kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 11:38

Mikesch hat geschrieben:Sie beantworten überhaupt keine fachliche Frage. Sie wollen nur nicht, weil Sie es nicht können. Sehr schwach von Ihnen. Ihre Kinderrechnung können Sie schön behalten und einrahmen.

Zum Verständnis des Effektes ist alles gesagt. Wenn du es nicht verstehst, ist das dein Problem. Die Rechnung ist ja ziemlich elementar. Und daß die Spektrenverbreiterung gerade nach dieser These erklärbar ist und nach deiner Geschwindigkeitsvorstellung gerade nicht, wird dir auch unzugänglich bleiben. Du solltest dich einfach mal als erstes mit Physikkinderbüchern befassen.

Und bezüglich der Einordnung der Meßergebnisse. da habt ihr Scharlatane ja gezeigt, wie man es macht. Erst wird die Rotverschiebung der Expansion zugeordnet. Und dann merkwürdigerweise ergibt die Expansion die Rotverschiebung. :lol:
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Jan 2016, 12:03

Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Sie beantworten überhaupt keine fachliche Frage. Sie wollen nur nicht, weil Sie es nicht können. Sehr schwach von Ihnen. Ihre Kinderrechnung können Sie schön behalten und einrahmen.

Zum Verständnis des Effektes ist alles gesagt. Wenn du es nicht verstehst, ist das dein Problem. Die Rechnung ist ja ziemlich elementar. Und daß die Spektrenverbreiterung gerade nach dieser These erklärbar ist und nach deiner Geschwindigkeitsvorstellung gerade nicht, wird dir auch unzugänglich bleiben. Du solltest dich einfach mal als erstes mit Physikkinderbüchern befassen.
Und bezüglich der Einordnung der Meßergebnisse. da habt ihr Scharlatane ja gezeigt, wie man es macht. Erst wird die Rotverschiebung der Expansion zugeordnet. Und dann merkwürdigerweise ergibt die Expansion die Rotverschiebung. :lol:
.

Ich finde da keinen Bezug zur gemessenen Wirklichkeit, dass an Ihrer Fantasiegeschichte etwas dran ist. Zeigen Sie doch mal Ihrer berechneten Spektrallinienverläufe und vergleichen Sie diese über die gemessenen Verläufe, dann haben Sie da möglicherweise etwas in der Hand. So funktioniert das, nicht einfach irgenteine Formel hinklatschen und sagen: DA! Ihr Arbeit ist also heiße Luft. War nichts anderes zu erwarten. Sieht man ja schon daran, daß Sie Ihre Arbeit nicht erläutern können. Geht ja auch nicht, weil mehr als eine Fantasieformel haben Sie nicht.
Mike
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Fr 8. Jan 2016, 12:08

Ernst hat geschrieben:Zeig mal den Jupiter-Punkt im Hubble-Diagramm


Du kapierst wieder mal überhaupt nix. Lothar argumentierte so: Das Licht vom Exlosionsbeginn reist schneller zu uns, als das Licht vom Explosionsende. c hängt also von der Sendergeschwindigkeit ab.

Wenn das so wäre, würde das schon in unserem Sonnensystem auffallen.

Beispiel: Mond steht links von Planet und ist dabei, hinter dem Planeten zu verschwinden. Dann taucht Mond wieder rechts vom Planeten auf. Das Licht vom auftauchenden Mond sollte aber laut Lothar schneller sein, als das Licht vom verschwindenden Mond.

So kann bei einer bestimmten Konstellation das eine Licht das andere Licht wieder einholen und so wäre es möglich, dass man zwei Monde statt nur Einem sieht.

Jan hat geschrieben:Aber Fakt ist doch, daß durch den Compton-Effekt die Wellenlänge der Photonen zunimmt...

...Das das Licht gestochen scharf zu uns gelangt, liegt daran, daß die Energie des abgestrahlten Lichtes sehr hoch ist.


Je energiereicher das Licht desto schärfer das Bild. Da stört es natürlich nicht, wenn das Licht in alle Richtungen gestreut wird. :lol: :lol: :lol:

Jan hat geschrieben:Wenn die Wellenlängen des Photons länger werden, dann ist die Zeitspanne, in der man die Explosion beobachtet auch länger.


