Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Di 26. Apr 2016, 12:00

Das versteht gar keiner, nicht nur Nobelpreisträger nicht. :lol: :lol: :lol:

Du kannst ein Sektenmitglied werden und an die SRT glauben, oder auf Kritiker vertrauen, denn nicht jeder ist in einer Sekte :!:
:lol: :lol: :lol:
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Jan vernachlässigt seine Weltformel

Beitragvon Yukterez » Di 26. Apr 2016, 12:02

Bild hat geschrieben:Dann brauch ich mich auch erst gar nicht damit beschäftigen.

Vor allem brauchst du damit nicht den Faden über das Rechtecksignal zuspammen. Wenn solche Pubertätstrotteln wie JuRo, Highway und Chief das machen liegt das daran dass sie es weder besser können noch etwas Besseres zu tun haben weil sie schon früh am Morgen betrunken sind und deshalb nicht wissen in welchem Thema sie sind, aber du als seriöser Repräsentant der Weltformel solltest über so was eigentlich drüber stehen.

Mehr von dir erwartet habend,

Bild
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Di 26. Apr 2016, 12:22

Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Im Prinzip macht das Ohr eine Fourieranalyse des Signals. Dies geschieht in der Hörschnecke im Rezeptorfeld, wo von der jeweiligen, inneren Haarzelle jede (Resonanz-)Frequenz (und nur hier intressiert ein Sinussignal!) in Nervenimpulse umgesetzt wird.
Passt perfekt.
Kurt
Nicht zu früh frohlocken:
Damit ist gesagt, daß sich jede Signalform in eine Summe von Sinusformen zerlegen lässt.
Umgekehrt gilt auch: Aus der Sinusform läss sich jede Signalform herstellen.
Wie praktisch das anwendbar ist, sei mal dahingestellt.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 26. Apr 2016, 13:09

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Im Prinzip macht das Ohr eine Fourieranalyse des Signals. Dies geschieht in der Hörschnecke im Rezeptorfeld, wo von der jeweiligen, inneren Haarzelle jede (Resonanz-)Frequenz (und nur hier intressiert ein Sinussignal!) in Nervenimpulse umgesetzt wird.
Passt perfekt.
Kurt
Nicht zu früh frohlocken:


Du hast etwas gesagt was richtig ist und dafür bekommst du Lob. (ob es dir nun passt oder nicht ;) ) .

Aus den Rechteckflanken werden Sinussignale, mechanische Sinussignale (übrigens: auch der elektrische Schwingkreis ist ein mechanischer Schwingkörper).
Diese sind es die elektrische Impulse auslösen und unserem Denkapparat nahebringen.
Die Flanken sind es auch, deren zeitliche Abfolge, die dafür sorgen dass "Oberwellen" entstehen, nämlich Nichtharmonische. Der Grund dafür ist ja inzwischen klargelegt.

Mikesch hat geschrieben:Damit ist gesagt, daß sich jede Signalform in eine Summe von Sinusformen zerlegen lässt.


Nein, damit ist gesagt dass diese/bestimmte Signalform(en) dazu geeignet ist/sind andere Signalformen, nämlich die genannten Sinussignale, mit Hilfe von Resonanzkörpern erzeugen kann/können (natürlich geht das auch rein rechnerisch, dann sind aber keine Sinusschwingungen präsent, sondern eben nur Zahlen die diese repräsentieren).

Mikesch hat geschrieben:Umgekehrt gilt auch: Aus der Sinusform läss sich jede Signalform herstellen.


Nein, durch Addition passender Sinussignale lässt sich u.A. ein sog. Rechteck herstellen, also die das Rechteck auszeichnenden schnellen Flanken!
Auch das geht rein mechanisch und auch rein rechnerisch.

Mikesch hat geschrieben:Wie praktisch das anwendbar ist, sei mal dahingestellt.
Mike


Es ist sehr gut praktisch anwendbar, siehe Orgeln, DDS usw.
Siehe auch meine Zeichnungen die links eine Flankenerzeugungseinrichtung haben.
Ob diese Flanken durch einen 555 oder durch aberviele Sinussignale erzeugt werden spielt in der Anwendung nur eine untergeordneteste Rolle.


Kurt

(es kommt darauf an dass man verstanden hat wieso das was rechts sich zeigt ensteht, und zwar auf Basis von Realverständnis und nicht auf Basis von Mä....)

