Kurt hat geschrieben:Günter V hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Fragen in die, aus zwei bestehenden, Runde:
a) was ist "Zeit"?
b) was ist "Zeitdilatation"?
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Hallo Kurt.
Das ist eine (Zwei) gute Frage(n).
Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten, nur ...... es gibt NICHTS, das sich NICHT Verändert.
Alles, was sich verändert, ist anhand der Veränderung selbst aufteilbar, wir können also Beurteilungen vornehmen, wie schnell es das tut. Aber das ist auch mit Geschwindigkeit ausdrückbar.
Als Beispiel kann ich dir folgendes nennen, Aufbauend auf Einsteins E = mc2, alles ist Energie in Bezug auf Geschwindigkeit!
Hallo Günter,
willkommen im Mahag.
Du schreibst: Zeit, das Wesen der Veränderung, Wesen grossgeschrieben.
Jetzt steh ich vor einem Wort, nein dreien, die ich nicht einordnen kann.
Kannst du mir diese Ding mal näher erklären, so das auch klar wird was du damit meinst?
Günter V hat geschrieben:Nehmen wir als Raumzeitzustand eine lineare, energetisch basierte, Definition an. In Form der Raumdarstellung anhand der 3 Achsen x, y und z.
Diese Achsen illustrieren die Flussrichtung der Energie, die immer linear ist. Und Energie fliesst in alle Richtungen!
Auch hier ist es ähnlich, auch hier verstehe ich nicht was du meinst.
Da wären die Begriffe:
- "Raumzeitzustand"
- " Flussrichtung der Energie"
Was ist das, was stellst du dir darunter vor?
Kurt
(den Rest später)
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Ich kann es nur versuchen, aber gleich vorweg: Ich denke viel über Physik nach und glaube nicht einfach, versuche, meine Verknüpfungen von Einzelwissen selbst zu falsifizieren und kam dadurch zu eimer anderen Betrachtung der Realität!
Wenn ich zb. Abends die Sterne sehe, WIE sehe ich sie?
Sind das ausgesendete Teilchen die in meine Augenzellen durch Veränderung der Eigenrotation eben der Augenzellen eine Veränderung in Bezug auf Spannung, Stromfluss verursachen?
Oder Dreidimensionale Wellen?
Photonen? Also mehr energetische Wellenteilchen?
Mein Gehirn hat gelernt, die Signale der Augenzellen zu interpretieren, welches mit der Emission/Reemission aller Atome/Moleküle zu tun haben muss. Jedes Atom oder Molekül hat seine eigene spezifische Frequenz im Lichtspektrum.
Das kann ich verknüpfen.
Das Spektrum wird durch den Aufbau des Atoms/Moleküls, also Anzahl Ladungen und Neutrinos, gebildet.
Atome haben Eigenrotation und Ladungen, sind also nicht Rund, sondern eher elliptisch. Raum wird durch die Rotation der Ladungen verdrängt und kehrt zurück.
Desto genauer ich mir das 'sehen' überlege, desto näher komme ich auch dem Raumverständniss.
Wenn Atome schwingen, muss der Raum auch schwingen.
Aber wie überträgt sich dieses Schwingen von Objekten bis zu meinen Augenzellen oder Kamerazellen?
Teilchen wäre quatsch, Wellen müssten miteinander interferieren und wären nach kürzester Zeit unkenntlich.
Kann es sein, das Raum zwar schwingt, aber nicht stauchbar/dehnbar ist, und sich diese Schwingung IMMER auf Atome/Moleküle 'auf der anderen Seite' überträgt?
Das wäre dann aber ein Zeitloser Effekt!
Kennst du das Experiment mit dem 600 Jahre alten Sternenlicht? Informationsübertragung durch den Raum zeitlos?
Diese Ansicht kann einiges erklären, oder?