Spacerat hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Genau, und dazu kommt noch das es kleine Änderungen der "Windrichtung" nicht erkennen kann.
Ob das bei Grusenick nur ein mechanisches Problem war oder ob was dahintersteckt das ist nicht klar und dem sollte auch nachgegangen werden.
Die Änderungen der Ätherwindrichtung sind nicht klein! Sie betragen pro Umdrehung 360°.
Klar, aber die Ansprechschwelle wird wohl zu gross sein ums mit einem herkömmlichem MMI zu erkennen.
Spacerat hat geschrieben:Gegen ein mechanisches Problem bei Grusenik spricht eindeutig, dass das bewegte Interferenzmuster dazu an den falschen Stellen umschwingt, nämlich bei 45°, 135°, 225° und 315° und nicht bei etwas unter 90°. Angesichts dieser Indizien kann man die Augen verschließen und behaupten, es sei Blödsinn, man kann es aber auch lassen.
Das sehe ich auch so, trotzdem kann es ein mechanisches Problem sein, und das sollte halt hinterfragt werden.
Kurt
