kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Lothar Pernes » Di 12. Jan 2016, 14:49

julian apostata hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:1a Supernovae sind nämlich Objekte, bei denen die gleichen physikalischen Bedingungen vorliegen, also auch insbesondere hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme. Deshalb haben 1aSupernovae auch nach meinem Modell in gleicher Entfernung immer gleiche Helligkeit und gleiches z.

Und in der Umgebung dieser Objekte haben wir andere physikalische Bedingungen. Trotzdem weisen deren Heimatgalaxien dieselbe Rotverschiebung auf. Da stimmt also rein gar nix bei deinen Theorien.

Ich habe ihm in meinem letzten Beitrag ausführlich erklärt, warum in großen Entfernungen auch unterschiedliche physikalische Anfangsbedingungen hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme zu gleichen Rotverschiebungen führen, also warum 1aSupernovae und deren Heimatgalaxien dieselbe Rotverschiebung aufweisen. Wenn dieser Ignorant nicht mal gemerkt hat, daß sein Einwand schon beantwortet worden ist, ist es wirklich nur Zeitverschwendung, sich mit ihm weiter auseinanderzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Die Erfolgsversprechungen von Ernst & Co

Beitragvon Yukterez » Di 12. Jan 2016, 20:26

Bild hat geschrieben:"Beobachter auf einer raumartigen Hyperfläche".

Das klingt komplizierter als es ist, vor allem wenn die Aufmerksamkeit so wie bei dir und deinen Kollegen nur für halbe Sätze reicht.

Bild hat geschrieben:In Analogie zur Laufzeitentfernung erhält man die mitbewegte Entfernung (engl.: comoving distance). Dies ist die Distanz zwischen der Quelle und dem Beobachter auf einer raumartigen Hyperfläche, definiert durch Ereignisse mit konstanter kosmologischer Zeit t=t_0 (heute). Der große Unterschied zwischen Laufzeitentfernung und mitbewegter Entfernung besteht darin, dass erstere eine Entfernung über Raum und Zeit hinweg ist. Laufzeitentfernung ist die Distanz zu dem Objekt so wie der Beobachter es sieht, und dieser sieht es in einem Zustand der Vergangenheit. Die mitbewegte Entfernung ist hingegen die Distanz, die der Beobachter und das Objekt zum gleichen Zeitpunkt zueinander aufweisen, das heißt eine Entfernung auf einer raumartigen Hyperfläche. In diesem Zustand kann der Beobachter das Objekt allerdings nicht sehen, da das Licht gerade eben vom Objekt zu ihm ausgesandt wurde.

Eigentlich ganz klar was damit gemeint ist, zumindest wenn man nicht gerade einen IQ von 150 hat.

Bild hat geschrieben:Lothars Ansatz ist dagegen erfolgversprechend in jeder Hinsicht.

Wenn du es schaffst das so oft zu behaupten bis du es irgendwann mal selber glaubst bist du jederzeit eingeladen dein Geld darauf zu verwetten.

Bild hat geschrieben:Die Deutung des Mechanismus, der zu diesem Verhalten führt (Einbildung, Magie o.a.) ist dabei erstmal nachrangig.

Na dann ist ja alles klar:

Bild hat geschrieben:Hauptsache die SRT funktioniert nicht.

Dir, deinem Meister Pernes und deinem Lehrbuben Chief weiterhin viel "Erfolg" beim Trotzen wünschend,

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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Mi 13. Jan 2016, 10:15

Lothar Pernes hat geschrieben:Ich habe ihm in meinem letzten Beitrag ausführlich erklärt, warum in großen Entfernungen auch unterschiedliche physikalische Anfangsbedingungen hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme zu gleichen Rotverschiebungen führen,


Du hast noch nicht mal erklärt, was "Δvo und Δvm-Abnahme" bedeutet. Und weder von dir noch von Ernst kam jemals irgendeine Behauptung, die experimentell überprüfbar wäre.

Ihr postuliert 2 Dinge:
1. eine Strahlexpansion
2. eine Wellenexpansion

Das sind zwei Dinge, die allein die Beobachtungsdaten nicht erklären können. Erst wenn noch
3. Raumexpansion

hinzu kommt macht die Sache einen Sinn. Und aufgrund von Punkt 3 können wir eine einfache Gleichung aufstellen, die überprüfbar ist.