Nein nach eurer Theorie eben nicht. Es ändern sich für nur die Wellenlängen durch Lichtermüdung, nicht aber der Abstand zwischen den Wellen, außer man postuliert unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten, so wie Lothar.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 12:24

Mikesch hat geschrieben:Ich finde da keinen Bezug zur gemessenen Wirklichkeit, dass an Ihrer Fantasiegeschichte etwas dran ist. Zeigen Sie doch mal Ihrer berechneten Spektrallinienverläufe und vergleichen Sie diese über die gemessenen Verläufe, dann haben Sie da möglicherweise etwas in der Hand. So funktioniert das, nicht einfach irgenteine Formel hinklatschen und sagen: DA! Ihr Arbeit ist also heiße Luft. War nichts anderes zu erwarten. Sieht man ja schon daran, daß Sie Ihre Arbeit nicht erläutern können. Geht ja auch nicht, weil mehr als eine Fantasieformel haben Sie nicht.

Was soll ich mich mit deiner Unfähigkeit abgeben. einfachste Sachverhalte zu verstehen und du dabei nicht mal zwischen Geschwindigkeit und Beschleunigung unterscheiden kannst. Dein empfohlener Partner hier ist Kurt.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Fr 8. Jan 2016, 12:32

Jan hat geschrieben: dann ist die Entfernung zur Explosionsquelle kürzer als bei der relativistischen Version.


Welche von den 3 Entfernungen meinst du überhaupt.

Winkelduchrmesserdistanz, Lichtlaufzeit oder mitbewegte Entfernung?
https://www.geogebra.org/material/show/id/2353961

Und wie errechnet ihr die Entfernung über z? Da kommt weder von dir noch von den anderen irgend was.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 12:35

julian apostata hat geschrieben:Wenn das so wäre, würde das schon in unserem Sonnensystem auffallen.

Dann darfst du den Effekt gerne nachrechnen. Er verschwindet wegen der kleinen Lichtlaufzeit bei Null.

Beispiel: Mond steht links von Planet und ist dabei, hinter dem Planeten zu verschwinden. Dann taucht Mond wieder rechts vom Planeten auf. Das Licht vom auftauchenden Mond sollte aber laut Lothar schneller sein, als das Licht vom verschwindenden Mond.

Und was hat das mit der vorgestellten These zu tun :?: :?: :?:
Es scheint so, daß deine ganze Fraktion unfähig ist, die einfachsten Dinge zu begreifen.

So kann bei einer bestimmten Konstellation das eine Licht das andere Licht wieder einholen

Das hat zwar nichts mit der These zu tun, passiert aber unter bestimmten Verhältnissen und führt zur scheinbaren pulsierender Lichtintensität der Pulsare. Eure Vorstellung, daß Pulsare mit 1000Hz und mehr rotieren und dabei noch einen gebündelten Strahl erzeugen, der dazu noch zufällig die Erde trifft, ist wirklich kindlich einfältig. :lol:
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Jan 2016, 12:56

Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich finde da keinen Bezug zur gemessenen Wirklichkeit, dass an Ihrer Fantasiegeschichte etwas dran ist. Zeigen Sie doch mal Ihrer berechneten Spektrallinienverläufe und vergleichen Sie diese über die gemessenen Verläufe, dann haben Sie da möglicherweise etwas in der Hand. So funktioniert das, nicht einfach irgenteine Formel hinklatschen und sagen: DA! Ihr Arbeit ist also heiße Luft. War nichts anderes zu erwarten. Sieht man ja schon daran, daß Sie Ihre Arbeit nicht erläutern können. Geht ja auch nicht, weil mehr als eine Fantasieformel haben Sie nicht.

Was soll ich mich mit deiner Unfähigkeit abgeben. einfachste Sachverhalte zu verstehen und du dabei nicht mal zwischen Geschwindigkeit und Beschleunigung unterscheiden kannst. Dein empfohlener Partner hier ist Kurt.

