Ernst hat geschrieben:
Zeig mal den Jupiter-Punkt im Hubble-Diagramm
Du kapierst wieder mal überhaupt nix. Lothar argumentierte so: Das Licht vom Exlosionsbeginn reist schneller zu uns, als das Licht vom Explosionsende. c hängt also von der Sendergeschwindigkeit ab.
Wenn das so wäre, würde das schon in unserem Sonnensystem auffallen.
Beispiel: Mond steht links von Planet und ist dabei, hinter dem Planeten zu verschwinden. Dann taucht Mond wieder rechts vom Planeten auf. Das Licht vom auftauchenden Mond sollte aber laut Lothar schneller sein, als das Licht vom verschwindenden Mond.
So kann bei einer bestimmten Konstellation das eine Licht das andere Licht wieder einholen und so wäre es möglich, dass man zwei Monde statt nur Einem sieht.
Jan hat geschrieben:
Aber Fakt ist doch, daß durch den Compton-Effekt die Wellenlänge der Photonen zunimmt...
...Das das Licht gestochen scharf zu uns gelangt, liegt daran, daß die Energie des abgestrahlten Lichtes sehr hoch ist.
Je energiereicher das Licht desto schärfer das Bild. Da stört es natürlich nicht, wenn das Licht in alle Richtungen gestreut wird.
Jan hat geschrieben:
Wenn die Wellenlängen des Photons länger werden, dann ist die Zeitspanne, in der man die Explosion beobachtet auch länger.
Nein nach eurer Theorie eben nicht. Es ändern sich für nur die Wellenlängen durch Lichtermüdung, nicht aber der Abstand zwischen den Wellen, außer man postuliert unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten, so wie Lothar.