Objektgröße=(errechnete Entfernung)*(Winkeldurchmesser im Teleskop)
o=s(z)*α

s(z) bei Emission wird errechnet. Hier unten sind die Rechenergebnisse visualisiert. Ich kann den Rechenweg bei Bedarf gern offenlegen, aber das interessiert euch sowieso nicht!

http://tube.geogebra.org/material/simple/id/2353961

Wenn jetzt die durchschnittliche Objektgröße nicht s(z)*α beträgt, ist die beschleunigte Expansion vom Tisch. Dieser einfache Zusammenhang wird aber immer wieder bestätigt. Zu Hubble's Zeiten hatte man noch nicht genug Beobachtungsdaten.

Wie erklärt ihr das Zustandekommen von s(z)? Wie errechnet ihr s(z)? Wie kann man eure Theorie überprüfen?

3 einfache Fragen und von euch kommt nichts!
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Mi 13. Jan 2016, 12:46

julian apostata hat geschrieben:Und weder von dir noch von Ernst kam jemals irgendeine Behauptung, die experimentell überprüfbar wäre.

Natürlich ist die Behauptung überprüfbar: Alle Messungen zeigen eine statistische Rotverschiebung in Abhängigkeit von der Entfernung. Diese Rotverschiebung ist mit der Delta-Lambda-These einfach und klassisch ohne die Irrationalitäten der RT erklärbar.

1. eine Strahlexpansion

Nach meiner These
2. eine Wellenexpansion

Nach Lothars These

3. Raumexpansion

Nach deiner schwachsinnigen These.
.
.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Yukterez » Mi 13. Jan 2016, 14:35

Ernst hat geschrieben:3. Raumexpansion
Nach deiner schwachsinnigen These.

Nicht nur nach seiner, das steht sogar auf Wikipedia, und wie sagte dein eigener einsteinwiderlegender Kollege noch so schön:

Jan hat geschrieben:Das steht bei Wikipedia. Das brauch ich nicht beweisen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Expansion_des_Universums,

Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 13. Jan 2016, 17:02

julian apostata hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Ich habe ihm in meinem letzten Beitrag ausführlich erklärt, warum in großen Entfernungen auch unterschiedliche physikalische Anfangsbedingungen hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme zu gleichen Rotverschiebungen führen,

Du hast noch nicht mal erklärt, was "Δvo und Δvm-Abnahme" bedeutet. Und weder von dir noch von Ernst kam jemals irgendeine Behauptung, die experimentell überprüfbar wäre.
Ihr postuliert 2 Dinge:
1. eine Strahlexpansion
2. eine Wellenexpansion
Das sind zwei Dinge, die allein die Beobachtungsdaten nicht erklären können. Erst wenn noch
3. Raumexpansion
hinzu kommt macht die Sache einen Sinn.

Der Apostel meint hier unter „Strahlexpansion“ die Verlängerung des Lichtstrahls einer Supernova, der sich vom Aufleuchten bis zum Erlöschen der Supernova erstreckt, und der durch den Delta-Lambda-Effekt verlängert wird, und dadurch die Leuchtdauer der Supernova verlängert.
Und unter „Wellenexpansion“ meint er die Wellenverlängerung bzw. Rotverschiebung der Lichtwellen in diesem Lichtstrahl ebenfalls aufgrund des Delta-Lambda-Effekts.
Diese beiden Verlängerungen führen bei den Supernovae dazu, daß Rotverschiebung und Leuchtdauer exakt miteinander korrelieren. Das wollte er bewiesen haben, und das habe ich ihm auch ausführlich erläutert, und das scheint er inzwischen auch begriffen zu haben. Die Bedeutung von Δvo und Δvm-Abnahme geht zwar aus dem dort beigefügten Bild hervor, aber dies hat er dann offenbar schon nicht mehr begriffen.

Nun behauptet er also, nachdem ich ihm bisher jeden seiner Einwände widerlegt habe, daß diese beiden Verlängerungen, also die der Supernova-Leuchtdauer und die der Wellenlängen, nicht ausreichen, um zu erklären, warum weit entfernte Galaxien gemäß ihrer schwachen Helligkeit wesentlich weiter entfernt sind, als sie es gemäß ihrer perspektivischen Größe und ihrer Rotverschiebung sein dürften.

