Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ein Hohlkörper fällt schneller als ein ähnlich grosser Vollkörper.
Na dann bin ich ja beruhigt.
Sollte nur ein kleiner Trost sein.
Wenn du das auch noch berechnen kannst dann ...
Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ein Hohlkörper fällt schneller als ein ähnlich grosser Vollkörper.
Na dann bin ich ja beruhigt.
Kurt hat geschrieben:Wenn du das auch noch berechnen kannst dann ...
Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wenn du das auch noch berechnen kannst dann ...
Nichts leichter als das, ich muss der Hohlkugel nur eine v0 geben, oder diese näher am r1 platzieren als die Vollkugel (: Ohne Extraannahmen kann ich´s freilich nicht, deswegen würde ich sowas auch nie postulieren (: Du musst das jetzt rechnen, weil du es ja behauptet hast /:
Masseträgheitsmomente:
Massive Kugel, die um den Mittelpunkt rotiert: Θ = 0.4*m*r²
Kugelschale die um den Mittelpunkt rotiert: Θ = 2/3*m*r²
kinetische Energie = m*v²/2 = Masse*Bahngeschw²/2
Rotationsenergie = Θ*ω²/2 = Tensor*Winkelgeschw²/2
potentielle Energie = m*g*h = Masse*Fallbeschleunigung*Höhe

Yukterez hat geschrieben:Lieferst du mir freilich ein Experiment, wo eine Hohlkugel tatsächlich schneller fällt als eine Vollkugel gleicher Masse,
Kurt hat geschrieben:Dadurch sind die Materieteile die weiter innen sind auch anderen Umständen ausgesetzt und beschleunigen sich deswegen geringer.
Im Mittel ergibt das ein langsameres Fallen.




Yukterez hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Wie ist das zu verstehen? Bedeutet das, dass schwere Körper schneller fallen?
Sehr richtig, relativ zueinander tun sie das, denn dann fallen beide aufeinander zu anstatt nur der eine auf den andern. Je leichter der leichtere Körper, desto weniger bewegt sich der schwere. Ist M2 so schwer wie M1, fallen beide um √2 (≈1.4) mal schneller aufeiander zu als wenn nur M2 mit 0 kg auf M1 fällt.
Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dadurch sind die Materieteile die weiter innen sind auch anderen Umständen ausgesetzt und beschleunigen sich deswegen geringer.
Im Mittel ergibt das ein langsameres Fallen.
Und die Materieteile welche weiter aussen sind werden bei der Hohlkugel dann auch weniger stark beschleunigt als die die sich näher am Gravitationszentrum befinden. Weiters musst du zuerst klären, wie elastisch und gross dein Ball sein soll, damit das eine Rolle spielt wann die Oberfläche ankommt {g=max(y)} - das geometrische Mittel liegt bei maximaler Elastizität entsprechend dem g-Wert "linear" (min(y)+max(y))/2 und kommt je nach Spröde ebenfalls früher an als bei einer Vollkugel gleicher Masse. Es ist dann aber keine Kugel mehr, sondern im besten Fall ein Ellipsoid oder gar ein Flunder oder eine Wurst (: Solange wir aber davon ausgehen, dass die Kugel als Kugel ankommt und nicht deformiert wird, gilt das nicht.
Kurt hat geschrieben:Je weiter nach innen desto grösser die Beeinflussung durch die anderen Atome.
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