Raum, Raumzeit, Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 19:14

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ja, gute Idee... Beim Thema bleiben.

Ich brauch die Zeit nicht mal in die Rechnung mit einzubeziehen. Ich frage ganz einfach mal ganz naiv...

In was soll sich der Raum denn ausdehnen, wenn inicht in anderen Raum? Und jetzt halte diese beiden Räume mal auseinander. Ganz nebenbei betrachte ich den Raum, in welchen sich der Raum ausdehnt als Universum und davon gibt es nur ein einziges, welches sich gar nicht mehr ausdehnen kann, denn Raum ist die höchste Instanz von Leer und unendlich in alle Richtungen vorhanden. Und jetzt kommst du mit dem Urknall und danach fügen wir Zeit in ein solches ein. Worin dehnt sich ein Urknalluniversum aus?

Wird unser Universum NICHT Größer?
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 19:34

Erstens, was heist unser Universum? Zweitens gibt es noch andere Universen? Drittens worin soll es sich denn ausdehnen? Viertens, woran machst du eine expansion "unseres" Universums fest?

Also nein, das einzig existierende Universum wird sicher nicht größer und damit hat sich eigentlich auch die Frage nach dem, was denn wohl alles expandiert erledigt.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 19:47

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Erstens, was heist unser Universum? Zweitens gibt es noch andere Universen? Drittens worin soll es sich denn ausdehnen? Viertens, woran machst du eine expansion "unseres" Universums fest?

Also nein, das einzig existierende Universum wird sicher nicht größer und damit hat sich eigentlich auch die Frage nach dem, was denn wohl alles expandiert erledigt.

Aber es kommen doch neue Galaxien hinzu?
Oder wie erklärst du Wasserstoffansammlung, die zu Galaxien werden, zum jetzigen Zeitpunkt?
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 19:51

Günter V hat geschrieben:Aber es kommen doch neue Galaxien hinzu?
Na und? Galaxien verschwinden auch wieder.

Aber du beantwortest keine meiner Fragen, also warum denkst du, sollte ich mich mit dir noch befassen?
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jul 2018, 21:56

Günter V hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fragen in die, aus zwei bestehenden, Runde:

a) was ist "Zeit"?

b) was ist "Zeitdilatation"?
.


Hallo Kurt.

Das ist eine (Zwei) gute Frage(n).
Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten, nur ...... es gibt NICHTS, das sich NICHT Verändert.
Alles, was sich verändert, ist anhand der Veränderung selbst aufteilbar, wir können also Beurteilungen vornehmen, wie schnell es das tut. Aber das ist auch mit Geschwindigkeit ausdrückbar.

Als Beispiel kann ich dir folgendes nennen, Aufbauend auf Einsteins E = mc2, alles ist Energie in Bezug auf Geschwindigkeit!


Hallo Günter,

willkommen im Mahag.

Du schreibst: Zeit, das Wesen der Veränderung, Wesen grossgeschrieben.
Jetzt steh ich vor einem Wort, nein dreien, die ich nicht einordnen kann.

Kannst du mir diese Ding mal näher erklären, so das auch klar wird was du damit meinst?

Günter V hat geschrieben:Nehmen wir als Raumzeitzustand eine lineare, energetisch basierte, Definition an. In Form der Raumdarstellung anhand der 3 Achsen x, y und z.
Diese Achsen illustrieren die Flussrichtung der Energie, die immer linear ist. Und Energie fliesst in alle Richtungen!


Auch hier ist es ähnlich, auch hier verstehe ich nicht was du meinst.
Da wären die Begriffe:

- "Raumzeitzustand"

- " Flussrichtung der Energie"

Was ist das, was stellst du dir darunter vor?

Kurt

(den Rest später)


.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » So 8. Jul 2018, 05:25

Kurt hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fragen in die, aus zwei bestehenden, Runde:

a) was ist "Zeit"?

b) was ist "Zeitdilatation"?
.


Hallo Kurt.

Das ist eine (Zwei) gute Frage(n).
Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten, nur ...... es gibt NICHTS, das sich NICHT Verändert.
Alles, was sich verändert, ist anhand der Veränderung selbst aufteilbar, wir können also Beurteilungen vornehmen, wie schnell es das tut. Aber das ist auch mit Geschwindigkeit ausdrückbar.