Und er behauptet also, nur eine Expansion des Raumes könne dies erklären, und wir könnten das nicht.

Hierzu möchte ich nun folgendes bemerken:

Urknall und überlichtschnelle Expansion des Raumes bei Mitnahme der Galaxien, um Überlichtgeschwindigkeit der Galaxien zu vermeiden – das ist Schwachsinn im Quadrat, oder besser noch Schwachsinn hoch drei. Da hilft ihm auch kein entsprechend zurecht gebasteltes Geogebra-Programm.

Und da hilft auch sein Argument nichts mehr, daß nur mit Expansion die zu geringe Helligkeit entfernter Galaxien erklärt werden könne, zumal dieses Argument als in betrügerischer Absicht gefälscht und als falsch nachzuweisen ist.

Es gibt nämlich eine ganz einfache Erklärung für das Phänomen der zu geringen Helligkeit entfernter Galaxien. Und daß die Relativisten diese Erklärung nicht kennen oder völlig außeracht lassen, zeigt ihre absolute, betrügerische Ignoranz auch auf diesem Gebiet.

Die Ursache des Phänomens ist ganz einfach die, daß das Licht zusätzlich zur Helligkeitsverringerung durch Strahlaufweitung auch noch durch Extinktion, das heißt durch Absorption und Streuung bei Kontakt mit Materieteilchen auf dem Weg durchs All, gemindert wird.
Auf dem Millionen Lichtjahre dauernden Weg durchs All ist also mit einer ganz erheblichen (zusätzlichen) Helligkeitsminderung, proportional zur Entfernung, zu rechnen.

Es ist typisch relativistisch-betrügerische Ignoranz, einen solch einfachen physikalischen und plausiblen Grund für die Helligkeitsminderung zu ignorieren, zu verschweigen und außeracht zu lassen, um eben diese ganz natürliche Helligkeitsminderung als Bestätigung für die schwachsinnige relativistische Expansions-Epizykel ausgeben zu können.

Mit freundlichen Grüßen
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Beitragvon Yukterez » Mi 13. Jan 2016, 17:59

Pernes hat geschrieben:Die Ursache des Phänomens ist ganz einfach die, daß das Licht zusätzlich zur Helligkeitsverringerung durch Strahlaufweitung auch noch durch Extinktion, das heißt durch Absorption und Streuung bei Kontakt mit Materieteilchen auf dem Weg durchs All, gemindert wird.

Heute so, gestern so:

Pernes hat geschrieben:Eine Extinktion ist hierzu nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar hinderlich. Zudem ist eine Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion physikalisch nicht begründbar.

Naja, die kritische Elite halt.

Pernes hat geschrieben:Und daß die Relativisten diese Erklärung nicht kennen oder völlig außeracht lassen, zeigt ihre absolute, betrügerische Ignoranz auch auf diesem Gebiet.

Aber Hauptsache die bösen Relativisten sind an allem schuld...

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Re: Pernes vs Pernes

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 13. Jan 2016, 19:13

Yukterez hat geschrieben:
Pernes hat geschrieben:Die Ursache des Phänomens ist ganz einfach die, daß das Licht zusätzlich zur Helligkeitsverringerung durch Strahlaufweitung auch noch durch Extinktion, das heißt durch Absorption und Streuung bei Kontakt mit Materieteilchen auf dem Weg durchs All, gemindert wird.

Heute so, gestern so:

Pernes hat geschrieben:Eine Extinktion ist hierzu nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar hinderlich. Zudem ist eine Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion physikalisch nicht begründbar.

Naja, die kritische Elite halt.

Wer halbwegs intelligent ist, kann erkennen, daß einmal von Helligkeitsminderung durch Extinktion, das andere mal von Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion die Rede ist, und daß Helligkeitsminderung und Lichtgeschwindigkeitsregulierung zwei völlig verschiedene physikalische Vorgänge sind, die nicht unbedingt beide von der Extinktion verursacht sein müssen.

Naja, die relativistische Elite halt.

Mit freundlichen Grüßen
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Pernes dreht sich selbst das Wort im Mund um

Beitragvon Yukterez » Mi 13. Jan 2016, 19:55

Pernes hat geschrieben:Wer halbwegs intelligent ist, kann erkennen, daß einmal von Helligkeitsminderung durch Extinktion, das andere mal von Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion die Rede ist.

