Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 14:19 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
So wie sich die Leute aufführen, sollte man davon ausgehen das Chief, JuRo oder Contravariant die Lösung umgehend präsentieren werden.
Dann macht das aber auch mal!


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 Betreff des Beitrags: Die alte Leier
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 14:23 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Die sind sich ja noch nicht mal einig ob sie eine geschlossene, eine explizite, eine implizite, eine geschätzte, eine erfundene, eine kopierte oder eine gelollte Lösung suchen bzw. glauben schon gefunden zu haben, und welche davon es überhaupt gibt; und mit nicht einig meine ich nicht nur untereinander sondern auch noch jeder mit sich selbst |:

Vermutend dass es mal wieder auf Letzteres hinauslaufen wird,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Contravariant macht einen auf Chief
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 14:46 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Yukterez hat geschrieben:
Bei der Art wie du Fragen stellst kann ich mir schon vorstellen dass dich das nicht überrascht, da bist du es wahrscheinlich schon gewohnt dass man dir irgendwann nicht mehr antwortet. Aber weil ich ein geduldiger Mensch bin helfe ich dir beim ersten Schritt: y(x) = ±√{r²-x²}. Den Rest schaffst du jetzt hoffentlich alleine, oder?

Dann musst du das jetzt nur noch in einsetzten und überprüfen, ob die DGL damit gelöst ist.

Überspringen wir das, deine Funktion löst die DGL offensichtlich nicht. Aber das ist natürlich letztlich meine Schuld, da ich in einem Anfall von boshafte Faulheit y[x] statt :phi:[t] geschrieben habe (vergleiche viewtopic.php?f=7&t=728&start=2590#p106406
Code:
y''[x]==-Sin[y[x]]

und
Code:
φ''[t] == -g/r Sin[φ[t]], φ'[0] == -ω0, φ[0] == θ0
)
und dann auch noch die Anfangsbedingungen einfach weggelassen habe. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass hier jeder selbstständig erkennt, dass die beiden Gleichungen identisch sind. Aber da habe ich mich wohl getäuscht.


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 Betreff des Beitrags: Der Ritter der Kokosnuss
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 14:53 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kontraproduktiv hat geschrieben:
Überspringen wir das

Das glaube ich auch.

Kontraproduktiv hat geschrieben:
deine Funktion löst die DGL offensichtlich nicht.

Aha. Sehen wir uns also dein φ(t) an:

Kontraproduktiv hat geschrieben:
Bild

Das sieht irgendwie mehr nach einem f(φ) aus. Zum Verlgeich mein φ(t):

Yukterez hat geschrieben:





Vergleichend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Extrawürste gebraten wollen und die fütternde Hand beißen
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 15:18 
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 00:36
Beiträge: 1605
Yukterez hat geschrieben:
Kontraproduktiv hat geschrieben:
dann kann man ja schnell sehen, ob das nun die DGL löst oder nicht.

Wenn du das hier nicht gesehen hast wüsste ich nicht womit man dich sonst noch überzeugen könnte.

:lol: :lol: :lol:

Machs mal.


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 Betreff des Beitrags: Kräftemessen mit Contravariant und Ernst
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 15:51 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kontraproduktiv hat geschrieben:
und dann auch noch die Anfangsbedingungen einfach weggelassen habe. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass hier jeder selbstständig erkennt, dass die beiden Gleichungen identisch sind. Aber da habe ich mich wohl getäuscht.

Das mag vielleicht für dich und Spacerat so aussehen, aber eigentlich sollte es dann nicht so ein Problem sein dein φ(t) herzuzeigen. Dass deine Bluff-Methode:

Kontraproduktiv hat geschrieben:
Bild

mit den richtigen Bedingungen so ein Ergebnis:

Das Leben hat geschrieben:
Bild

liefern würde musst du wohl erst mal auf die harte Tour lernen. Was aus deinen C[1] und C[2] werden soll frage ich lieber erst gar nicht.

Yukterez hat geschrieben:
Bild

Wenn du das geschafft hast zeigt Ernst uns dann als nächstes wie er ganz ohne irgendwelche Hilfsmittel sogar eine geschlossene Lösung aufstellt.

Ernst hat geschrieben:
Alles kommt aus der Box.

Wo ist dann euer φ(t)? contravariant hat auch eine Box, aber da kommt komischerweise nichts Brauchbares heraus.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 16:42 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Man muss Mathematica nur ein wenig in die richtige Richtung schieben, dann geht das schon.
Code:
In[5]:= Block[{Simplify=FullSimplify},DSolve[{y''[x]+Sin[y[x]]==0,y[0]==17/18*Pi,y'[0]==1},y[x],x]]                                                                     

                                                     Pi                 17 Pi        4
                                    x Sqrt[3 + 2 Cos[--]] + 2 EllipticF[-----, -------------]
                                                     18                  36              Pi
                                                                               3 + 2 Cos[--]
                                                                                         18          4
Out[5]= {{y[x] -> 2 JacobiAmplitude[---------------------------------------------------------, -------------]}}
                                                                2                                        Pi
                                                                                               3 + 2 Cos[--]
                                                                                                         18

In[6]:= TeXForm[%]                                                                                                                                                       

Out[6]//TeXForm= \left\{\left\{y(x)\to 2 \text{am}\left(\frac{1}{2} \left(\sqrt{3+2 \cos \left(\frac{\pi }{18}\right)} x+2 F\left(\frac{17 \pi }{36}|\frac{4}{3+2 \cos
    \left(\frac{\pi }{18}\right)}\right)\right)|\frac{4}{3+2 \cos \left(\frac{\pi }{18}\right)}\right)\right\}\right\}

In schön


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 Betreff des Beitrags: Die Zahlenspielereien des Contravariant
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 16:45 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kontraproduktiv hat geschrieben:
Man muss Mathematica nur ein wenig in die richtige Richtung schieben, dann geht das schon.

Und jetzt noch einmal ohne Zahlen und stattdessen mit ω0 und φ0.

Kontraproduktiv hat geschrieben:
Aber das ist natürlich letztlich meine Schuld, da ich in einem Anfall von boshafte Faulheit y[x] statt :phi:[t] geschrieben habe und dann auch noch die Anfangsbedingungen einfach weggelassen habe. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass hier jeder selbstständig erkennt, dass die beiden Gleichungen identisch sind.

Ja ja die Einsteincranks glauben auch dass man ihnen zuerst alle Fehler ausbessern und dann zur richtigen Lösung gratulieren sollte.

Keine halben Sachen duldend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Kräftemessen mit Contravariant
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 16:54 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Damit wir es schon nebeneinander stehen haben und vergleichen können:

Yukterez hat geschrieben:


Kontraproduktiv hat geschrieben:

Gefragt war eine Funktion von Zeit, Startwinkel und Startgeschwindigkeit, nicht von Zeit, Zahl und Zahl.

Kontraproduktiv hat geschrieben:
Man muss Mathematica nur ein wenig in die richtige Richtung schieben

Dich anscheinend auch.

Vorzeigend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zahlenspielereien des Contravariant
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 17:10 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Yukterez hat geschrieben:
Und jetzt noch einmal ohne Zahlen und stattdessen mit ω0 und φ0.

Mathematica kann offensichtlich die entsprechenden Integralgleichungen für die Integrationskonstanten und die Anfangsbedingungen nicht symbolisch lösen. Da scheint dann wohl die Grenze deines allmächtigen Tools erreicht.


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