Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Spiel mir das Lied von Einstein
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 00:18 
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 00:36
Beiträge: 1605
Mal wieder das gute, alte Lied von Einstein. :lol:

Einstein hat geschrieben:
;wir haben bisher nur eine ,,A-Zeit" und eine ,,B-Zeit", aber keine für A und B gemeinsame ,,Zeit" definiert. Die letztere Zeit kann nun definiert werden, indem man durch Definition festsetzt, daß die ,,Zeit, welche das Licht braucht, um von A nach B zu gelangen, gleich ist der ,,Zeit", welche es braucht, um von B nach A zu gelangen. Es gehe nämlich ein Lichtstrahl zur ,,A-Zeit von A nach B ab, werde zur ,,B-Zeit in B gegen A zu reflektiert und gelange zur ,,A-Zeit nach A zurück. Die beiden Uhren laufen definitionsgemäß synchron, wenn



Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l. Wir denken uns nun die Stabachse in die X-Achse des ruhenden Koordinatensystems gelegt und dem Stabe hierauf eine gleichförmige Paralleltranslationsbewegung (Geschwindigkeit v ) längs der X-Achse im Sinne der wachsenden x erteilt. Wir fragen nun nach der Länge des bewegten Stabes...

Zur Zeit 1) tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
1) ,,Zeit" bedeutet hier ,,Zeit des ruhenden Systems" und zugleich ,,Zeigerstellung der bewegten Uhr, welche sich an dem Orte, von dem die, Rede ist, befindet".

und

wobei rAB die Länge des bewegten Stabes - im ruhenden System gemessen - bedeutet.


Wenn der Stab relativ zu Punkt A in Punkt B ruht, dann beträgt seine Länge nach Einstein:


und


Wenn sich Punkt B mit dem Stab in Richtung wachsenden x bewegt, soll nach Einstein gelten:


und


Wenn v einmal - v und einmal + v ist dann bewegt sich der Stab einmal nach links und einmal nach rechts. :lol: :lol: :lol:
Das ist aber auch egal, ob sich der Stab von Punkt A entfernt, dann braucht der Lichtstrahl von A nach B eben immer länger. Der Stab wird von Synchronisation zur Synchronisation der Uhren nicht kürzer. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 00:38 
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 00:36
Beiträge: 1605
Chief hat geschrieben:

Daraus folgt:



:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ist aber ein seltsames v. Eine noch uns unbekannte Funktion, das stimmt soweit. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Teilchen
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 11:18 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Chief hat geschrieben:
Wie erklärst Du Interferenzstreifen in MMI mit "Teilchenlicht"? Völlig ausgeschlossen!

Was sollte da unerklärbar sein, es braucht dazu nur Teilchen die einer Zustandsänderung unterliegen, wie Schwingung, Spin oder was auch immer.

Chief hat geschrieben:
Zu den unfreiwilligen Unterstützern der RT gehören auch Leute die das Funktionsprinzip von MMI nicht verstehen. Z.B. Wolfgang Engelhardt, Harald Maurer, zuerst auch Woldemar Voigt usw.

Na da freut es mich daass du zu denen zählst die alles richtig verstehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 11:29 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Chief hat geschrieben:
PPS: Zu den unfreiwilligen Unterstützern der RT gehören auch Leute die das Funktionsprinzip von MMI nicht verstehen. Z.B. Wolfgang Engelhardt, Harald Maurer, zuerst auch Woldemar Voigt usw.


Siehe dazu die Erklärung des Michelson-Morley-Experimentes von Dr. Wolfgang Engelhardt;
https://www.researchgate.net/publicatio ... rferometer

Möge sich jeder sein eigenes Urteil bilden...

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Teilchen
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 12:02 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Chief hat geschrieben:
Ein Teilchen alleine kann keine Schwingung besitzen. Was soll da schwingen? Die Teilchen die das Teilchen aufbauen?


Doch, ein Teilchen schwingt, und das auch noch bei 0K.
Wäre es nicht so gäbe es kein Atom.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Teilchen
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 12:17 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23203
Wohnort: Bayern
Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Ein Teilchen alleine kann keine Schwingung besitzen. Was soll da schwingen? Die Teilchen die das Teilchen aufbauen?


Doch, ein Teilchen schwingt, und das auch noch bei 0K.
Wäre es nicht so gäbe es kein Atom.

Kurt

Ist Atom ein Teilchen? Ich habe immer gedacht, dass ein Atom aus mehreren Teilchen aufgebaut ist.


Das Atom ist aus Teilchen aufgebaut, ihr "Zusammenleben" zueinander im Verbund Atom fusst auf deren Aktivität.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Teilchen
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 12:36 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Kurt hat geschrieben:
Das Atom ist aus Teilchen aufgebaut,

Eben und wer sagt das Lichtteilchen nicht aus weiteren Teilchen aufgebaut sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Teilchen
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 12:44 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23203
Wohnort: Bayern
rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das Atom ist aus Teilchen aufgebaut,

Eben und wer sagt das Lichtteilchen nicht aus weiteren Teilchen aufgebaut sind.


Welche Lichtteilchen denn?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 12:49 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23203
Wohnort: Bayern
Spacerat hat geschrieben:
Also ich meine, da muss man sich schon mal entscheiden:

Ohne absolutes Bezugssystem kann ein Teilchen alleine wohl kaum schwingen,


Was soll das damit zu tun haben?
Das Wi,Wo,Was hängt immer von dem Ort, von den Ortsumständen, ab an denen was geschieht.
Was ausserhalb ist spielt keine Rolle.

Spacerat hat geschrieben:
dass widerspräche aber dem aktuellen Relativitätsprinzip.


Wozu braucht man denn eine Märchenwelt?
Zum Bremsen!!

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Strahlenförmig
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2016, 13:34 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Allein die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts ist doch nur mit Teilchen zu erklären.
Oder die Lichttrahlen an einer Linse (Brennpunkt), ich sehe da keine Welle.


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