Die Invarianz der LG gibt es auch nicht, jedenfalls hat die noch kein Mensch nachgewiesen: http://www.markweger.at/ivaz.html
Die wird auch niemand jemals nachweisen.
Einstein hat geschrieben:Zur Zeit 1) tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
1) ,,Zeit" bedeutet hier ,,Zeit des ruhenden Systems" und zugleich ,,Zeigerstellung der bewegten Uhr, welche sich an dem Orte, von dem die, Rede ist, befindet".
und
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes - im ruhenden System gemessen - bedeutet.
rmw hat geschrieben:Die Invarianz der LG gibt es auch nicht, jedenfalls hat die noch kein Mensch nachgewiesen: http://www.markweger.at/ivaz.html
Die wird auch niemand jemals nachweisen.
Einstein hat geschrieben:Zur Zeit 1) tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
1) ,,Zeit" bedeutet hier ,,Zeit des ruhenden Systems" und zugleich ,,Zeigerstellung der bewegten Uhr, welche sich an dem Orte, von dem die, Rede ist, befindet".
und
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes - im ruhenden System gemessen - bedeutet.
Mikesch hat geschrieben:Die Invarianz der LG ergibt sich schon aus den Maxwellschen Gleichungen.
Na, das ist mal eine erfrischend neue Position. Also wozu die Aufregung vor 150 Jahren und seitdem? Wozu die Notwendigkeit den MM-Versuch zu machen?rmw hat geschrieben:Aus den Maxwellschen Gleichungen ergibt sich in der Hinsicht gar nichts.Mikesch hat geschrieben:Die Invarianz der LG ergibt sich schon aus den Maxwellschen Gleichungen.
Das Maxwell den Äther gerne gehabt hätte, ist ja unbestritten. Nur ergeben die Maxwellschen Gleichungen das es sich um einen Weltäther handeln muss oder um was anderes. Der Weltäther ist mit dem MM-Versuch schon aus dem Rennen genommen worden. Übrig blieb was anderes, eben die RT.rmw hat geschrieben:Nachdem Maxwell von einem Äther ausging kann das nur heißen dass er die Geschwindigkeit gegenüber seinem angenommenen Äther vernachlässigt hat.
Ist ja nur der Unterschied, ob ein Röhrenfernseher funktioniert oder nicht. Dann eben nicht. Das bisschen Lorentzkraft.rmw hat geschrieben:Da alle bekannten Relativgeschwindigkeiten auch sehr gering sind im Verhältnis zur LG ist Maxwells Vereinfachung für die Praxis auch unwesentlich.
Ja, genau. Wer braucht schon Lorentzkraft, wenn der Äther damit bestätigt wird.rmw hat geschrieben:Nicht dass ich glaube dass das Licht eine Welle in einem Äther ist, aber wenn man schon Maxwell als Bestätigung für eine Invarianz sehen möchte so könnte man ungleich eher Maxwells Gleichungen als Bestätigung für einen Äther betrachten.
Nur das die Näherung verdammt gut ist. Also ausreichend ist da eher ein englisches Understatement. Also eigentlich geltendie Maxwellschen Gleichungen als exakt. Wo genau sagten Sie, sind die Abweichungen zwischen Vorhersage und Messung?rmw hat geschrieben:Maxwells Gleichungen sagen in der Hinsicht überhaupt nichts außer dass es Maxwell gelungen ist mathematische Formeln zu finden die den Elektromagnetismus mit ausreichender Näherung beschreiben. Nicht mehr und nicht weniger.
Nö. aber wenn Sie es so sehen wollen. Ich glaube ja eher, daß Sie keine Ahnung von den Maxwellschen Gleichungen haben.rmw hat geschrieben:Mein Text beschreibt übrigens den Kern der Sache mehr ist dazu nicht notwendig.
Wovon reden Sie eigentlich? Die Lorentzkraft ist als zentraler Bestandteil in den Maxwellschen Gleichungen enthalten und lässt sich durch Umformen direkt aus der Maxwellschen Gleichung ∇×E=−∂t B gewinnen.rmw hat geschrieben:Was die Lorentzkraft betrifft so zeigt sie dass Maxwells empirisch ermittelte Gleichungen ihre Grenzen haben.
Hätte Maxwell zu seiner Zeit die Lorentzkraft gekannt dann hätte er die wohl auch noch hinein verwurstet.
Genauer: Lorentz hat versucht mit der nach ihm benannten LET den Äther zu retten und entwickelte die Lorentztransformation mit der bekannten Zeitdillatation und Längenkontraktion (im Äther wohlgemerkt!). Hat sich letztendlich als nicht haltbar erwiesen.rmw hat geschrieben:Lorentz hat übrigens die Lorentzkraft für eine Wirkung des Äthers gehalten, was freilich nicht sein muß.
rmw hat geschrieben:Erst später hat ein außergewöhnlicher Narr gemeint die Geschwindigkeit selbst sei die Ursache ohne freilich einen Grund dafür angeben zu können. Der Narr hat dann einen Haufen Kälber als Nachfolger gefunden.
hat geschrieben:Warum lest ihr nicht was ich schreibe?

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