Als Beispiel kann ich dir folgendes nennen, Aufbauend auf Einsteins E = mc2, alles ist Energie in Bezug auf Geschwindigkeit!


Hallo Günter,

willkommen im Mahag.

Du schreibst: Zeit, das Wesen der Veränderung, Wesen grossgeschrieben.
Jetzt steh ich vor einem Wort, nein dreien, die ich nicht einordnen kann.

Kannst du mir diese Ding mal näher erklären, so das auch klar wird was du damit meinst?

Günter V hat geschrieben:Nehmen wir als Raumzeitzustand eine lineare, energetisch basierte, Definition an. In Form der Raumdarstellung anhand der 3 Achsen x, y und z.
Diese Achsen illustrieren die Flussrichtung der Energie, die immer linear ist. Und Energie fliesst in alle Richtungen!


Auch hier ist es ähnlich, auch hier verstehe ich nicht was du meinst.
Da wären die Begriffe:

- "Raumzeitzustand"

- " Flussrichtung der Energie"

Was ist das, was stellst du dir darunter vor?

Kurt

(den Rest später)


.


Ich kann es nur versuchen, aber gleich vorweg: Ich denke viel über Physik nach und glaube nicht einfach, versuche, meine Verknüpfungen von Einzelwissen selbst zu falsifizieren und kam dadurch zu eimer anderen Betrachtung der Realität!

Wenn ich zb. Abends die Sterne sehe, WIE sehe ich sie?
Sind das ausgesendete Teilchen die in meine Augenzellen durch Veränderung der Eigenrotation eben der Augenzellen eine Veränderung in Bezug auf Spannung, Stromfluss verursachen?
Oder Dreidimensionale Wellen?
Photonen? Also mehr energetische Wellenteilchen?
Mein Gehirn hat gelernt, die Signale der Augenzellen zu interpretieren, welches mit der Emission/Reemission aller Atome/Moleküle zu tun haben muss. Jedes Atom oder Molekül hat seine eigene spezifische Frequenz im Lichtspektrum.
Das kann ich verknüpfen.
Das Spektrum wird durch den Aufbau des Atoms/Moleküls, also Anzahl Ladungen und Neutrinos, gebildet.
Atome haben Eigenrotation und Ladungen, sind also nicht Rund, sondern eher elliptisch. Raum wird durch die Rotation der Ladungen verdrängt und kehrt zurück.
Desto genauer ich mir das 'sehen' überlege, desto näher komme ich auch dem Raumverständniss.
Wenn Atome schwingen, muss der Raum auch schwingen.
Aber wie überträgt sich dieses Schwingen von Objekten bis zu meinen Augenzellen oder Kamerazellen?
Teilchen wäre quatsch, Wellen müssten miteinander interferieren und wären nach kürzester Zeit unkenntlich.
Kann es sein, das Raum zwar schwingt, aber nicht stauchbar/dehnbar ist, und sich diese Schwingung IMMER auf Atome/Moleküle 'auf der anderen Seite' überträgt?
Das wäre dann aber ein Zeitloser Effekt!
Kennst du das Experiment mit dem 600 Jahre alten Sternenlicht? Informationsübertragung durch den Raum zeitlos?
Diese Ansicht kann einiges erklären, oder?
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » So 8. Jul 2018, 05:32

Wemn aber der Raum selbst schwingt, muss das bedeuten, das bei einer gezeichneten 3-dimensionalen Kugel der Weg von einer Seite auf die andere zwar immer gleichlang ist, aber nicht linear, ein gerader Strich, sondern nichtlinear, anstelle des geraden Striches zwei aufeinanderfolgende Halbkreise, einmal nach oben und einmal nach unten.
Der 'Raum' hätte also eine Beschaffenheit, wo sich Schwingungen nach allen Seiten und zu allen Seiten bewegen.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » So 8. Jul 2018, 06:24

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Erstens, was heist unser Universum? Zweitens gibt es noch andere Universen? Drittens worin soll es sich denn ausdehnen? Viertens, woran machst du eine expansion "unseres" Universums fest?