Und wo ist nun der Nachweis? Nur persönliche Angriffe und Ausflüchte ersetzen keine Fachlichkeit. Korrelieren Sie einfach Ihre Berechnungen mit den Meßwerten. Das gehört zum wissenschaftlichen Handwerk, falls Sie es nicht wissen. Und dann weisen Sie bitte nach, daß diese Dopplerweitung geeignet ist, die kosmologische Rotverschiebung zu überdecken/ersetzen/was auch immer. Haben Sie bisher auch nicht geschafft. Und dann sind da noch Randverdunklungen, thermische Dopplererweiterungen, Konvektionen usw. von Sternen zu berücksichtigen. Ebenso wie die Ausrichtung der Rotationsachse zum Beobachter auf der Erde.
Mike
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Jan 2016, 13:08

Ernst hat geschrieben:
So kann bei einer bestimmten Konstellation das eine Licht das andere Licht wieder einholen

Das hat zwar nichts mit der These zu tun, passiert aber unter bestimmten Verhältnissen und führt zur scheinbaren pulsierender Lichtintensität der Pulsare. Eure Vorstellung, daß Pulsare mit 1000Hz und mehr rotieren und dabei noch einen gebündelten Strahl erzeugen, der dazu noch zufällig die Erde trifft, ist wirklich kindlich einfältig. :lol:

Ihr mangelhaftes Vorstellungsvermögen ersetzt keine fachlichen Argumente und nur heftiges Beteuern reicht da nicht aus.
Also nichts Neues von Ihnen, außer heiße Luft.
Mike
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Fr 8. Jan 2016, 13:17

Bei Quasaren ist die Rotverschiebung eindeutig kein Maß für die Entfernung.

Quasare sind Plasmoide mit einem starken Magnetfeld. Sie werden von Galaxien ausgestoßen mit hoher Rotationsgeschwindigkeit.

Danach wachsen sie zu kleinen Galaxien. Und mit der Aufnahme von Masse nimmt die Trägheit zu und die Rotationsgeschwindigkeit nimmt ab und danmit auch die Rotverschiebung.
Im Bild ist der Entwicklungsstatus der Quasare entlang der Rotationsachse der Muttergalaxie eine Beobachtungstatsache.
Nach Standardkosmologie dürften die dort garnicht sein.

Eigentlich werden die Quasare wegen der großen Rotverschiebung am Rand des sichtbaren Universums vermutet.
Das scheint wohl eine komplette Fehleinschätzung zu sein. Die Leuchtkraft der Quasare würde sich mit bis zu billionenfacher Sonnenmasse erklären.
Das ist eher unwahrscheinlich bis unmöglich.

Das sichtbare Universum ist danach ganz anders aufgebaut.
Dateianhänge
rv.png
rv.png (45.75 KiB) 6917-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Jan am Fr 8. Jan 2016, 13:59, insgesamt 2-mal geändert.
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 13:35

Mikesch hat geschrieben:Und wo ist nun der Nachweis? Nur persönliche Angriffe und Ausflüchte ersetzen keine Fachlichkeit. Korrelieren Sie einfach Ihre Berechnungen mit den Meßwerten. Das gehört zum wissenschaftlichen Handwerk, falls Sie es nicht wissen. Und dann weisen Sie bitte nach, daß diese Dopplerweitung geeignet ist, die kosmologische Rotverschiebung zu überdecken/ersetzen/was auch immer. Haben Sie bisher auch nicht geschafft. Und dann sind da noch Randverdunklungen, thermische Dopplererweiterungen, Konvektionen usw. von Sternen zu berücksichtigen. Ebenso wie die Ausrichtung der Rotationsachse zum Beobachter auf der Erde.

Alles erklärbar. Es spricht ja nichts gegen den Vorhandensein des Effektes, der jeglicher Physik konform ist. Zudem wirkt zusätzlich die Extinktion, auch physikalisch unzweifelhaft, Es wäre ein einfaches, Meßeregebnisse zu interpretieren. Zur "Anpassung" der theoretischen Werte können ja dem beobachteten Objekt die diversen Einflußgrößen (Entfernung, Drehzahl, Durchmesser etc) "zugeordnet" werden. So ein Vorgehen ist schlicht unsinnig und verwerflich, auch wenn ihr es dreist anwendet:
Ein Objekt hat eine bestimmte Rotverschiebung und ihm wird munter nach Expansionsgelüst eine "expandierende Entfernung" "zugeordnet".
Könnt ihr machen,ist aber als Hokuspokus offensichtlich. Entsprechendes von anderen zu Verlangen, ist schlicht unmmoralisch.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste