Ernst hat geschrieben: Da wird behauptet, die Absorptionslinien streuen nicht. Und das ist eine Lüge. Wie jedes Hubblediagramm zeigt.
Na dann zeig mir mal ein Hubblediagramm, welches mich der Lüge überführt.
Wenn man im irdischen Labor bei Eisen eine Absorptionslinie von 500 nm feststellt, dann verbreitert sie sich bei z=1 ein wenig. Das hängt von der Rotationsgeschwindigkeit ab.
Das spielt aber keine Rolle. Man findet diese Linie dann bei 1000 nm. Bei der Quatschformel von Ernst...
[img]https://latex.codecogs.com/gif.latex?z=\frac%20{\omega^2\cdot%20R\cdot%20sin\alpha}{c}\cdot%20t\cdot%20(%20\frac{\tau}{t})^K[/img]
...hat man gar keine Rotverschiebung von einem Stern der nicht rotiert. Und man würde Milliarden von individuellen Rotverschiebungen 500nm bis einige 1000nm finden (wenn man es bei den Einzelsternen messen könnte).

In Wahrheit findet man bei z=1 aber genau die selben Linien wie im Bild, nur dass die Wellenlängen um den Faktor z+1 gestreckt sind.
Wie kommt Ernst überhaupt auf diesen Blödsinn?
http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/lexdt_z.html#zd
Er wollte eine Erklärung für die kosmologische Zd liefern. Nun hat er nicht nur keine Erklärung geliefert. Er hat jetzt noch mehr Widersprüche zu den Beobachtungsdaten konstruiert.
Der Hydra, der er einen Kopf abschlagen wollte, sind zwei neue nachgewachsen und ein Haupt der Medusa ist weit und breit nicht in Sicht.
Also, was ist jetzt? Kommt da noch was? Warum verlängern sich die Beobachtungsdauern von Supernovae 1a um den Faktor z+1?