So wie sich die Leute aufführen, sollte man davon ausgehen das Chief, JuRo oder Contravariant die Lösung umgehend präsentieren werden.
Dann macht das aber auch mal!

Yukterez hat geschrieben:Bei der Art wie du Fragen stellst kann ich mir schon vorstellen dass dich das nicht überrascht, da bist du es wahrscheinlich schon gewohnt dass man dir irgendwann nicht mehr antwortet. Aber weil ich ein geduldiger Mensch bin helfe ich dir beim ersten Schritt: y(x) = ±√{r²-x²}. Den Rest schaffst du jetzt hoffentlich alleine, oder?
y''[x]==-Sin[y[x]]φ''[t] == -g/r Sin[φ[t]], φ'[0] == -ω0, φ[0] == θ0Kontraproduktiv hat geschrieben:Überspringen wir das
Kontraproduktiv hat geschrieben:deine Funktion löst die DGL offensichtlich nicht.
Kontraproduktiv hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:

Yukterez hat geschrieben:Kontraproduktiv hat geschrieben:dann kann man ja schnell sehen, ob das nun die DGL löst oder nicht.
Wenn du das hier nicht gesehen hast wüsste ich nicht womit man dich sonst noch überzeugen könnte.
Kontraproduktiv hat geschrieben:und dann auch noch die Anfangsbedingungen einfach weggelassen habe. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass hier jeder selbstständig erkennt, dass die beiden Gleichungen identisch sind. Aber da habe ich mich wohl getäuscht.
Kontraproduktiv hat geschrieben:
Das Leben hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Alles kommt aus der Box.
, 
In[5]:= Block[{Simplify=FullSimplify},DSolve[{y''[x]+Sin[y[x]]==0,y[0]==17/18*Pi,y'[0]==1},y[x],x]]
Pi 17 Pi 4
x Sqrt[3 + 2 Cos[--]] + 2 EllipticF[-----, -------------]
18 36 Pi
3 + 2 Cos[--]
18 4
Out[5]= {{y[x] -> 2 JacobiAmplitude[---------------------------------------------------------, -------------]}}
2 Pi
3 + 2 Cos[--]
18
In[6]:= TeXForm[%]
Out[6]//TeXForm= \left\{\left\{y(x)\to 2 \text{am}\left(\frac{1}{2} \left(\sqrt{3+2 \cos \left(\frac{\pi }{18}\right)} x+2 F\left(\frac{17 \pi }{36}|\frac{4}{3+2 \cos
\left(\frac{\pi }{18}\right)}\right)\right)|\frac{4}{3+2 \cos \left(\frac{\pi }{18}\right)}\right)\right\}\right\}Kontraproduktiv hat geschrieben:Man muss Mathematica nur ein wenig in die richtige Richtung schieben, dann geht das schon.
Kontraproduktiv hat geschrieben:Aber das ist natürlich letztlich meine Schuld, da ich in einem Anfall von boshafte Faulheit y[x] statt :phi:[t] geschrieben habe und dann auch noch die Anfangsbedingungen einfach weggelassen habe. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass hier jeder selbstständig erkennt, dass die beiden Gleichungen identisch sind.

Yukterez hat geschrieben:
Kontraproduktiv hat geschrieben:
Kontraproduktiv hat geschrieben:Man muss Mathematica nur ein wenig in die richtige Richtung schieben

Yukterez hat geschrieben:Und jetzt noch einmal ohne Zahlen und stattdessen mit ω0 und φ0.
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