Spacerat hat geschrieben:
Für eine Simulation benötigt man nur eine ganz banale Winkelfunktion für die Berechnung der Wellen.
Falsch. Für die Berechnung der Wellenlänge brauchst du das nicht. Und deine Simulation geht völlig am Thema vorbei, weil du nur zwei Wellen zeichnest, und keine Erklärung einbaust, wie deren Längen zustande kommen.
Spacerat hat geschrieben:
Von dort "sieht" man eine Welle mit einer Geschwindigkeit von A nach B und zurück wandern und eine Antenne, die mit einer anderen Geschwindigkeit von A nach B und zurück wandert (Waves.jar).
Und genau das Szenario ist auch in meinem Applet enthalten (A sei der linke Bildschirmrand und B der rechte Rand (auf der x-Achse)).
http://tube.geogebra.org/m/2207551Bei A stehe also die Quelle. Eine Geschwindigkeit braucht sie nicht. Sie soll also nur senden (v_s=0). Die Wellenlänge belassen wir mal bei 0.68m.
Und jetzt lass mal die Antenne nach rechts wandern. Stell also v_b von 0m/s bis 99m/s ein. Die klassische Physik liefert also 100 Rechenergebnisse, wobei sich die Wellenlänge nicht ändert. Nach deiner Theorie ändert sie sich aber.
Die Reflexion der Welle kannst du aktivieren, wenn du das Häkchen raus machst.
Alles was man von dir verlangt ist nun: Schnapp dir nur ein einziges Rechenergebnis, ersetz es durch das Ergebnis der Spaceratphysik und begründe deine Rechnung.