Also nein, das einzig existierende Universum wird sicher nicht größer und damit hat sich eigentlich auch die Frage nach dem, was denn wohl alles expandiert erledigt.


Nun .... wenn unser Raum energetische Natur ist, und NICHT auf Teilchen wie winzige Billiardkugeln besteht, könnte linearer Raum und nichtlinearer Raum eine Lösung sein. Also nur 2 verschiedene Zustände der Energie und wie sie sich bewegt.
Der Raum an sich expandiert dann nicht wie zb. Abstand Erde-Sonne wird grösser, aber unser Universum expandiert, als eine Art umformung linearer Raumzustand zu nichtlinearer Raumzustand.
Dann wäre eine 'Geburt' (Big Bang) aufgrund eines einzigen Impulses erklärbar, gleichzeitig auch erklärbar woher 'Materie' kommt und wieviel, das Horizontproblem, neue Galaxien, das Wasserstoffatom verknüpfbar mit der Lichtgeschwindigkeit und so weiter und so fort.
Ach, so nebenbei bemerkt ..... Gravitationswellen müssten beim Laseraufbau mit den Spiegeln und der Messung der Frequenzänderung am Sensor die Signalform eines Doppelsignals haben, oder eine zweifache Frequenzänderung, eine genau in der mitte der anderen.
Zudem passieren Gravitationswellen ja auch Atomuhren und beeinflussen die ebenso.
Da der Laseraufbau sehr großräumig ist und die Atomuhr demgegenüber ein sehr kleines Volumen hat, müssten Gravitationswellen in Richtung Kurzwellig bei der Atomuhr einen Doppelsprung bewirken, der zeitlich immer näher aneinander rückt und sich somit zeitlich einem Einzelimpuls nähert, wenn die Gravitationswelle mit einer Taktfrequenz der Cäsiumatome übereinstimmt, welches aber beim Laseraufbau einen sehr deutlichen Doppelimpuls ergeben müsste.
Und umgekehrt!
Sowohl bei der Atomuhr als auch beim Laseraufbau wurden NIE 'Doppelimpulse' nachgewiesen!
Oder macht eine Gravitationswelle einen 'Bogen' um eine Atomuhr, um unsere Zeitmessung nicht zu unterbrechen?
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » So 8. Jul 2018, 06:50

Ein Problem in der Physik ist zum Beispiel, das man Experimente und Resultate mit einer Interpretation verknüpft, die passen kann oder nicht.
In dieser Hinsicht ist es sehr Hilfreich, verschiedene Interpretationen von verschiedenen Bereichen zu verknüpfen, wenn die Möglichkeit besteht!
Das erfordert nur eine gewisse Portion Skepsis, eine grosse Anzahl an Einzelwissen, Analytik aber vor allem das man auch das EIGENE DENKVERMÖGEN benutzt.

Also, sei skeptisch, gucke dir die verschiedenen Argumente an und denke selber!

Ich bin damit bisher sehr gut ausgekommen.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » So 8. Jul 2018, 08:49

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:Aber es kommen doch neue Galaxien hinzu?
Na und? Galaxien verschwinden auch wieder.

Aber du beantwortest keine meiner Fragen, also warum denkst du, sollte ich mich mit dir noch befassen?


Es gibt kaum Gründe, warum du dich mit mir befassen sollst oder musst!
Denn es liegt nunmal in der Natur der Dinge, das es keine 'Beweise' gibt.
Nur miteinander verknüpfte Schlussfolgerungen!
Wissenschaftler/Physiker akzeptieren sowas für sich selbst und vergleichen in Diskussionen verschiedene Schlussfolgerungen und die Qualität der dadurch bedingten Verknüpfung mit anderen Bereichen.
Es sind Gläubige, die in 'Beweise' denken, denn sie entwickeln Intoleranz und denken, jemand möchte ihnen ihre 'Beweise' nehmen. Sie beginnen, aggresiv zu werden.
All das, was du kritisierst, aber selber tust.

Ich habe keine Beweise! Keinen einzigen!

Ich habe nur verknüpfte Schlussfolgerungen, und über die kann man diskutieren!

Über 'Beweise' kann man nicht diskutieren!

Hast du Beweise für deine Theorie, bist du ein Gläubiger, kein Wissenschaftler!
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