Skalarwellen. Zeigen Sie die Herleitung und den Beweis das doch mal auf, wenn ich es glauben soll.

Das mit dem Äther ist jetzt Ihr Voodoo-Teil. Er ist für die Gravitationsversuche als Erklärung komplett überflüssig.
Ist auch egal, jedenfalls bleiben keine EM-WW-Ursache für die Gravitationswirkung übrig.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Do 3. Mär 2016, 14:37

Spacerat hat geschrieben:Also das letzte war ja wohl weniger Pöbelei
Wie Sie zugeben eine Pöbellei. Lassen wir's dabei.
Spacerat hat geschrieben:Die Raketenformel...lässt nur den Schluß zu, dass mit der Masse etwas nicht stimmig ist und obendrein auch noch mit dem allgemeinen Verständnis der Zeit etwas nicht stimmt (Hallo? Gehts noch? Wer ist denn bitte so dämlich und definiert eine Kraft über zwei solch ungesicherte Parameter).
Die Raketenformel besagt nur dass sich beim Raketenstart die Masse mit der Zeit ändert. Den Schluß, den Sie daraus ziehen, verstehe ich nicht. Wieso stimmt was mit der Zeit nicht? Was sind ungesicherte Parameter? Den Ausdruck kenne ich nicht.
Spacerat hat geschrieben:variable Zeit (ART) und Gravitationskonstante führen Universumweit zu DM/DE, das wiederum zu einer übelst verfahrenen Quantenphilosophie
Was verstehen Sie unter variaben Zeit? Wieso führt das zu dieser Kausalkette?
Spacerat hat geschrieben:...letzteres führt bereits über Jahrzehte zu gar nichts.
Erschrecken Sie mein Tablett nicht so. Es existiert, wegen der "Quantenphilosophie".
Spacerat hat geschrieben:Und ich sage es gerne noch mal: Ich habe nicht mit Pöbeln angefangen, sondern Ihr (Relativisten).
In diesem konkreten Fall ausschließlich Sie, wenn ich erinnern darf. Ich habe Ihnen den konkreten Vorschlag mit der Drehwaage gemacht, mehr nicht.
Der Rest wird mir zu spacig. Klären wir ersteinmal meine Fragen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 3. Mär 2016, 17:10

Ich finde das gut, wenn jemand seine eigene Theorie entwickelt. So falsch wie die ART kann die nicht werden.

Schließlich will man ja die Vorgänge im Universum verstehen. Rechnen können andere.

Hier dazu einige Vorschläge:

Eine Zeitdilatation macht keinen Sinn. Zeit muß eine feste Referenzleiste sein, um Bewegungen und Abläufe vergleichen zu können.

Äther ist kein Vakuum.

Absolutes Vakuum entspricht der Raumdefinition als absolutes Nichts aus Viaveto.de

Im Universum gibt es nur relatives Vakuum. Der Rest an kleinsten Teilchen und Strahlungen ist ein Energiegehalt im Universum dazu zählt auch die allgegenwärtige Hintergrundstrahlung.

Äther ist der Energiegehalt des Universums im angeregten Zustand.

Der Äther läßt sich elektromagnetisch anregen und polarisieren. Das zeigt eindeutig der magnetische Fluß.

Mit dem Äther wird in der Quantenmechanik unter den verwendeten Definitionen gerechnet.
Und heißt Vakuumpolarisation und Quantenfluktuation.

Vakuum kann man nicht polarisieren, sondern nur das, was existiert.

Kraft bleibt der Aufwand, den man betreiben muß, um eine Wirkung oder Beschleunigung zu erzielen.

Wieviel Ladung braucht man, um eine bestimmte Beschleunigung einer trägen Masse zu erzielen.

Die Trägheit der Masse ergibt sich aus der endlichen Wirkgeschwindigkeit der WM-WW.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 3. Mär 2016, 20:34

Vom Äther war Einstein überzeugt.

Aber er hat erkannt, daß er ihn in seiner Theorie nicht gebrauchen konnte. Zumal er der Theorie widersprach.

Und die ART funktioniert nur, wenn sie keinen Bezug zu den realen Vorgängen im Universum hat.

Die ART liefert nur Beschreibungen, Berechnungen und Ergebnisse. Erklären kann man die Vorgänge im Universum damit nicht.
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Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon Yukterez » Do 3. Mär 2016, 20:54

Bild hat geschrieben:Die Raketenformel kannte ich zwar noch nicht, aber auch diese lässt nur den Schluß zu, dass mit der Masse etwas nicht stimmig ist und obendrein auch noch mit dem allgemeinen Verständnis der Zeit etwas nicht stimmt (Hallo? Gehts noch? Wer ist denn bitte so dämlich und definiert eine Kraft über zwei solch ungesicherte Parameter).

