Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 17:40

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich mache mal Folgendes:

Wir bauen/nehmen einen Verstärker der eine Leistung von 1 Watt bis in den Bereich von 1 MHz verzerrungsfrei bereitstellt.
Dieser wird einmal von einem 555 angesteuert und einmal von einer Soundkarte die mit Hilfe von "Fourier" ebenfalls ein Rechteck gleicher Güte (Flankenverhalten) und Amplitude wie der 555 ausgibt.

Diese beiden Signale geben wir abwechselnd an den Verstärker an dem ein Lautsprecher angeschlossen ist.
Wir, die da lauschen, sind die Beobachter und bewerten das Gehörte.
Wir werden keinen Unterschied in dem Signal was wir zu hören bekommen feststellen können, wir können also nicht unterscheiden ob es vom 555 oder von Sythesizer kommt.


Nein, natürlich wirst du keinen Unterschied hören...


Und was bedeutet das?

Spacerat hat geschrieben:Ein Lautsprecher schwingt aber nun mal auch nicht digital - also Membran rein, Membran raus (auch ein Piezo nicht). Ein Lautsprecher schwingt nach, selbst bei den saubersten Rechteckwellen. Das gehörte Signal unterscheidet sich genau deswegen nicht (ok, kaum) vom Fourier-Rechteck.


Ja was denn nun?
Unterscheidet es sich oder unterscheidet es sich nicht vom anderem?

Was ist am Fourier-Rechteck anders als an dem vom 555?

Spacerat hat geschrieben:Und nun kommen die Ton-Beispiele von Chief: Wenn di kannst, bau dir die Signale halt mal selber und zwar mit gleichen Frequenzen. Ein Rechteck aus einem Digitalen Baustein und einen Sinus (oder nimm Ernsts Link, wenn du ihm vertraust). wenn du dir diese anhörst, sollten sie doch gleich klingen oder nicht?


Seit wann sollte denn ein Sinussignal gleich klingen wie ein Rechtecksignal, wie kommst du überhaupt auf die Idee dass ich meinen könnte diese sollten gleich klingen?


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 18:01

Spacerat hat geschrieben:Ein Lautsprecher schwingt aber nun mal auch nicht digital - also Membran rein, Membran raus (auch ein Piezo nicht). Ein Lautsprecher schwingt nach, selbst bei den saubersten Rechteckwellen.


Häng den LS mal an einen Verstärker der genug Saft hat um das was reingeht auch so dem LS anzubieten.
Die Flanken kommen im zeitlichen Abstand von 2.5 ms. (kannst dich am Bild11 orientieren)
Lass ihn einfach machen.

Welches Signal strahlt dieser Lautsprecher ab, wie würdest du das beschreiben.

Und was glaubst du zu hören?


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » So 24. Apr 2016, 18:02

@Kurt, wo sind:

1. Deine Rechnung :?:
2. Der Ton deines (nicht Fourier) Rechtecksignals :?:

Dann kann man vergleichen und sehen und hören, ob deine Behauptung stimmt.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 18:06

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Seit wann sollte denn ein Sinussignal gleich klingen wie ein Rechtecksignal, wie kommst du überhaupt auf die Idee dass ich meinen könnte diese sollten gleich klingen?
Etwa weil ein Rechtecksignal bei dir nur aus einer Frequenz besteht


Woraus besteht es denn bei dir?

(Tipp: bei mir ist es ein Signal und dieses hat neben einer Schwingungsform auch eine Frequenz)

Spacerat hat geschrieben:und es keine Membrannachschwingungen gibt?


Hab ich das behauptet oder schiebst du mir das gerade in die Schuhe?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 18:12

JuRo hat geschrieben:@Kurt, wo sind:

1. Deine Rechnung :?:


Was für eine Rechnung denn?
Reicht dir die Periodendauerangabe des Signals denn nicht aus?

JuRo hat geschrieben:2. Der Ton deines (nicht Fourier) Rechtecksignals :?:


Was soll ein "Ton" eines Rechtecksignals sein?
Gibt es denn ein Fourier_Rechteck und ein Nicht_Fourier-Rechteck?

JuRo hat geschrieben:Dann kann man vergleichen und sehen und hören, ob deine Behauptung stimmt.


Was willst du denn da dann vergleichen?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Ernst » So 24. Apr 2016, 19:15

Kurt hat geschrieben:Was willst du denn da dann vergleichen?


@Kurt

Geh auf den link

http://www.audiocheck.net/audiofrequencysignalgenerator_sinetone.php

Drücke nacheinander die "Sine" und "Square" Taste und hör zu, ob du einen gleichen oder einen unterschiedlichen Klang wahrnimmst.
Wenn unterschiedlch, dann bist du geheilt.
Wenn gleich, geh zum Ohrenarzt.

