Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 12:13 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Chief hat geschrieben:
Genau, das sind Zentrifugal- und Zentripetalkraft (siehe Newton).

Dann hast du es ja doch noch geschnallt: An der rotierenden Masse wirkt eine Kraft; die Zentripetalkraft.
Wie du die Gegenkraft am anderen Objekt (Masse oder Fixpunkt) nennst, ist sch..ßegal.
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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 14:42 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
An der rotierenden Masse wirkt eine Kraft; die Zentripetalkraft.

Nee!!! An der rotierenden Masse wirkt eine Kraft!

Aha.
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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 14:51 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Egal wie du es drehst, die Zentripetalkraft des einen Objekts ist die Zentrifugalkraft des anderen.

Das geht ja nicht, weil die Zentripetalkraft ja nach innen zieht. Da mußt du dich schon vom Pferdelenker belehren lassen:
[quote=LP"]daß die Zentrifugalkraft der einen Masse m über das Seil als Zentripetalkraft an der anderen Masse M angreift,[/quote]
Aber selbst seine Pferde glauben ihm das nicht. :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 16:09 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Die entscheidende Aussage war in diesem Fall nämlich, dass auch eine gleich große Kraft von der rotierenden Masse aus auf das Zentrum wirkt und nicht das, was du denkst!

Das interessiert nur die rotierende Masse nicht; weil für die Bewegung einer Masse ausschließlich die an dieselbe Masse angreifende Kraft verantwortlich ist und nicht die Kraft, die auf eine andere Masse wirkt.

Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Egal wie du es drehst, die Zentripetalkraft des einen Objekts ist die Zentrifugalkraft des anderen.

Das geht ja nicht

Und ob das geht! Das habe ich schon lange vor Lothar gesagt.

Nee, Lothar hat genau umgekehrtes gesagt. Das stimmt natürlich auch nicht. Aber deins ist dagegen noch absolut größerer Quatsch.

Zitat:
da hast du Recht.

Genau.
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 Betreff des Beitrags: Re: Physikalische Theorie
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 16:10 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Wenn aus einem Bus, indem 2 Personen sitzen, 3 Personen aussteigen, dann muss eine Person zusteigen, damit der Bus leer ist! Mathematisch ist das durchaus in Ordnung. Physikalisch ist es aber Blödsinn!

Aha.
Gesagt war aber umgekehrt, daß physikalisch reales sich nicht mathematisch beschreiben lassen muß.
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 Betreff des Beitrags: Mathematik
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 17:49 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Ernst hat geschrieben:
Womit denn sonst?
Ausschließlich mit der Rechnung.
Mathematik ist die Sprache der Physik.

So gesehen müßte die SRT zwangsläufig richtig sein.
Die Sprache der Physik sind physikalische Gesetze.
Und wie überall sonst auch kann man etwas berechnen wenn man die Zusammenhänge kennt, ob das Physik ist, Technik oder was auch immer.
Mathematik ist in der Physik genau so ein Werkzeug wie sonst auch überall.
Das Geschwätz ist hier auf deiner Seite.

Ernst hat geschrieben:
daß Mathematik in der Physik unnütz ist.

Das habe ich nirgendwo gesagt. Offensichtlich bist du inzwischen auf der Ebene des Verdrehen meiner Aussagen angelangt.


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 Betreff des Beitrags: Gravitation
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 18:06 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
fallili hat geschrieben:
Wie Du selber schreibst: Eine Kraft wirkt auf das Objekt und eine Kraft wirkt auf das Zentrum.

Wenn man einen Gegenstand an einer Schnur in der Luft hält, so zieht die Schnur nach unten was von der Gravitation kommt. Die Hand zieht als Gegenkraft nach oben.
Am Gegenstand selbst zieht die Schnur nach oben, während bedingt durch die Gravitation der Gegenstand nach unten zieht. An jeder beliebigen Stelle hat man Kraft und Gegenkraft.

Wenn man den Gegenstand an einer Schnur kreisen läßt, so entspricht die Zentrifugalkraft der Gravitation. Die am Gegenstand ziehende Schnur ist die Zentripetalkraft. Diese beiden entgegengesetzt wirkenden Kräfte hat man auch an jeder beliebigen Stelle der Schnur.
So einfach ist das.
Komischerweise soll Gravitation und Massenträgheitskraft ja sogar identisch sein. Zumindest für einen Narren der aus einem Aufzug nicht heraus sieht. So gesehen müßte man ab sofort auch die Gravitation abschaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 18:09 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
rmw hat geschrieben:
Offensichtlich bist du inzwischen auf der Ebene des Verdrehen meiner Aussagen angelangt.

Da wollen wir mal hübsch im Kontext bleiben. Es geht hier bereits unendlich lange um die Kreisbewegung im nrS infolge einer Zentripetalkraft. Und du behauptest dazu; da muß unbedingt auch eine Zentrifugalkraft wirken.
Dann hab ich die Rechnung dazu eingestellt, die die Kreisbewegung infolge einer ausschließlichen Zentripetalkraft beschreibt. Es wird also eine [u]real bekannte Bewegung/u] (also nicht sowas wie die SRT) mathematisch hinreichend beschrieben. Und dazu kam von dir:

Zitat:
Wenn du nicht begreifst dass eine Rechnung nicht über die Richtigkeit einer physikalischen Theorie entscheiden kann dann begreifst du es eben nicht.

Eine Kreisbewegung ist keine Theorie. Die mathematische Beschreibung ist eine. Und wenn die Theorie die Realität richtig beschreibt, dann kann sie als zutreffend gelten.

Wenn du eine andere mathematische Beschreibung hast, in welcher außer einer Zentripetalkraft eine zusätzliche Berücksichtigung einer Trägheitskraft für die Kreisbewegung benötigt wird, dann mal zu. Bitte benenn eine Alternative zu meiner kurzen Rechnung:

Eine Kreisbahn bedeutet:
dv/v = ω*dt
dv/dt = v*ω
a = r*ω²
F=m* r*ω²
Ist die Kraft, welche für die Kreisbahn erforderlich ist.

Also bitte, was kommt da von dir?
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 Betreff des Beitrags: Reale Physik
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 18:11 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Ernst hat geschrieben:
Gesagt war aber umgekehrt, daß physikalisch reales sich nicht mathematisch beschreiben lassen muß.

Nein gesagt war das dass ein mathematisch richtiges Ergebnis nicht zwangsläufig realer Physik entsprechen muß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitation
BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2015, 18:17 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
rmw hat geschrieben:
Wenn man einen Gegenstand an einer Schnur in der Luft hält, so zieht die Schnur nach unten was von der Gravitation kommt. Die Hand zieht als Gegenkraft nach oben.
Am Gegenstand selbst zieht die Schnur nach oben, während bedingt durch die Gravitation der Gegenstand nach unten zieht. An jeder beliebigen Stelle hat man Kraft und Gegenkraft.

Drum bewegt (beschleunigt) sich ja der Gegenstand auch nicht . Ausgeglichene Kräfte.

Zitat:
Wenn man den Gegenstand an einer Schnur kreisen läßt, so entspricht die Zentrifugalkraft der Gravitation. Die am Gegenstand ziehende Schnur ist die Zentripetalkraft. Diese beiden entgegengesetzt wirkenden Kräfte hat man auch an jeder beliebigen Stelle der Schnur.
So einfach ist das.

Sollte man meinen. Im Unterschied zu oben wird hier der Gegenstand beschleunigt. Also keine ausgeglichenen Kräfte. Am Gegenstand wirkt die Schnurkraft als Zentripetalkraft. Mehr wirkt da nicht.
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