Lothar Pernes hat geschrieben:
1a Supernovae sind nämlich Objekte, bei denen die gleichen physikalischen Bedingungen vorliegen, also auch insbesondere hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme. Deshalb haben 1aSupernovae auch nach meinem Modell in gleicher Entfernung immer gleiche Helligkeit und gleiches z.
Und in der Umgebung dieser Objekte haben wir andere physikalische Bedingungen. Trotzdem weisen deren Heimatgalaxien dieselbe Rotverschiebung auf. Da stimmt also rein gar nix bei deinen Theorien.
So und jetzt nochmal zurück zum 1. Posting dieses Threads.

Warum also hat ein Objekt (z=4) im Teleskop die Größe, als ob es nur 4.7904 Gly weit weg wäre und von der Helligkeit her, als ob es 119.76 Gly weit weg wäre.
In deiner Theorie kämen wir auf folgendes Ergebnis: Ohne Rotverschiebung und ohne Raumexpansion hätten wir ein Verhältnis von.
Leuchtkraftentfernung/Winkeldurchmesserentfernung = 1:1
Jetzt verringert sich die Lichtintensität (wegen Rotverschiebung) bei dir um den Faktor 5 und durch die Ausdünnung des Lichtes ebenfalls um den Faktor 5, das würde (wurzel(25)) ein Verhältnis ergeben.
Leuchtkraftentfernung/Winkeldurchmesserentfernung = 5:1
Beobachtet wird aber
Leuchtkraftentfernung/Winkeldurchmesserentfernung = 25:1
Das lässt sich super einfach über die Expansion erklären und von euch kommt wie immer nix zum Thema!