sanchez hat geschrieben: Also auch der Kern besteht aus Teilchen die durch ihr Wirken (Eigenfrequenz) , dem Lichtdruck (gegenseitige Abstossung bei Sichtbarkeit), in ihrer Anordnung fest sind.
Heisst: so wie das Atom aus sehr viel Nichts und ein wenig fester Materie besteht (dazwischen ist TS), so ist es auch mit dem Kern.
Aha, Atomkern besteht aus Teilchen, die schwingen?
Atomkern, Elektronen, Protonen, Kernbausteine usw. schwingen in ihrer Kennfrequenz.
Daraus resultiert der Lichtdruck, also die gegenseitige Abstossung bei gleicher Schwingfrequenz. Daher der Atomaufbau die Stabilität eines Atoms.
Bei den Protonen Identisches.
All diese Bausteine sind eine Menge an Trägersubstanz, welche als Einheiten von Basisteilchen das jeweilige Teilchen bilden.
Zwischen den Materieteilchen ist Trägersubstanz, die Materieteilchen selber sind auch TS.
Die BT schwingen, die Schwingfrequenz bestimmt die Menge an TS die dabei ein BT bilden.
Die Schwingung wird durch den Trägertakt, eine Anregung in der TS (Trägersubstanz) am Laufen gehalten.
Solange die BT schwingen, also eine Einheit bilden könen, ist Materie vorhanden.
Versiegt die Taktung, versiegt das Schwingen der BT, Materie (die BT) löst sich auf und ist wieder freier Teil der TS.
Fazit: solange die Trägertaktung ausreichend stark aktiv ist sind BT, damit Materie, vorhanden.
Dabei ist der "Trägerdruck" ein Mass für die Schwingstärke. Sinkt dieser, versiegt die Antreiberquelle, versiegen die BT, Materie verschwindet.
Nimmt der Trägerdruck wieder zu, wird die Taktung stärker, setzt die Bildung der BT ein, ein neuer Materiezyklus hat begonnen.
Selbstverständlich gehe ich davon aus dass auch das All, also die TS-Masse, einen Schwingvorgang ausführt.
So ein Vorgang bedeutet unterschiedliche Druckzustände an unterschiedlichen Stellen des Alls.
Somit existieren Bereich die sich neu aufbauen (Druckerhöhung) und solche die im Druckabbau sind, parallel vorhanden.
Wir sehen wohl den Druckabbau der sich in unserem Allbereich gerade ereignet.
Eigentlich müsste eine Druckumkehr sichtbar sein, also ein "Knick in der Allexpansion).
Beruhend auf Druckaufbau und Bildung von Materie und dem jetzigen Zustand, wohl des Druckabbaus, damit der scheinbaren und tatsächlichen Expansion des Bereiches der uns zugänglich ist, eine scheinbar reine Expansion.
Kurt
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