Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 08:27

Chief hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Mit smileys kann man die Relativisten nicht beeindrucken.

...

Es genügt wenn sie sehen wie lächerlich ihre "Theorie" ist!



Des Menschen "Glaube" ist sein Himmelreich. Das kannst du nicht ändern. Es gibt z.B. 5 Milliarden Menschen die an Gott glauben, der Rest an den Teufel oder anderweitigen Blödsinn. Versuche denen mal begreiflich zu machen, dass auch ein Gott nur eine geistige Konstruktion ist. Da schaffst du nicht. Eher wirst du von manchen Radikalen entsorgt. Es gibt natürlich auch einige SRT-Fanatiker oder eine paar, die von der Mathematik nahezu besessen sind. Sollen sie doch. Die, die die SRT nur als mathematisches Instrument sehen und das so nutzen, gibt es natürlich auch.

Es ist wie mit der Quantenmechanik. Auch da gibt es ausgewachsene Physiker, die diesen Teil der Physik unterschiedlich interpretieren.
------
Zitat:

Auf die Frage „Was ist ihre bevorzugte Interpretation der Quantenmechanik“ antworteten 42 Prozent mit „Kopenhagener Deutung“, 24 Prozent mit „informations-basiert bzw. informations-theoretisch“ (betrifft eher den Nutzen) und immerhin 18 Prozent mit der Viele-Welten-Theorie von Everett.
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Ich würde mich zu den 24 Prozent zählen.

Der Rest glaubt an Geschichten.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 08:52

Chief hat geschrieben:
Viele Relativisten betrügen vorsätzlich - sie sind also keine Gläubigen.

Die Quantenmechanik ist mMn mechanisch erklärbar.


Da müsste man vielleicht mal den Glauben neu definieren. Wenn alle Gläubigen ehrlich wären, dann würden gar keine Gebote oder die Scharia benötigt. Wer glaubt dann noch richtig?

Was hat aber die Mechanik mit der Natur zu tun? Ob jetzt Quantenmechanik oder Newton ist dabei egal. Natürlich hat die Natur einen Anteil an diesen Theorien. Tiefgründig erklären können beide nix.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 09:27

Chief hat geschrieben:
All hat geschrieben:...

Was hat aber die Mechanik mit der Natur zu tun? Ob jetzt Quantenmechanik oder Newton ist dabei egal. Natürlich hat die Natur einen Anteil an diesen Theorien. Tiefgründig erklären können beide nix.


Physik handel davon was mit Instrumenten messbar (beobachtbar) ist. Messbar heißt in der Physik existent. Was logisch begründbar aber noch nicht messbar ist, kann ebenfalls existent sein (muss aber nicht).


Das zeigt aber doch nur die Grenzen der Physik auf. Letztlich ist man dann doch auf Interpretationen angewiesen. Was dabei rauskommt, haben wir ja mit dieser "Umfrage" in Bezug auf die Quantenmechanik gesehen.

Mann scheitert ja offensichtlich schon an der Frage, was im Kern ein Elektron überhaupt ist. Das wäre das, was mich interessiert. Leider bekommt man keine Antworten.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 4. Okt 2015, 11:19

Warum gibt es Dunkle Materie?

Weil die ART davon ausgeht, daß die errechnete Masse im Zentrum einer Spiralgalaxie nicht in der Lage ist die Struktur und das Rotationsverhalten der Galaxie zu erklären.

Das Problem ist, daß mit relativistischer Mechanik etwas erklärt werden soll, was im Universum nur mit dem Teilgebiet der Physik der Elektrodynamik erklärt werden kann.

Was nicht bedacht wird ist, daß eine Spiralgalaxie, bei der man nur von Masse ausgeht sich anders verhält, als eine Galaxie, die ein elektromagnetisches Objekt ist und unter Strom steht.

Das kann man mit einem Toten Frosch beweisen. Setzt man ihn unter Strom, dann verkrampfen die Muskeln.

Also das Verhalten der Galaxiearme kann man mit den Froschschenkeln gut vergleichen.

Was bei den Relativisten die Dunkle Materie ist, ist aus elektromagnetischer Sicht der Äther, Plasmagas und der magnetische Fluß, der alles zusammenhält. :!:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 11:25

Dunkle Materie ist eine mathematische Notwenigkeit. Es würde aber schon reichen, wenn geklärt würde, warum es oberflächenstrukturierte Materie gibt. Wenn man das nicht mal weiß, ist der Rest nur mathematisches Gefasel.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 4. Okt 2015, 13:06

Ich bin ja kein Relativist und kein Mathematiker. Deswegen muß ich das nicht unbedingt wissen.

Aber ich werde mich mal kundig machen wegen oberflächenstrukturierte Materie.

Ansosten sind Oberflächen im Universum ionisiert.

Viele Aussagen beruhen auf Halbwissen, Vermutungen, Annahmen usw.
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Der Fels in der Brandung

Beitragvon Yukterez » So 4. Okt 2015, 16:59

Bild hat geschrieben:Viele Aussagen beruhen auf Halbwissen, Vermutungen, Annahmen usw.

Deshalb sind Leute wie du, auf deren Informationen man sich immer verlassen kann, umso wichtiger.

Mich an deinen Rockzipfel hängend,

Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 17:32

Jan hat geschrieben:
Viele Aussagen beruhen auf Halbwissen, Vermutungen, Annahmen usw.


Im Kern trifft das auf jede Theorie zu. Dort nennt man Vermutungen und Annahmen nur anders. ;)
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 4. Okt 2015, 18:30

Es hat ja auch keiner allumfassendes Wissen.

Was im Universum elektromagnetisch abläuft versucht die Wissenschaft durch relativistische Mechanik zu erklären.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » So 4. Okt 2015, 19:19

Chief hat geschrieben:
Eindeutige Antwort bekommt man nicht weil sich ganze Theorie nach Einstein richten "muss".

Ein Elektron ist ein Teilchen mit bestimmten Eigenschaften wie: Ladung, Spin und Masse. Mehr ist da nicht.


Ja, aber das Elektron gilt als elementar, also unteilbar und nicht aus weiteren kleineren Einheiten zusammengesetzt. Da ist schon noch mehr. Wenn es nicht weiter teilbar ist, kann man es folglich nicht vernichten und es ist zwangsweise zeitlos. Das ist aber genau der Punkt der mich interessiert. Die Frage, was ein Elektron ist, ist doch legitim. Scheinbar interessiert das aber kaum jemanden. Wir hatten diese Diskussion schon mal.

Wenn ein Elektron tatsächlich so einen unzerstörbaren Zustand hat, dann hat das Einfluss auf eine beschreibbare Realität. So ein Elektron wäre ein ernstzunehmender Ansatz. Wie ist es möglich, dass die Natur ein von der inneren Struktur unveränderliches Elektron "produziert". Produziert ist allerdings missverständlich ausgedrückt, weil es einen Anfang impliziert, der gar nicht dagewesen sein kann.
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