.
.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 19:45

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hab ich das behauptet oder schiebst du mir das gerade in die Schuhe?
Das schiebe ich dir grade in die Schuhe..


Da sind aber schon meine Kaser drin, also ist da kein Platz mehr, musst deine Behauptung selber behalten.

Spacerat hat geschrieben:Was glaubst stellen diese Nachschwingungen wohl mit deinem saubersten Rechtecksignal an?


Was haben Nachschwingungen wohl so an sich!
Sie bedingen ein schwingfähigen Systems.
Ich habe nun mehrere Bilder mit schwingfähigen Systemen eingestellt, hast du das denn immer noch nicht kapiert?

Spacerat hat geschrieben:Vergleich das mal mit einem Rechtecksignal, welches aus mehreren Sinussignalen besteht.


Könntest du mal ein Rechtecksignal das aus mehreren Sinussignalen besteht vorzeigen, ich bin gespannt wie eine Armbrustfeder was du da hervorbringst.
Mach, es ist äusserst!! interessant wie du das fertig bringst!!!

Spacerat hat geschrieben:Dann ist nämlich Ende mit deiner Behauptung, ein Rechtecksignal würde nicht aus Sinussignalen bestehen.


Vorzeigen! Vorzeigen!" Vorzeigen!!

(und dann denke vorsichtshalber mal über meine Behauptung "Märchenwelt" nach, das wirst du dann nämlich müssen)
Also, her mit dem Rechtecksignal das aus Sinussignalen besteht.

Frage: wieso müssen in einem Rechtecksignal Sinussignale drin sein?
Doch nicht etwa deswegen damit du ungeradzahlige Oberwellen hören kannst! Oder doch?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 20:20



Du bist also auch ein perfekter Vertreter der Märchenwelt.
Dumm nur dass niemand von denen zeigen kann wie das Märchenwesen Sinus, wohnhalft im Rechteck, zu seinem Ziele kommt.

Wieso ergibt sich eine Sinusschwingung als 5te "Oberwelle" eines guten Rechtecks?

a) weil diese Schwingung bereits im Rechteck drin ist und auf seltsame weise nach "rechts" rüber kommt?
b) weil die Flanke des Rechtecks einen Resonanzkörper zum Schwingen anstösst?

Ich weiss dass du das was ich bisher gezeigt habe wohl nicht kapierst, würdest du es wäre dein Post hier nicht existent.
Schade und ein wenig traurig!


Kurt

Merke: die Realität sticht immer, sie ist unbarmherzig und grausam, auch wenn uns das manchmal nicht gefällt.
Du oder wer auch immer, könnt rechnen so viel ihr wollt, Formelschonglieren betreiben so viel ihr auf die Reihe kriegt, die Realität sortiert.

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 20:32

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hirnwichse!
Weißt du überhaupt noch, was du schreibst?


Och, es geh so.


Was ist? Kannst du irgendwas von dem was du gefragt wurdest beantworten?
(oder kommt als nächstes der R_th des Kühlkörpers oder der R_v der Z-Diode dran?)


Vergiss nicht, alle Massen eines strombelasteten Netzteils sind am besten sternförmig an einen gemeinsamen Referenzpunkt zu legen, schliesslich willst du ja wohl nicht eine sich ändernde Ausgangsspannung haben nur weil du einen Spannungsabfall in deiner Masseführung reingebastelt hast.
Sorgfältige Bezugspunktwahl ist auch hier sowohl fürs Verständnis der Schaltung als auch für deren gutes Funktionieren entscheidend!

Kurt

Übrigens: eine 6.2V ZD ist wegen ihrer automatischen Temperaturkorrektur eine gute Wahl für die Referenz (und schon wieder hat ist der Bezug aufgedrängt).
Bester Massepunkt: direkt an der Minusbuchse (Bezug für die Ausgangsspannung). Willst dus ganz genau haben dann verwende vier Strippen! Zwei für den Laststrom zum Verbraucher, zwei zur Rückführung der Spannung am Verbraucher.

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2016, 20:36

Highway hat geschrieben:
Dir ist nicht zu helfen. Gegen deinen Eigensinn zu argumentieren ist aussichtslos Don Quijote! Da ist jedes weitere Wort vergebens.


Gläubigen ist nicht zu helfen.
Wenn du das was hier schon alles geschrieben und gezeigt wurde nicht kapierst dann ist da tatsächlich Hopfen und Malz verloren.

Hatten wir doch hier schon öfters, wie war das gleich wieder mit der Wellenlänge und den Wirkungsgraden usw!
Bemüh dich nicht dich zu rechtfertigen, es geht ins Leere.


Kurt
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