Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 07:51

Lübecker hat geschrieben:Das Rad kann und muss nicht immer neu erfunden werden, Grundlage sollte hier sein, die Synchronisation von räumlich getrennten Uhren ist verstanden


Nun Manuel, steht wohl eine neue Ablenke an, schliesslich muss das zerfetzte Fähnchen ja irgendwie erhalten werden.
Hast wohl Stefan angekurbelt um einen Ausweg zu finden.
Auch der hilft nichts, denn die Technik ist weitergegangen, weiter als so manchen RT-Infizierten wohl lieb ist.
Erinnere dich, die Uhren laufen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron.
Damals, als ich mir das so ausgedacht hatte das alle Einwände die RT-ler einwerfen, ausgehebelt werden, damit die Uhren vor.... , war schon klar dass was geschehen musste.
Du hast es ja erlebt, hast erlebt dass die Uhren vor.... absolut synchron laufen.

Du meinst das du nun mit: -Laufzeiten verfälschen die Anzeigen der Uhren- zum "Beobachter" usw. da was aushebeln kannst.
Denkste, geht nicht.
Denn es schaut nicht der "Beobachter" hin und liest die Uhr ab, sondern er lässt sich den Stand/die Stände, der Uhr zuschicken, weiss dann wenn das zu bewertende Ereignis(e) erfasst ist.

Der Beobachter bekommt also nicht irgendwas zu sehen, sondern er bekommt eine Zahl geliefert die genau das aufzeigt, nämlich die Uhrzeit die war als das besagte/interessierende Ereignis stattgefunden hat.

Keine Laufzeitprobleme, immer die absolut perfekte Realität im Moment des Ereignisses.

Also nochmal!
Die Uhren wurden vor der Beschleunigung synchronisiert, sie wurden vor der Beschleunigung so behandelt dass sie dann, wenn sie ihre Position erreicht haben, synchron gehen.
Dann wenn sie beschleunigt werden, da hab ich den Einwand dadurch abgeblockt dass ja hinten angeschoben wird, dadurch die Rakete oder so ja kürzer wird usw. dass einfach hinten und vorne, gesteuert durch die Uhren selber, die Beschleunigung absolut gleich verläuft (die zwei Triebwerke).

Somit ist sichergestellt dass vor, während und nach der Beschleunigung die Uhren absolut synchron zueinander gehen.
Damit keine Falschablesungen wegen der nun seienden Bewegung entstehen können funken die Uhren ihre gespeicherten Daten zu den Beobachtern.

Du siehst, es lässt sich nicht aushebeln, da hilft es auch nichts wenn ein versucht wird einen "Relativistischer Effekt" einzuschieben damit dann gesagt werden kann "aufgrund dieses Effektes" gehen die Uhren nicht synchron.

Auftretenden -Zirkelungen- sind ebenfalls angedacht worden und aufgrund der Umstände ausgehebelt.

Es hilft nichts, die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron, und die Uhrendaten werden unverfälscht du den Interessierten gesendet.

Es wird das sichtbar was abläuft, nicht das was manche so gerne "sehen" würden.

Kurt
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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon fallili » Mi 24. Jul 2013, 21:50

Kurt hat geschrieben:
Es hilft nichts, die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron, und die Uhrendaten werden unverfälscht du den Interessierten gesendet.

Es wird das sichtbar was abläuft, nicht das was manche so gerne "sehen" würden.

Kurt


Jepp - genau das was ich sogar "zu beweisen" versuche.
Schaust Du mal in den "mechanischen ..." Thread und machst dort mit?
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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 22:30

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es hilft nichts, die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron, und die Uhrendaten werden unverfälscht du den Interessierten gesendet.

Es wird das sichtbar was abläuft, nicht das was manche so gerne "sehen" würden.

Kurt


Jepp - genau das was ich sogar "zu beweisen" versuche.
Schaust Du mal in den "mechanischen ..." Thread und machst dort mit?



Ich muss erst sicher sein dass ich auch den Aufbau richtig verstanden habe.

Der Bahnhof hat eine bestimmte Länge, er hat synchron gehende Uhren.
An den Enden sind Kontakte montiert die bei Berührung die Uhrzeit aufschreiben.

