kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 08:25

Spacerat hat geschrieben:Licht besteht in den seltensten Fällen aber nur aus einer Welle, sondern aus unzähligen. Jedoch kann man diese unzähligen Wellen per Fourier-Transformation zu einer Welle zusammenfassen.

Völlig falsch. Die Wellen werden per Addition bzw. Integration "zusammengefasst".

Spacerat hat geschrieben:Fallen nun einige dieser Wellen aus dieser Zusammenfassung heraus, weil sie abgelenkt wurden, ändert sich nicht nur die Wellenform der zusammengefassten Welle, sondern vor allem auch ihre Periodenlänge, welche stets länger, also rotverschoben wird.

Völliger Blödsinn. Wenn einige Wellen herausfallen, dann fallen deren Periodenlängen heraus. Nichts sonst.
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Re: Spaßratz plaudert aus dem Nähkästchen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 08:27

Spacerat hat geschrieben:
JucktDieFress hat geschrieben:Mir gaaanz sicher dass du so etwas schon oft gemacht hast
Nee, sowas habe ich natürlich noch nie gemacht. Ich hab z.B. dem Büttenredner in meiner Ausbildung damals einfach so geglaubt, dass die 400V Spannung zwischen zwei Phasen im Stromnetz gegenüber den 240V Spannung zwischen Null und einer der beiden beteiligten Phasen verschoben sind. Eine entsprechende Transformation (Fourier-Transformation) konnte ich mir deshalb sparen.

Wie Yukterez schreibt, hast du noch nie eine Fouriertransformation durchgeführt, sonst würdest du nicht so einen völligen Blödsinn schreiben.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Mo 4. Jan 2016, 10:14

Chief hat geschrieben:Lichtwellen sind Schwingungen der Lichtätherteilchnen.

Kann nicht sein. Dann dürfte es keine scharf begrenzten Laser-Lichtstrahlen geben, die mit ihrer Umgebung nicht wechselwirken. Bei Wasser und Luft z.B. ist das unmöglich.

Licht besteht aus dikreten extrem massearmen Partikeln. Die lassen sich exakt in Strahlenform "abschießen".

Es ist auch gesichert bekannt, daß Materiestrahlen einen Wellencharakter besitzen.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 4. Jan 2016, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Mo 4. Jan 2016, 10:25

Chief hat geschrieben:Stimmt nicht, alle Wellen haben gleiche Eigenschaften. Auch ein Laserstrahl wird mit der Entfernung immer mehr aufgeweitet (wegen Beugung an der Öffnung).


Kein Vergleich zum Verhalten von klassischen Wellen in Medien. Oder kennst du einen Wasserlaser?
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Re: Spaßratz plaudert aus dem Nähkästchen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 10:55

Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie Yukterez schreibt, hast du noch nie eine Fouriertransformation durchgeführt, sonst würdest du nicht so einen völligen Blödsinn schreiben.
Was immer du sagst. Die Addition der Momentanamplituden zweier oder mehrerer Wellen ist also keine Fourier-Transformation, sondern das simple Zusammenfassen dieser Wellen zu einem Signal, von mir aus.

In dem Text von dir, den ich hier kommentiert habe, geht es um die Phasenlage und die Amplitude von elektrischen Spannungen mit 50 Hz, also genau einer Frequenz. In elektrischen Netzwerken zur Stromversorgung spielt in der Regel der Wellencharakter dieser "Signale" keine Rolle, sodass es sich um harmonische Signale, aber nicht um Wellen handelt.

Spacerat hat geschrieben:Und ja, wenn eine Welle davon ausscheidet, dann steht auch dessen Wellenlänge für die Zusammenfassung nicht mehr zur Verfügung. Was denkst du, was das für die Wellenlänge der Zusammenfassung der verbleibenden Wellen bedeutet? Selbst wenn das Zusammenfassen von Wellen keine Fourier-Transformation sein soll, so ist die Periodizität des Zusammengefassten Signals der verbleibenden Wellen trotzdem länger als zuvor.

Toll, und Beweis durch Behauptung wieder einmal. Rechne das vor, du Großmaul.

Signal 1:



Signal 2:



Welche Periodizität hat das "zusammengefasste Signal"?



Spacerat hat geschrieben:@Ernst:
Wellen und Teilchen... Was sind Teilchen deiner Meinung nach? Licht bzw. EM-Wellen allgemein können niemals Teilchen sein, selbst wenn sie teils Teilchencharakter zeigen.


Wodurch unterscheidet sich etwas, das kein Teilchen ist, aber Teilchencharakter hat, von einem Teilchen, das nolens volens Teilchencharakter hat?
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 11:07

Spacerat hat geschrieben:Fallen nun einige dieser Wellen aus dieser Zusammenfassung heraus, weil sie abgelenkt wurden, ändert sich nicht nur die Wellenform der zusammengefassten Welle, sondern vor allem auch ihre Periodenlänge, welche stets länger, also rotverschoben wird.


