Kurt hat geschrieben:Eine, die du benutzt hast, habe ich eingestellt.
Deine Erklärungen sind alle widerlegt. Also gibt es wohl keine.
Kurt hat geschrieben:Eine, die du benutzt hast, habe ich eingestellt.
Skeptiker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Eine, die du benutzt hast, habe ich eingestellt.
Deine Erklärungen sind alle widerlegt. Also gibt es wohl keine.
Experiments, scheitert aber an anderen Phänomenen wie der Aberration des Sternenlichts, für die der Äther nicht mitgeführt werden darf, da sonst die Sternenpositionen nicht periodisch abgelenkt würden. Ein Äther kann sich aber schlecht gleichzeitig für Michelson-Morley mitbewegen und für die Sternenaberration vollständig ruhen.
Es ist schon erstaunlich das sich solche RT-Bestätigerle so lange und so festklebend halten und, trotz anderer Erklärungen, nicht verschwinden. Vorstellungen von vor hunderten Jahren bestimmen immer noch die Denkweise der Interpreter und erzeugen damit selbstverständlich unüberwindbare Hindernisse.Du hat geschrieben:scheitert aber an anderen Phänomenen wie der Aberration des Sternenlichts, für die der Äther nicht mitgeführt werden darf, da sonst die Sternenpositionen nicht periodisch abgelenkt würden
Das ist so eine!!
Ich habe den Verdacht, dass solche Arumentationen nur deswegen nicht verschwinden/aufgelöst werden weil sie als Bestätigerle diesen müssen. Es ist nicht logisch erklärbar, dass da, obwohl seit Jahrzehnten andere Interpretationen, solche die der Realität entsprechen, vorhanden sind, durchgedrungen sind.
Kurt hat geschrieben:Es geht um eine Erklärung die die RT-Ler benutzen.
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Skeptiker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es geht um eine Erklärung die die RT-Ler benutzen.
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Daran ist ja alles korrekt und logisch.
scheitert aber an anderen Phänomenen wie der Aberration des Sternenlichts, für die der Äther nicht mitgeführt werden darf, da sonst die Sternenpositionen nicht periodisch abgelenkt würden
Kurt hat geschrieben:Dieda:scheitert aber an anderen Phänomenen wie der Aberration des Sternenlichts, für die der Äther nicht mitgeführt werden darf, da sonst die Sternenpositionen nicht periodisch abgelenkt würden
Kurt
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Skeptiker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dieda:scheitert aber an anderen Phänomenen wie der Aberration des Sternenlichts, für die der Äther nicht mitgeführt werden darf, da sonst die Sternenpositionen nicht periodisch abgelenkt würden
Kurt
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Alles korrekt soweit wie es da steht und logisch.
Kurt hat geschrieben:Ist schon OK, du traust dich nicht.
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Skeptiker hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Maxwell beschreibt mit seinen Gleichungen Elektrische Felder und Magnetfelder in einem bestimmten System.
Dabei ergibt sich auch die gleiche Geschwindigkeit wie für das Licht.
Licht kommt aber bei Maxwell nicht vor und Licht aus einen anderen System schon überhaupt nicht.
Die Behauptung dass sich die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit aus den Maxwell Gleichungen ergibt ist ein außergewöhnlicher Unsinn.
https://www.markweger.at/
Die mathematische Struktur der Maxwell-Gleichungen verträgt sich nicht mit der klassischen Geschwindigkeitsaddition. Aus dem Verlangen, dass elektromagnetische Felder in allen Bezugssystemen denselben Gesetzen gehorchen, folgt die Invarianz von c als mathematische Notwendigkeit.
Die Relativitätstheorie war im Wesentlichen Einsteins Erkenntnis, dass man nicht die Elektrodynamik von Maxwell abändern muss, sondern die Mechanik von Newton.
Keine Ahnung warum sich manche so beharrlich dagegen sträuben, immer noch.
Rudi Knoth hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Maxwell beschreibt mit seinen Gleichungen Elektrische Felder und Magnetfelder in einem bestimmten System.
Dabei ergibt sich auch die gleiche Geschwindigkeit wie für das Licht.
Licht kommt aber bei Maxwell nicht vor und Licht aus einen anderen System schon überhaupt nicht.
Die Behauptung dass sich die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit aus den Maxwell Gleichungen ergibt ist ein außergewöhnlicher Unsinn.
https://www.markweger.at/
Aus den Maxwellgleichungen folgt aber eine Wellengleichung mit der Phasengeschwindigkeit gleich der Lichtgeschwindigkeit. Die Experimente von Heinrich Hertz ergaben aber Eigenschaften wie Polarisation, Reflektion und Brechung der von ihm erzeugten elektromagnetischen Wellen. Deren Phasengeschwindigkeit berechnet aus der Frequenz und der Wellenlänge entsprach aber recht genau der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Eine Transformation der Maxwellgleichungen, in denen diese invariant sind, wurde z.B. von Woldemar Voigt vorgeschlagen.
rmw hat geschrieben:Die Mathematik Maxwells sagt über andere Systeme nichts aus weil Maxwell andere Systeme nicht behandelt hat.
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