Du hast zwei bewegte Kontakte, diese sind soweit auseinander dass sie die Kontakte des Bahnhofes gleichzeitig kontaktieren wenn sie vorbei kommen.
Die Kontakte haben Uhren welche vor der Beschleunigung synchronisiert wurden.

Es geht nun darum zu zeigen dass die Beschleunigungsphase die beiden Uhren nicht aus der Synchronisation bringt.
Bewertet werden sie am Bahnhof, dabei sind sie unbeschleunigt, haben einfach nur gleiches v gegenüber dem Bahnhof.

Die Beschleunigung der beiden Kontakte erfolgt identisch, sie werden als beide identisch "behandelt".
Das ergibt das sie vor, während, nach der Beschleunigung synchron gehen.

Du willst nun vergleichen ob eine Asynchronität vorliegt wenn sie die Kontakte des Bahnhofes berühren.

Erkennbar ist das daran dass
- die beiden Bahnhofsuhren zeitgleich kontaktiert wurden (Länge passt zum Bahnhof)
- die beiden Kontaktuhren identische Werte anzeigen (waren synchron)

Es fällt dabei noch eine Erkennung ab.
Und zwar diese ob die beiden Kontaktuhren durch den Beschleunigungsvorgang, und das hinterher erfolgte Reisen mit v, einem anderem Uhrentakt ausgesetzt waren.
(setzt voraus dass vorher alle vier synchronisiert waren)


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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 22:51

Lübecker hat geschrieben:Der Wärter beobachtet nun den Zug, und sieht dort zwei Uhren, die für ihn nicht synchron gehen. Der Schaffer im Zug beobachtet hingegen seine Uhren synchron.


Soso, sehen sie das so!
Oder willst du das sie es so sehen?

Nun wohl mit voreilender "Meinungsbildung"

Anders klappts wohl nicht.


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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 22:55

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:… Das ergibt das sie vor, während, nach der Beschleunigung synchron gehen.

Nein das ist eine Behauptung und die ist falsch. Es ist Wurscht ob es nun zwei „Schlitten sind“ die nicht untereinander verbunden sind, oder ob sich die Uhren in einem Objekt befinden. Es können auch zwei Uhren auf Rollschuhen sein. Auch diese beiden Uhren verlieren ihre Synchronisation, wenn sie gleichzeitig beschleunigt werden. Wurde erklärt und auf der anderen Seite im Rahmen der SRT richtig berechnet. Nur zu behaupten, stimmt nicht, ist ohne Relevanz, entweder wird gezeigt, wo der Fehler in der Rechnung ist, oder es bleibt bei der Behauptung. Der Protagonist lebt aber eh in einem anderen eigenen Universum, dass mit diesem nicht zu tun hat, hier ist die Physik eben wie beschrieben, und auch die Rotation der Erde wurde und kann gemessen werden.


Du kannst erklären was du willst.
Zwei Uhren, vorher synchronisiert, identischen Umständen bei ihrer Beschleunigung ausgesetzt, behalten ihre Synchronität bei.
Sie gehen vor, während, nach der Beschleunigung absolut synchron.

Und wenns dich vor Ärger zerreisst, es ist so.
Sie gehen vor, während, und nach der Beschleunigung synchron.

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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 23:04

Lübecker hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:ICH kann mir aber nicht vorstellen, dass die beiden tragbaren Uhren nur wegen der unterschiedlichen Stelle, an der sie beschleunigt wurden, plötzlich einen Zeitunterschied aufweisen sollten.

Die Effekte der SRT lassen sich nicht „umgehen“, so kann die Längenkontraktion nicht ausgetrickst werden, wenn auch der Versuch anerkennenswert ist. Beide Schlitten haben vor der Beschleunigung einen Abstand zueinander, auch wenn beide nun gleichzeitig und gleich beschleunigt werden, verkürzt sich dieser Abstand für den Beobachter am Bahndamm. Dadurch ist es schon unmöglich, dass im Rahmen der SRT die beiden Schlitten die Kontakte am Bahndamm gleichzeitig berühren. Ist nun mal so, wenn es im Rahmen der SRT betrachtet werden will, führt daran kein Weg vorbei.