Aha, Herausfallen aus der Zusammenfassung verlängert die Periodenlänge (welcher Periode eigentlich?).

Spacerat hat geschrieben:Selbst wenn das Zusammenfassen von Wellen keine Fourier-Transformation sein soll, so ist die Periodizität des Zusammengefassten Signals der verbleibenden Wellen trotzdem länger als zuvor.


Aha, Hinzufügen zur Zusammenfassung verlängert die Periodizität (wie hat man sich eine Verlängerung einer Periodizität vorzustellen?).

Gehe nochmal in dich, und überlege dir, was du wie sagen willst, bevor du tippst. Bislang produzierst du nur Buchstabenmüll.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 11:16

Chief hat geschrieben:Stimmt nicht, alle Wellen haben gleiche Eigenschaften.

Das hat Kurtniveau. Wie polarisierst du Longitudinalwellen?
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Re: Spaßratz plaudert aus dem Nähkästchen

Beitragvon Ernst » Mo 4. Jan 2016, 12:14

Spacerat hat geschrieben:@Ernst:
Wellen und Teilchen... Was sind Teilchen deiner Meinung nach? Licht bzw. EM-Wellen allgemein können niemals Teilchen sein, selbst wenn sie teils Teilchencharakter zeigen.

Der Dualismus des Lichtes ist experimentell gesichert.

Da es Schimären nicht gibt, bestehen die beiden Möglichkeiten Welle mit Teilchencharakter und Teilchen mit Wellencharakter.

Wellen mit Teilchencharakter hat noch niemand gesehen.

Teilchenstrom mit Wellencharakter ist experimentell gesichert.
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Re: Spaßratz plaudert aus dem Nähkästchen

Beitragvon Ernst » Mo 4. Jan 2016, 13:33

Spacerat hat geschrieben: Sich kreuzende Licht- bzw. EM-Wellen würden sich sonst gegenseitig ablenken.

Na klar, ein Maschienengewehrfeuer wird ja durch Querbeschuß auch abgelenkt. :lol:
Die Lichtpartikel sind nahezu unendlich klein in Bezug auf ihren Abstand, so daß ein "Abschuß" unmöglich wird. Um Größenordnungen unwahrscheinlicher als beim Maschinengewehr.

Wenn Licht- bzw. EM-Wellen Teilchencharakter zugesprochen werden soll, müssen es Wellen mit Teilchencharakter sein.

Die wurden wie gesagt noch niemals beobachtet. Umgekehrt ist solche Beobachtung an der Tagesordnung. Einfach mal informieren, statt wieder voreilig nach Gefühl zu reden.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 4. Jan 2016, 14:02

Spacerat hat geschrieben:@fb...
Man bist du blöd. Du willst dich auskennen was?

Ja, ich kenne mich aus, du nicht.
Spacerat hat geschrieben:Also erstens betrifft meine Aussage (geht aus dem Kontext hoffentlich hervor, wenn nicht, dann versuchs mal mit Nachdenken) Zusammenfassungen verschiedener Wellenlängen, wie es bei Spektren nun mal üblich ist.

Echt? Und wo bitte schön sind hier
Spacerat hat geschrieben:Ich hab z.B. dem Büttenredner in meiner Ausbildung damals einfach so geglaubt, dass die 400V Spannung zwischen zwei Phasen im Stromnetz gegenüber den 240V Spannung zwischen Null und einer der beiden beteiligten Phasen verschoben sind.

verschiedene Wellenlängen im Spiel?

Spacerat hat geschrieben:Einer der sich für si klug hält, wie du, sollte wissen, dass sich die Wellenlänge bei der Zusammenfassung von Wellen gleicher Wellenlänge eben nicht ändert. Bei verschiedenen Wellenlängen hat das zusammengefasste Signal eine gewisse Periodizität, etwa so...
Bild
Fällt auch nur eine Welle aus der Zusammenfassung raus, wird diese Periodizität eben länger, das Spektrum verschiebt sich ins Rote. Für jemanden, der sich für so klug hält, wie du, sollte das eigentlich klar sein.

Wie immer bei dir. Beweis durch Behauptung. Das im Bild gezeigte Beispiel ist nicht einmal notwendiger Weise periodisch. Und wenn es periodisch ist, kann die Periodelänge sogar sehr viel größer als die Periodenlängen der Teilsignale sein.

Zeige durch Rechnung wann periodisch (in Bezug auf den Ort) ist und wie sich in einem solchen Fall die Periodenlänge von aus den Periodenlängen von und ergibt.
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