ART-Veröffentlichungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Ernst zitiert mal wieder aus der Gosse

Beitragvon Yukterez » Di 16. Feb 2016, 13:52

Ernst hat geschrieben:Die Gravitationswellen wurden ja schon früher entdeckt.

Primordiale Gravitationswellen haben mit denen von binären schwarzen Löchern in etwa so viel gemeinsam wie Walgesänge mit Rockmusik.

Ernst hat geschrieben:(expansion.der.raum)zeit.de

Diese Quelle passt mal wieder zu dir.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Di 16. Feb 2016, 14:01

Weil es also fehlerhafte Beobachtungen zu Gravitationswellen gegeben hat, sind alle Beobachtung zu Gravitationswellen falsch? Wieder einmal Kritikerlogik at its best. Es gibt ja auch noch weitere Messungen zu Gravitationswellen, zB. http://iopscience.iop.org/article/10.10 ... 722/2/1030
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Das Eigentor der Gravitationsleugner

Beitragvon Yukterez » Di 16. Feb 2016, 14:11

Contravariant hat geschrieben:Weil es also fehlerhafte Beobachtungen zu Gravitationswellen gegeben hat, sind alle Beobachtung zu Gravitationswellen falsch?

Na dann kann man ja auch den Elektromagnetismus widerlegen, was für ein Pech für alle die in Jans elektrisch betriebenem Kartoffelroder durch das Universum tuckern wollten: youtube.com/results?search_query=stromzähler+austricksen

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 14:12

contravariant hat geschrieben:Weil es also fehlerhafte Beobachtungen zu Gravitationswellen gegeben hat, sind alle Beobachtung zu Gravitationswellen falsch?

Nicht zwangsläufig, aber möglich.

Zudem ist vom Ligo-Experiment bekannt. dass gelegentlich ein künstliches Signal heimlich in die Messdaten eingebaut wird,

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Di 16. Feb 2016, 14:20

Die selben Leute, die diese Fehlersignale als Test einspeisen, sagen jetzt aber, dass sie ein echtes Signal gemessen haben. Du glaubst diesen Personen also, dass sie Fehlersignale einspeisen, aber dass es jetzt kein Fehlersignal war, das glaubst du nicht. Du suchst dir auch immer aus, was dir grade passt. Werden eigentlich bei der Pulsarmessung auch seit 30 Jahren Testsignale eingespeist, oder wie erklärst du dir dort die Übereinstimmung mit den Vorhersagen der ART?
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 15:07

contravariant hat geschrieben:Die selben Leute, die diese Fehlersignale als Test einspeisen, sagen jetzt aber, dass sie ein echtes Signal gemessen haben. Du glaubst diesen Personen also, dass sie Fehlersignale einspeisen, aber dass es jetzt kein Fehlersignal war, das glaubst du nicht. Du suchst dir auch immer aus, was dir grade passt.


Ich glaub nicht alles auf Anhieb. Das ist erfahrungsgemäß eine gute Strategie.

Es waren nicht dieselben Leute. Du must richtig lesen.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Di 16. Feb 2016, 15:15

Ernst hat geschrieben:Ich glaub nicht alles auf Anhieb. Das ist erfahrungsgemäß eine gute Strategie.

Es waren nicht dieselben Leute. Du must richtig lesen.

Stimmt, du glaubst nur direkt, was dir passt. Das ist erfahrungsgemäß eine sehr gute Strategie.

Aha. Wer speist denn die Testsignale ein?
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Di 16. Feb 2016, 15:28

Man kann keine Gravitationswellen messen contravariant,

weil es sich dabei nur um mathematische Verdinglichungen handelt, welche in der Realität gar nicht existieren. Wellen bedürfen eines Mediums! Das kanadische Eichhörnchen gibt es wirklich, Schwarze Löcher gibt es nicht. Also wie zum Geier können diese Thysiker behaupten, dass sie Gravitationswellen gemessen haben?