Diese Information solltest du gewinnbringend an NΛSΛ, esa, Роскосмос, CNSA oder 국가우주개발국 verkaufen, die wundern sich wahrscheinlich schon warum ihre Raketen nie dort ankommen wohin man sie schickt.

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Jeder nach seinen Fähigkeiten

Beitragvon Yukterez » Do 3. Mär 2016, 22:29

Bild hat geschrieben:Lass mal. Mir genügt es vorläufig vollkommen, dass zumindest du dich für meine Ideen nicht erwärmst.

Was für hohe Ziele du nicht hast Bild

Respektierend,

Bild
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Re: Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon Jan » Do 3. Mär 2016, 23:27

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Die Raketenformel kannte ich zwar noch nicht, aber auch diese lässt nur den Schluß zu, dass mit der Masse etwas nicht stimmig ist und obendrein auch noch mit dem allgemeinen Verständnis der Zeit etwas nicht stimmt (Hallo? Gehts noch? Wer ist denn bitte so dämlich und definiert eine Kraft über zwei solch ungesicherte Parameter).

Diese Information solltest du gewinnbringend an NΛSΛ, esa, Роскосмос, CNSA oder 국가우주개발국 verkaufen, die wundern sich wahrscheinlich schon warum ihre Raketen nie dort ankommen wohin man sie schickt.

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Die ART ist auch sehr wichtig für die Berechnung von Raketenflugbahnen und für Satellitenbahnen. Obwohl man die mit Sicherheit auch anders berechnen kann, wenn man will.
Aber dann hört der Sinn und Zweck der ART auch schon auf.
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Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon Yukterez » Do 3. Mär 2016, 23:39

Bild hat geschrieben:Obwohl man die mit Sicherheit auch anders berechnen kann, wenn man will.

Ich kann so was auch mit Newton oder Kepler berechnen, aber viel interessanter ist ja wie du und deine Freunde das macht!

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Re: Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon JuRo » Do 3. Mär 2016, 23:55

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Obwohl man die mit Sicherheit auch anders berechnen kann, wenn man will.

Ich kann so was auch mit Newton oder Kepler berechnen, aber viel interessanter ist ja wie du und deine Freunde das macht!

Bild, Bild

So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Wo sind denn deine Längenkontraktion und die Zeitdilatation geblieben? Legt mir doch den verkürzten, jüngeren Zwilling (verwirrter Liliputaner) auf den Tisch.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 4. Mär 2016, 05:39

Gute Rede Spacerat und Jan,

nicht mehr lange und wir können eine vernünftige Theorie aufs Papier bringen.

Bei meiner Realitäts-Theorie war ich mir noch nicht sicher ob Protonen nicht vielleicht tatsächlich Kombinationsobjekte aus Elektronen und Positronen sind. Gibt es einen stichhaltigen Beweis für die Existenz von Positronen? Nicht dass es nur "seltsame" Protonen sind?

Dass die Gravitation nur die kümmerliche Restwirkung der EM-WW ist, lässt sich doch logisch aus der Atombildung, der Atombindung, der Molekülbindung, den Van-der-Waals-Kräften usw. ableiten - je größer der Atomverbund wird, desto geringer werden die Anziehungskräfte. Am Schluss auf Skalen des Markokosmos kommt man eben drauf, dass die Gravitation eben um 39 Zehnerpotenzen schwächer als die EM-WW ist.

Die elektrische Natur des Universums ist bereits vor unserer Haustüre offensichtlich, wer das nicht sieht, will es nicht sehen. Genau wie damals, als die Religionsfanatiker nicht ins Teleskop schauen wollten, sonst hätten sie ja die Jupiter-, oder waren es die Saturn-Monde, gesehen.

Die Masse der Erde ist doch nicht bekannt, genauso wenig ist die Masse vom Mond, der Sonne oder eines beliebigen anderen Himmelskörpers bekannt. Man interpretiert nur anhand des Gravitationsgesetzes irgendwelche Massen hinein, damit die mathematische Gleichung mit der Beobachtung möglichst gut übereinstimmt.

Hat man eigentlich schon mal moderne Gravitations-Waagen gebaut und mittels verschiedener Materialien das Gravitationsgesetz getestet? Mit der feinen Messtechnik à la LIGO kann man ja angeblich auf ein Tausendstel Protondurchmesser genau messen ;-).

Grüße

McDaniel-77
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