Das wäre dann vielleicht ein kleines bisschen weniger peinlich, aber immer noch genauso bescheuert gewesen. Aber wie dem auch sein, so leicht kommst du mir nicht davon:

Pernes hat geschrieben:Sowohl die dem Grenzwert c in Bezug zum „Äther“ zustrebende Lichtgeschwindigkeit, als auch die Rotverschiebungs-Anomalien.

Da das Wort Helligkeit sich laut Wikipedia auf die Energie des Lichts bezieht und die Rotverschiebung nichts anderes als eine Minderung der Energie des Lichts ist hast du sehr wohl von einer Helligkeitsminderung gesprochen:

Wikipedia hat geschrieben:Die Helligkeitsskala wird auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert.

Und falls du obwohl oder gerade weil wir hier im Faden über die kosmologische Rotverschiebung sind eine von der Rotverschiebung unabhängige Helligkeitsminderung gemeint haben solltest:

Wikipedia hat geschrieben:Wenn Crackpots einen Begriff verwenden – manchmal sogar in zwei verschiedenen Syllogismen –, so ist es unmöglich zu sagen, was sie damit genau meinen.

Auch das wäre nicht weiter als eine halbe Ecke weit gedacht und würde dann nicht nur die Rotverschiebung nicht erklären, sondern sogar noch schlechter als sowieso schon gar nicht funktionieren, denn jeder weiß:

astronomy.nmsu.edu hat geschrieben:Invoking extinction does appear to prevent the observed flux from diverging to infinity. However, the absorbing medium cannot act as an unlimited light sink indefinitely. It will re-emit the absorbed energy, thus re-introducing the light back into the total observed flux. In the case of our static Universe, even small accumulations of heat and light would sum to a significant amount of flux. Thus, re-emission, even at longer wavelengths, will serve to rejuvenate the total flux.

Aber schon klar, an deiner Stelle fiele es mir auch schwer das nach all den groß gespuckten Tönen offen zuzugeben. Das Problem ist aber nur dass jeder selber nachsehen kann was du wirklich geschrieben hast, jetzt wäre also ein guter Zeitpunkt für eine bedingungslose Kapitulation - es sei denn du willst dich beim Versuch deine Griffe ins Klo zu vertuschen noch tiefer in deinen eigenen Widersprüchen verstricken.

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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Do 14. Jan 2016, 10:36

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Und weder von dir noch von Ernst kam jemals irgendeine Behauptung, die experimentell überprüfbar wäre.

Natürlich ist die Behauptung überprüfbar: Alle Messungen zeigen eine statistische Rotverschiebung in Abhängigkeit von der Entfernung. Diese Rotverschiebung ist mit der Delta-Lambda-These einfach und klassisch ohne die Irrationalitäten der RT erklärbar.


Sag ich doch. Was muss ein Astronom noch messen außer z, um eine Theorie zu bestätigen? Und was kommt von Ernst? Nichts kommt von Ernst!

Aus der Rotverschiebung errechnen wir die Emissionsentfernung zum Objekt..

Bild

Wir können sie auch im Diagramm ablesen. Oder auch hier im Applet, wenn wir nur den z-Schieber betätigen.

https://www.geogebra.org/material/simple/id/2353961

Wie wir sehen, wandert der Sender zuerst nach rechts und macht dann eine Kehrtwende (bei ca. 5.8 Gly).

Diese errechnete Entfernung multiplizieren wir mit dem Winkel, mit dem das Objekt im Teleskop erscheint und so erhalten wir die Objektgröße.

Stimmen die durchschnittlichen gerechneten Größen nicht, so ist die aktuelle Expansionstheorie falsch.

Und die Beobachtungen und Rechnungen an zigtausenden Galaxien zeigen, dass sie übereinstimmen. Hubble kannte nur eine handvoll Galaxien und konnte damals noch gar nichts zeigen.

Lothar Pernes hat geschrieben:Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten, je nach Δvo und Δv-Abname, je nach Objekt also.


Und auf seinen Müll brauchen wir gar nicht eingehen, weil er schlicht und einfach die Beobachtungen ignoriert.

Oder kann mir irgendwer zeigen wo Ernst und Lothar auf die Kehrtwende eingehen?
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