Spacerat hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Was noch zu erwähnen wäre, ist, daß die Mathematik trotz richtigem Ansatz eben kein eindeutiges Ergebnis liefert. Und dann muss das Ergebnis eben interpretiert werden.(Bei x² kann x positiv oder negativ sein. Die richtige Wahl zu treffen ist eine Frage der Interpretation.)
Ich hoffe, ich habe mich verständlich genug ausgedrückt
Was soll diese Frage?
Ganz einfache Rückfrage im Dialog. Heisst soviel wie: Mir ist klar, was ich ausdrücken will, kommt das auch so an oder denke ich mir nur, das ich mich klar ausdrücke?
Das ist nicht gemeint, daß ich hier irgentjemanden für begriffsstutzig halte.
Spacerat hat geschrieben:Der zitierte Satz aus deiner aufgestellten Liste genügt doch schon. Du konntest dich deswegen also gar nicht unverständlich ausdrücken, weil du bloß wiederholt hast, was ich sagte.
Eine Dialogtechnik. Ich wiederhole mit meinen Worten, um sicherzustellen, daß wir das gleiche Verständnis haben. Ich bin mir sicher, daß wir hier eine abweichende Meinung haben. Sei es drum.
Spacerat hat geschrieben:Aber leider hast du nach wie vor nicht vestanden, dass die SRT die Mathematik der LET verwendet, jedoch anders interpretiert. Sie nimmt diese Formel und sagt, die LG ist in allen Bezugssystemen gleich.
Die Aussage ist in jedem Detail falsch. Erstens: Es gibt keine Mathematik der LET. Habe ich doch vorhin geschrieben. Mathematik ist unparteiisch. Zweitens: Ich stelle dieselbe Formel bei völliger Unkenntnis der LET genauso auf. Selbst die Interpretation ist gleich und die LG ist gleich. Es ist auch kein Wunder: Die Äthertheorie von Lorentz versucht die in Experimenten gefundene Zeitdilatation und Längenkontraktion mit der Äthertheorie in Einklang zu bringen. Es sind dieselben physikalischen Rahmenbedingungen, wie die der SRT. Nur die Invarianz der LG hat als Bezugssystem bei Lorentz den absoluten Äther.
Spacerat hat geschrieben:Ist sie aber nicht. Die LG ist ganz genau nur in einem einzigen Bezugssystem c und zwar im Vakuum.
Wo liegt der Ursprung des Bezugssystems im Vakuum? Wenn Sie das nicht sagen können, gibt es kein Bezugssystem im Vakuum.
Spacerat hat geschrieben:Für Materie (Lichtquellen, Spiegel, Screens, MMIs usw.), die sich in diesem Vakuum bewegt, ist die LG jedoch nicht c. Wäre es anders, gäbe es beim Michelson Morley Experiment nicht mal ein Interferenzmuster bei identischen Armlängen!
Den Satz verstehe ich nicht. Heisst das, ein Raumschiff im Vakuum misst die LG nicht mit c?[/quote]
Spacerat hat geschrieben:... ein Interferenzmuster ergibt sich im bewegten MMI auf jeden Fall.
Die Existenz des Interferenzmuster steht ja nicht zu Debatte. Sondern die Verschiebung bei der Drehung. Und da ist keine. Was blöd für die Äthertheorie ist. Aber im Einklang mit der ET und RT.
Was wollen Sie uns denn eigentlich sagen?
Mike