rmw hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Je weiter nach innen desto grösser die Beeinflussung durch die anderen Atome.
Das ist aber wirklich reine Hypothese Kurt.
Natürlich.
Das ergibt sich aus dem "Konzept" das in meinem Denker sich eingenistet hat.
rmw hat geschrieben: Gemessen wurde so etwas noch nicht. Wenn es denn den Effekt geben sollte so wäre er sehr sehr klein.
Klar, messbar wird das wohl nie werden, ev. aber beobachtbar.
Naja, eigentlich müsste es messbar sein, es bedarf halt einer sehr genauen Waage.
Wenn man bedenkt dass im "Turmexperiement" die Frequenzänderung von Atomen bei Abstandsänderung zur Erde gemessen wurde, dann sollte man hier kein absolutes -nicht möglich- setzen.
rmw hat geschrieben:Was übrigens nicht heißt dass es nicht Ungereimtheiten bei der Gravitation gibt, insbesondere während einer Sonnenfinsternis: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/eins ... en/344536/
Die ART ist allerdings in der Tat nicht mehr als ein schlechter Scherz.
Naja, eine Theorie die Paradoxons produziert ist wahrlich ein Scherz.
Nur viele wollen das nicht wahrhaben.
Für mich ist Gravitation nur Eigenbeschleunigung von Materie, mehr nicht.
Und mehr brauchts auch nicht um die Natur in dieser Hinsicht verstehen zu können.
Es ist nirgends eine Anziehung zu erkennen, warum sollte es gerade bei der Gravitation so sein?
Es könnte sein dass man dieses Verhalten, dass kleine Materiebrocken schneller fallen als grosse, schon beobachtet hat.
Vielleicht war zu sehen dass kleine Teile eher auf einem Planeten aufschlagen als die grossen.
Gruss Kurt
Wenn sich ein Pendel bei Sonnenfinsternis anders verhält dann würde ich das nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem sehen was hier angesprochen wurde.
Das dürfte eine andere Ursache haben.
Und zwar eine die wohl eher in Richtung -"Licht/Materieteilchen" von der Sonne- geht.
Denn eine reine Abschwächung der Gravitationskraft bewirkt keine Richtungsänderung, eher ein -Falschgehen-.