Ganz einfach!
Es ist egal was im Rahmen einer realitätsfernen Theorie so alles zu passieren hat.
Eine Theorie dir realitätsferne Behauptungen aufstellt ist es nicht wert in der Physik einen Platz zu haben.
Sowas gehört einfach in die Tonne.

Kurt


Effekte die nicht existieren haben keinerlei Wirkungen.
Besonders nicht auf Uhren die vor ihrer Beschleunigung synchron gehen, während der Beschleunigung auch, und auch nach der Beschleunigung.
Immer und immer synchron.

Nochwas!
Es ist auch vollkommen egal was ein xbeliebiger Beobachter, egal wo er zu stehen hat, zu sehen meint.
Die Uhren gehen vor, während, und nach der Beschleunigung, synchron.
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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 23:12

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst erklären was du willst. Zwei Uhren, vorher synchronisiert, identischen Umständen bei ihrer Beschleunigung ausgesetzt, behalten ihre Synchronität bei. Sie gehen vor, während, nach der Beschleunigung absolut synchron. Und wenns dich vor Ärger zerreisst, es ist so. Sie gehen vor, während, und nach der Beschleunigung synchron.

Da ist kein Ärger und da zerreißt auch nichts. Es weiter hier immer nur wieder zu behaupten stört nur den Thread, der Protagonist hat keine Argumente und wiederholt nur weiter langweilig seine Behauptung. Wie auch bei der Erdrotation. Da hier andere sachlich diskutieren wollen, mache er sich doch einen eigenen Thread auf und schreibe da immer wieder rein, sie gehen weiter synchron, sie gehen weiter synchron, sie gehen weiter synchron, sie gehen weiter synchron, sie gehen weiter synchron, sie gehen weiter synchron...


Sie gehen halt nunmal vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

Das ist halt so, auch wenn es dein Konzept des Fähnchenschwingens zerbröselt.

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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 23:15

Lübecker hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:ICH kann mir aber nicht vorstellen, dass die beiden tragbaren Uhren nur wegen der unterschiedlichen Stelle, an der sie beschleunigt wurden, plötzlich einen Zeitunterschied aufweisen sollten.

Die Effekte der SRT lassen sich nicht „umgehen“, so kann die Längenkontraktion nicht ausgetrickst werden,


Etwas das nicht existiert braucht auch nicht ausgetickst werden.

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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Mi 24. Jul 2013, 23:20

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie gehen halt nunmal vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

Sie gehen halt nun mal nach der Beschleunigung asynchron.



Hihi, vergiss es.

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Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon DerDicke » Do 25. Jul 2013, 10:25

Chief hat geschrieben:Nein, in der SRT gibt es keine Beschleunigung weil dv/dt=0!

Falsch, oft darauf hingewiesen, trotzdem immer wieder hergebetet


Chief hat geschrieben:Nicht vergessen, jedes Objekt trägt sein Bezugssystem mit sich (laut SRT)!

Der Klassiker: Koordinatensysteme werden mit realen Objekten gleichgesetzt.
Nicht vergessen: jeder Mensch trägt so 3-5Mio. Koordinatensysteme mit sich herum. Mal aufpassen, daß Sie unter dieser Last nicht zusammenbrechen.


Chief hat geschrieben:Wird ein Bezugssystem beschleunigt dann ist es nicht mehr INERTIAL!

Na wenigstens ein richtiger Satz!


Kurt hat geschrieben:Du kannst erklären was du willst.
Zwei Uhren, vorher synchronisiert, identischen Umständen bei ihrer Beschleunigung ausgesetzt, behalten ihre Synchronität bei.
Sie gehen vor, während, nach der Beschleunigung absolut synchron.

Und wenns dich vor Ärger zerreisst, es ist so.
Sie gehen vor, während, und nach der Beschleunigung synchron.

Halleluja, Halleluja,
gloria patri et filio et spiritui sanctu,
sicut erat in principio et nunc et semper et in saecula saeculorum amen
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