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Di 26. Apr 2016, 13:43

Kurt hat geschrieben:Aus den Rechteckflanken werden Sinussignale, mechanische Sinussignale (übrigens: auch der elektrische Schwingkreis ist ein mechanischer Schwingkörper).
Nein. Aus einer hinreichenden Menge an geeigneten Sinussignalen werden Rechteckflanken. Das Attribut 'mechanisch' ist überflüssig.
Kurt hat geschrieben:Die Flanken sind es auch, deren zeitliche Abfolge, die dafür sorgen dass "Oberwellen" entstehen, nämlich Nichtharmonische.
Das hat miteinander nichts zu tun. Oberwellen können auch harmonische, also ein Vielfaches der Grundwelle, sein. Die zeitliche Flankenabfolge erzeugt per se keine Oberwellen, es besteht aus einer Summe von Oberwellen.
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Damit ist gesagt, daß sich jede Signalform in eine Summe von Sinusformen zerlegen lässt.

Nein, bestimmte Signalform(en) [sind] geeignet die Sinussignale, mit Hilfe von Resonanzkörpern [zu] erzeugen.
Falsch. Die Sinussignale werden extrahiert, wenn sie Bestandteil der Signalform sind, sonst bleibt das Spektrum an dieser Stelle eben "leer". Resonanzkörper verursachen eine Überhöhungen von bestimmten Frequenzanteilen, und damit einer Signalverformung. Beim Musikinstrument macht das eben die Klangfarbe, was nichts andere ist, als eine bestimmte für dies Instrument typische Signalform (die sich auch noch zeitlich im Ausklingen ändern kann).
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Umgekehrt gilt auch: Aus der Sinusform läss sich jede Signalform herstellen.

Nein, durch Addition passender Sinussignale lässt sich u.A. ein sog. Rechteck herstellen!
Richtig. Ist so gemeint gewesen.
Mike
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Jan » Di 26. Apr 2016, 14:05

Widerspricht die ART nicht der Euklidischen Geomentie?

Was kann ich wissen ? | Harald Lesch, Wilhelm Vossenkuhl

https://www.youtube.com/watch?v=Q9zyHE9Pwo0
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Re: Yukterez versteckt Dr. Albern hinter Fourier

Beitragvon JuRo » Di 26. Apr 2016, 14:27

Yukterez hat geschrieben:
Dann brauch ich mich auch erst gar nicht damit beschäftigen.

Vor allem brauchst du damit nicht den Faden über das Rechtecksignal zuspammen. Wenn solche Pubertätstrotteln wie JuRo, Highway und Chief das machen liegt das daran dass sie es weder besser können noch etwas Besseres zu tun haben weil sie schon früh am Morgen betrunken sind und deshalb nicht wissen in welchem Thema sie sind, aber du als seriöser Repräsentant der Weltformel solltest über so was eigentlich drüber stehen.

Mehr von dir erwartet habend,

Dass du keine Ahnung hast und Dr. Albern's SRT nicht verstanden hast, wissen wir, denn wer soll V - v ist konstant wenn V konstant ist schon verstehen außer Vollidioten?

Mathematische Formulierungen von realen Vorgängen sind nicht mit mathematischen Phantasien zu verwechseln.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Di 26. Apr 2016, 15:08

Jan hat geschrieben:Widerspricht die ART nicht der Euklidischen Geomentie?
Ist zwar Off-Topic: Nein.
Ihre Frage hat die Sinnhaftigkeit analog folgender Bemerkung: "Nachts ist es kälter als über die Wiese."
Mike
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 26. Apr 2016, 21:13

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Aus den Rechteckflanken werden Sinussignale, mechanische Sinussignale (übrigens: auch der elektrische Schwingkreis ist ein mechanischer Schwingkörper).
Nein. Aus einer hinreichenden Menge an geeigneten Sinussignalen werden Rechteckflanken. Das Attribut 'mechanisch' ist überflüssig.


a) es ist durchaus wichtig dass auch ein elektrischer Schwingkreis 'mechanisch' funktioniert.
b) du dast deine Antwort nicht auf das bezogen woraus du zitiert hast.

Aus den Rechteckflanken werden Sinussignale, mechanische Sinussignale (übrigens: auch der elektrische Schwingkreis ist ein mechanischer Schwingkörper).
Diese sind es die elektrische Impulse auslösen und unserem Denkapparat nahebringen.
Die Flanken sind es auch, deren zeitliche Abfolge, die dafür sorgen dass "Oberwellen" entstehen, nämlich Nichtharmonische. Der Grund dafür ist ja inzwischen klargelegt.


"Aus den Rechteckflanken werden Sinussignale" da liegt der Fokus der Aussage auf der rechten Seite, auf der Seite wo die Sinusschwingungen mit Hilfe der Flanken die links erzeugt werden, entstehen.
Der Gund dafür warum ungeradzahlige Harmonische entstehen und geradzahlige Harmonische unterdrückt werden ist ebenfalls deutlich aufgezeigt worden.


Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Flanken sind es auch, deren zeitliche Abfolge, die dafür sorgen dass "Oberwellen" entstehen, nämlich Nichtharmonische.

