Jingle hat geschrieben:
...das ist doch ganz einfach:
Der Beobachter betrachtet sich selbst immer als ruhend. Es gibt keinen Unterschied zwischen ruhendem und gleichförmig bewegtem Beobachter - ohne externen Bezug.
Jedoch kann natürlich ein Beobachter seinen Bewegungszustand z.B. in Bezug auf die Lichtquelle angeben, einmal mit v=0 oder v>0.
Was interessiert mich, ob ein Beobachter sich als ruhend betrachtet, wenn er sich bewegt.
Es interessiert mich allerdings auch nicht, ob ein Lichtstrahl sich als ruhend betrachtet, wenn er sich bewegt.
Ich möchte Physik betreiben, und nicht Psychologie oder Fantastereien.
Also existieren die Geschwindigkeit c des Lichts und die Geschwindigkeit v>0 eines Beobachters in der Natur, ob sie es beide merken oder nicht, ob sie sich beide als ruhend betrachten oder nicht. Diese Geschwindigkeiten wurden auch konkret gemessen und liegen als Meßergebnisse vor. Es sind Meßdaten, keine Fantastereien.
Wo bleibt die Geschwindigkeit v>0 bei der Geschwindigkeitsdifferenz zwischwen Licht und Beobachter nach der relativistischen Geschwindigkeitsaddition?
Wird sie von der Mathematik restlos aus der Natur entfernt?
Wird sie auf die Geschwindigkeit c übertragen?
Was passiert mit meiner Geschwindigkeit v>0?
Jocelyne Lopez