Yukterez hat geschrieben:
Wie dem auch sei, zurück zur gravitativen Beschleunigung nach Newton. Ich hab die Formeln die Trigemina uns vorgestellt hat nun so sortiert, dass man von einem auf´s andere schliessen kann, wenn die Angaben Gravitationsmasse M, bewegte Masse μ, Endstation r1, Startposition r2 und v0 bekannt sind:
Warum machst dus denn so komplizert?
Fang halt einfach mit den 0.2c der Erde an, lass diese von einem SL "angezogen" werden, sich also auf das SL zubeschleunigen, nimm einen grossen Abstand und schon passts.
Wie lange es dauert soll ja keine Rolle spielen.
Lass die Rechnung so lange laufen bis die Erde 1.5c überschritten hat.
Und dann, hui, dann bekommen wir eine grosse "Energie" wenn die Erde auf das SL prasselt.
Und das Ganze dann wieder (ohne Gravitation) rückwärts.
Jedoch sehe ich dann ein Problem die Erde auf 1.5c zu beschleunigen (aus Sicht des SL).
Denn das kann das SL nämlich nicht!!
(ebenso wenig wie die Erde das Proton/Kugel auf 1.19 c (aus ihrer Sicht) beschleunigen kann.
Also wo verbleibt der Rest der "Energie"
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(Die "Energie" für die Eigenbeschleunigung der Erde in Richtung SL kommt nicht vom SL, sondern wird von der Erde, der Materie der Erde, selber -erzeugt-.
Das geschieht bei der Taktung, der unsymmetrischen Betaktung der BTs.)
Das Sl kann, ebensowenig wie jede andere Materie in ihrem Einzugsbereich (erkennbar als Lichtleitbezug), nicht auf c bzw. knapp c beschleunigen.
Gruss Kurt