Das hat miteinander nichts zu tun.


Das hat sehr wohl miteinander zu tun!
Wie die Zusammenhänge sind wurde aufgezeigt.

Mikesch hat geschrieben:Oberwellen können auch harmonische, also ein Vielfaches der Grundwelle, sein.


Natürlich, entsprechende Umstände vorausgesetzt.

Mikesch hat geschrieben:Die zeitliche Flankenabfolge erzeugt per se keine Oberwellen, es besteht aus einer Summe von Oberwellen.


Die zeitliche Abfolge der Flanken und ihre Wirkrichtung erzeugen erst die Oberwellen, passt eins davon nicht gibt's auch keine, siehe Plot, da ist es klipp und klar aufgezeigt.
Du verwechselst die Erzeugung von Flanken durch eine Vielzahl von passenden Sinussignalen mit der Wirkung von Flanken auf Resonanzkörper, siehe Bilder und "links/rechts".

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Damit ist gesagt, daß sich jede Signalform in eine Summe von Sinusformen zerlegen lässt.


Nein, bestimmte Signalform(en) [sind] geeignet die Sinussignale, mit Hilfe von Resonanzkörpern [zu] erzeugen.


Falsch. Die Sinussignale werden extrahiert, wenn sie Bestandteil der Signalform sind, sonst bleibt das Spektrum an dieser Stelle eben "leer". Resonanzkörper verursachen eine Überhöhungen von bestimmten Frequenzanteilen, und damit einer Signalverformung. Beim Musikinstrument macht das eben die Klangfarbe, was nichts andere ist, als eine bestimmte für dies Instrument typische Signalform (die sich auch noch zeitlich im Ausklingen ändern kann).


Du kannst dich wohl nur sehr schwer von deinen Märchenvorstellungen trennen.

Es werden keine Sinussignale aus irgendwas extrahiert, die Sinussignale werden auf der rechten Seite, durch Anregung von passenden Flanken, komplett neu generiert.
In den Flanken ist nichts drin was extrahiert werden könnte.

sonst bleibt das Spektrum an dieser Stelle eben "leer".


Es bleibt kein Sprektum leer weils keins gibt, wenn keine Sinussignale da wo du des andeutest erzeugt werden dann liegt keine Anregung durch passende Flanken für Signale mit dieser Frequenz vor.

Resonanzkörper verursachen eine Überhöhungen von bestimmten Frequenzanteilen,


Resonanzkörper bauen eine Resonanzschwingung auf wenn sie passend angeregt werden.
In der Anregeflanke ist nichts drin was da rausgefiltert werden könnte.

Du kannst doch sicherlich sagen und zeigen was "Frequenzanteile" sein sollen!
Bedenke: ein Signal hat eine Frequenz, diese ist das rechnerische Produkt aus einer Zeiteinheit und der Periodendauer des Signals dem die Frequenzaussage zugeteilt wird.

und damit einer Signalverformung


Welches Signal soll denn verformt werden?
Das Quellsignal, also die Flanken, oder die Oberwelle die durch Anregung dieser Flanken erst entstanden ist?

Beim Musikinstrument macht das eben die Klangfarbe, was nichts andere ist, als eine bestimmte für dies Instrument typische Signalform.


Das was du Klangfarbe nennst ist das Ergebnis eines nichtsinusförmigen Quellsignal aus den unser Gehör mehrere Sinussignale macht und diese dann als "Klangvoll" interpretiert.
Hast du denn deine eigene Aussage wieder vergessen?

Mikesch hat geschrieben:
Im Prinzip macht das Ohr eine Fourieranalyse des Signals. Dies geschieht in der Hörschnecke im Rezeptorfeld, wo von der jeweiligen, inneren Haarzelle jede (Resonanz-)Frequenz (und nur hier intressiert ein Sinussignal!) in Nervenimpulse umgesetzt wird.


Angeboten wird dem Ohr ein nichtsinusförmiges Signal, daraus macht es mehrere sinusförmige Signale.


Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Umgekehrt gilt auch: Aus der Sinusform lässt sich jede Signalform herstellen.

Nein, durch Addition passender Sinussignale lässt sich u.A. ein sog. Rechteck herstellen!

Richtig. Ist so gemeint gewesen.
Mike


Dann passts ja.


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Di 26. Apr 2016, 21:24

Chief hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Widerspricht die ART nicht der Euklidischen Geomentie?
Ist zwar Off-Topic: Nein.
...
Bist du dir da ganz sicher?
Ja.
Im Prinzip wird mittels der Differentialgeometrie der gekrümmte Raum in kleine Abschnitte, den Manigfaltigkeiten zerlegt. Dort gilt in Grenzen der Euklidische Raum, also die Euklidische Geometrie in R³.
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