Lübecker hat geschrieben:Das Rad kann und muss nicht immer neu erfunden werden, Grundlage sollte hier sein, die Synchronisation von räumlich getrennten Uhren ist verstanden
Nun Manuel, steht wohl eine neue Ablenke an, schliesslich muss das zerfetzte Fähnchen ja irgendwie erhalten werden.
Hast wohl Stefan angekurbelt um einen Ausweg zu finden.
Auch der hilft nichts, denn die Technik ist weitergegangen, weiter als so manchen RT-Infizierten wohl lieb ist.
Erinnere dich, die Uhren laufen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron.
Damals, als ich mir das so ausgedacht hatte das alle Einwände die RT-ler einwerfen, ausgehebelt werden, damit die Uhren vor.... , war schon klar dass was geschehen musste.
Du hast es ja erlebt, hast erlebt dass die Uhren vor.... absolut synchron laufen.
Du meinst das du nun mit: -Laufzeiten verfälschen die Anzeigen der Uhren- zum "Beobachter" usw. da was aushebeln kannst.
Denkste, geht nicht.
Denn es schaut nicht der "Beobachter" hin und liest die Uhr ab, sondern er lässt sich den Stand/die Stände, der Uhr zuschicken, weiss dann wenn das zu bewertende Ereignis(e) erfasst ist.
Der Beobachter bekommt also nicht irgendwas zu sehen, sondern er bekommt eine Zahl geliefert die genau das aufzeigt, nämlich die Uhrzeit die war als das besagte/interessierende Ereignis stattgefunden hat.
Keine Laufzeitprobleme, immer die absolut perfekte Realität im Moment des Ereignisses.
Also nochmal!
Die Uhren wurden vor der Beschleunigung synchronisiert, sie wurden vor der Beschleunigung so behandelt dass sie dann, wenn sie ihre Position erreicht haben, synchron gehen.
Dann wenn sie beschleunigt werden, da hab ich den Einwand dadurch abgeblockt dass ja hinten angeschoben wird, dadurch die Rakete oder so ja kürzer wird usw. dass einfach hinten und vorne, gesteuert durch die Uhren selber, die Beschleunigung absolut gleich verläuft (die zwei Triebwerke).
Somit ist sichergestellt dass vor, während und nach der Beschleunigung die Uhren absolut synchron zueinander gehen.
Damit keine Falschablesungen wegen der nun seienden Bewegung entstehen können funken die Uhren ihre gespeicherten Daten zu den Beobachtern.
Du siehst, es lässt sich nicht aushebeln, da hilft es auch nichts wenn ein versucht wird einen "Relativistischer Effekt" einzuschieben damit dann gesagt werden kann "aufgrund dieses Effektes" gehen die Uhren nicht synchron.
Auftretenden -Zirkelungen- sind ebenfalls angedacht worden und aufgrund der Umstände ausgehebelt.
Es hilft nichts, die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung absolut synchron, und die Uhrendaten werden unverfälscht du den Interessierten gesendet.
Es wird das sichtbar was abläuft, nicht das was manche so gerne "sehen" würden.
Kurt
