Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Dadurch sind die Materieteile die weiter innen sind auch anderen Umständen ausgesetzt und beschleunigen sich deswegen geringer.
Im Mittel ergibt das ein langsameres Fallen.
Und die Materieteile welche weiter aussen sind werden bei der Hohlkugel dann auch weniger stark beschleunigt als die die sich näher am Gravitationszentrum befinden. Weiters musst du zuerst klären, wie elastisch und gross dein Ball sein soll, damit das eine Rolle spielt wann die Oberfläche ankommt {g=max(y)} - das geometrische Mittel liegt bei maximaler Elastizität entsprechend dem g-Wert "linear" (min(y)+max(y))/2 und kommt je nach Spröde ebenfalls früher an als bei einer Vollkugel gleicher Masse. Es ist dann aber keine Kugel mehr, sondern im besten Fall ein Ellipsoid oder gar ein Flunder oder eine Wurst (: Solange wir aber davon ausgehen, dass die Kugel als Kugel ankommt und nicht deformiert wird, gilt das nicht.
Die unterschiedlichen Abstände der Kugel zum "Ziel" spielen hier keine Rolle, es geht ums Prinzip.
Die beiden Kugeln seien gleich gross, sehhhr weit vom Ziel entfernt.
Die Hohlkugel bestehe aus einer Lage Atome, die Vollkugel aus vielen.
Die Atome der Hohlkugel seien alle den gleichen Ortsfaktoren ausgesetzt, die der Vollkugel nicht.
Der Hintergrund der Behauptung besteht darin dass Masse sein "Umfeld" beeinflusst.
Das bedeutet je mehr Masse vorhanden ist desto grösser die Beeinflussung.
Je weiter nach innen desto grösser die Beeinflussung durch die anderen Atome.
Desto -schwächer- die Ortsfaktoren, desto geringer die Eigenbeschleunigung der jeweiligen BT.
Das bedeutet dass im Mittel die BT der Vollkugel -schwächer- sind als die der Hohlkugel.
Das heisst dass die BT der Hohlkugel im Mittel mehr Eigenbeschleunigungsleistung aufbringen als die der Vollkugel.
Darum sind sie auch schneller am -Ziel-.
Gruss Kurt