Diese Typen sind so ideologisch, dass sie gar nicht verstehen, was für einen Unsinn sie behaupten. LIGO soll Gravitationswellen von 1,3 Mrd. Lichtjahren entfernten SLs gemessen haben, welche zusammen gestürzt sind und dabei utopische Energiemengen als Gravitationswellen abgestrahlt hätten.

Also wenn man ein Pendel schwingen lässt, dann müsste dieses selbstverständlich entsprechend seiner Schwingungsfrequenz sog. Gravitationswellen abstrahlen und dabei sukzessive an Masse verlieren. Rein hypothetisch! Wir nehmen spaßeshalber an, dass man mit LIGO diese fiktiven GWs messen könnte, dann müsste man diesen Apparat doch durch solch ein Pendel testen. Ich meine, kein Mensch baut doch ein Messgerät, ohne es vorher zu testen. Was ist eigentlich mit der täglichen Rotation der Erde in der durch die Masse der Sonne gekrümmten Raumzeit? Die Krümmung ist mittags anders als mitternachts, also was misst LIGO im Tagesverlauf? Außerdem muss LIGO die Wirkung des Mondes messen im monatlichen und täglichen Verlauf. Wo sind diese Messkurven?

Nur Lügner verdrehen die Wahrheit dermaßen. Es kann auch nicht sein GWs zu detektieren, selbst wenn wir spaßeshalber weiter annehmen diese Schwachmaten würden innerhalb der einsteinschen Unlogik arbeiten, denn innerhalb der RT ist es so, dass Licht durch die Raumzeit verändert wird. Käme nun so eine GW und würde den Laserstrahl dadurch verzerren, würde sich die Zeitdehnung mit der Raumzeitkrümmung exakt aufheben und am Ende wieder ein Nullergebnis liefern!

Ich befürchte Yukterez will das auch nicht verstehen oder kann es nicht verstehen.

Die Hoffnung stirbt nie! Es lebe das kanadische Eichhörnchen!
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Ich bleibe dabei, man hat womöglich den realen Furz eines kanadischen Eichhörnchens fälschlicherweise für fiktionale Gravitationswellen gehalten.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Mikesch » Di 16. Feb 2016, 16:02

contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ich glaub nicht alles auf Anhieb. Das ist erfahrungsgemäß eine gute Strategie.

Es waren nicht dieselben Leute. Du must richtig lesen.

Stimmt, du glaubst nur direkt, was dir passt. Das ist erfahrungsgemäß eine sehr gute Strategie.

Aha. Wer speist denn die Testsignale ein?

Mit dem einen Punkt hat Ernst nach meiner Kenntnis Recht. Es gab ein Team, dass Testsignale in das System gegeben hat. Zufällig und geheim. Diese Injektions wurden erst nach dem Ende der Mess- und Auswertekampange bekanntgegeben. Erst da haben die Auswerteteams erfahren, ob das Signal echt oder ein Test war. So geschehen nach meiner Kenntnis 2010 und 2012.
Deshalb waren alle so gespannt, da erst unmittelbar vor der Veröffentlichung bekanntgegeben wurde, ob es eine Injektion gegeben hatte. Das Testteam besteht wohl aus sehr wenig Leuten <10. Ob die Injektionleute aktiv an den Auswertungen beteilig waren, weiß ich nicht.
Ist natürlich hart erst nach monatelangem Auswerten zu erfahren, ob es Echt war oder ein Fake. Sorgt aber dafür, dass eine verfrühte, überstützte Veröfentlichung nicht so schnell möglich ist.
Mike
Hinweis: Die echten Daten habe ich jetzt nicht recherchiert. Mein Tablet ist da weniger zu geeignet. Alles so aus der Erinnerung.
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 16:03

contravariant hat geschrieben:Stimmt, du glaubst nur direkt, was dir passt. Das ist erfahrungsgemäß eine sehr gute Strategie.

Sie hatten ein Meßsignal. Woher wissen sie, was es verursacht hat? Womit haben sie die Meßtechnik getestet?

Wieso haben sie den Wasserstofbombentest im Januar des Jahres in Nordkorea nicht gemessen oder veröffentlicht? Müßte doch Gravitationswellen geschlagen haben.
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