Yukterez hat geschrieben:
Zitat:
Warum lest ihr nicht was ich schreibe?
Drei mal darfst du raten.
Ignorierend,
Weil du es nicht kapierst?
Hier nochmal was zum Lachen:
Einstein hat geschrieben:
;wir haben bisher nur eine ,,A-Zeit" und eine ,,B-Zeit", aber keine für A und B gemeinsame ,,Zeit" definiert. Die letztere Zeit kann nun definiert werden, indem man durch Definition festsetzt, daß die ,,Zeit, welche das Licht braucht, um von A nach B zu gelangen, gleich ist der ,,Zeit", welche es braucht, um von B nach A zu gelangen. Es gehe nämlich ein Lichtstrahl zur ,,A-Zeit

von A nach B ab, werde zur ,,B-Zeit

in B gegen A zu reflektiert und gelange zur ,,A-Zeit

nach A zurück. Die beiden Uhren laufen definitionsgemäß synchron, wenn

Zur Zeit 1) tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
1) ,,Zeit" bedeutet hier ,,Zeit des ruhenden Systems" und zugleich ,,Zeigerstellung der bewegten Uhr, welche sich an dem Orte, von dem die, Rede ist, befindet".

und

wobei rAB die Länge des bewegten Stabes - im ruhenden System gemessen - bedeutet.
Anstatt nun Einstein einfach die Länge des bewegten Stabes durch die Länge der Strecke V, die das Licht gebraucht hat, um den Punkt B zur B-Zeit zu erreichen, teilt, teilt er es durch die Strecke V - v, obwohl er es durch V + v hätte teilen müssen, weil sich der bewegte Stab ein Stück weiter nach rechts bewegt hat. Sobald das Licht in Punkt B zur B-Zeit zurück zu Punkt A reflektiert wurde und dort zu A Zeit

angekommen ist, teilt er die Länge des Stabes korrekt durch die Strecke V + v .
Von Punkt A nach Punkt B bewegt Einstein entweder seinen Punkt A nach rechts oder den Stab nach links, ansonsten ist V - v nicht zu erklären.
Vllt. hat er einfach nicht verstanden, dass der Lichtstrahl länger braucht, um einen Punkt zu erreichen, wenn sich der Punkt vom Licht wegbewegt.
