McDaniel-77 hat geschrieben:
den Logikfehler der LIGO Spezialisten...
... Die Fachidioten begreifen nicht mal ihre eigene Schmarn-Theorie!
Das Problem ist nun, dass die Interferenz zweier Laser-Strahlen sich nur im Bereich der Wellenlänge abspielt...
Falsch. Der Laser und seine zwei gesplitteten Strecken sind destruktiv eingestellt, d.h. die Teil-Strahlen löschen sich aus. Die Messung erfolgt über die Verstimmung der Teilstrahlen, damit werden minimalste Abweichungen sichtbar, dabei geht es also nicht um den Abstand der Interferenzringe, sondern ob überhaupt ein Signal durchkommen. Um die Empfindlichkeit zu erhörhen ist die Laserstrecke über 1100km lang. Das reicht für den Zweck ja offensichtlich.
McDaniel-77 hat geschrieben:
Zitat:
[size=85]Die gesamte Messtechnik ist deshalb auch sehr empfindlich...
Also bitte, wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich? Die Datenanalysten haben ein Signal in irgendein Rauschen hinein interpretiert, genau wie beim Higgs oder anderen Unfug.
Wie man das macht ist Handwerkszeug aus dem Werkzeugkasten der Meß- , Regelungs- und Signaltheorie. Hier allerdings auf höchstem Niveau. Es wird versucht,
die Umwelt-Einflußgrößen schon bei der Messung zu minimieren. Z.B. durch konstante Temperaturen, meist Kühlung, um das Rauschen zu minimieren.
die umgebenden und nicht zufälligen Störsignale herauszufiltern. Da aus der Theorie bekannt ist, wie die Signale aussehen werden, kann alles andere herausgefiltert werden. Wie beim Radio: Man filtert den Sender heraus, den man haben möchte.
die zufälligen Störsignale herausgefiltert. Die Charakteristika dieser Signale ist bekannt. Daher können auch die Signale herausgefiltert werden. Hier beginnen die statistischen Analysmethoden.
die Signale der
beiden Messungen miteinander zu vergleichen. Mit Hilfe von Korrelationsfunktionen kann ein Maß für die Ähnlichkeit der beiden Messungen gefunden werden. Damit fliegen die lokalen Ereignisse aus den Messung heraus. Was bei A gemessen wurde und bei B nicht entsprechend auch gefunden wird, kann nicht Bestandteil der GW sein.
Ob ein Signal vorliegt oder nur ein Rauschen, kann durch die Datenanlyse im Prinzip recht einfach entschieden werden. Das exakte Einstellen der Filtereckdaten ist allerdings sehr aufwendig und dauert entsprechend.
Der menschliche Faktor, was finden zu wollen ohne das was da ist, wird durch das Injection-Verfahren minimiert.
McDaniel-77 hat geschrieben:
P.S.: Mein anderes Argument habe ich jetzt noch gar nicht gebraucht :D
Ist aber notwendig. Vielleicht hat es mehr Substanz.
McDaniel-77 hat geschrieben:
Also bitte, wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich?
rmw hat geschrieben:
Du hast Recht.
Die wollen also mit Laserlicht mit einer Wellenlänger von 10E-6 bis 10E-7 m auf 10E-18 m genau messen.
Glatter Schwachsinn
Ich habe meine Einwände hier zusammen geschrieben:
http://www.markwegers.schwachfug.htmlNur weil Sie beiden Witzfiguren von der Technik keine Ahnung haben, ist sie noch lange nicht falsch. Also gilt der Anwurf von Ihnen beiden Ihnen selber: Die Idioten sind Sie, Sie machen den Logikfehler und begreifen die Technik nicht. Den Schwachsinn interpretieren Sie hinein.
Mike