Ich mache auf meinen Eintrag im Blog der Webseite "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie" aufmerksam: Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung
sowie auf die anschließende Diskussion.
Ich habe zum Beispiel heute in diesem Zusammenhang folgende Fragen an einen Teilnehmer im Blog der Bundeskanzlerin Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre gestellt:
- 1) Da die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Geschwindigkeitsdifferenz zwischen c und einem bewegten Beobachter mit Eigengeschwindigkeit v>0 immer nur c als Ergebnis auswirft, was passiert mit der Geschwindigkeit v>0 des Beobachters in der Natur?
Wird sie durch Beschluß oder mathematischen Hokus-Pokus als v=0 verwandelt?
Können die Mathematik oder die SRT die Natur verändern?
2) Finden Sie die Ausdrucksweise, dass "ein Beobachter in seinem bewegten Koordinatensystem ruht" überhaupt nachvollziehbar, um die Bewegung eines Beobachters zu beschreiben? Oder soll diese abstruse Ausdrucksweise eher vertuschen, dass die SRT nur für ruhende Beobachter gelten kann und für bewegten Beobachter ungültig ist?
3) Meßvorgabe sind völlig unabhängig davon, welche physikalischen Eigenschaften die Objekte besitzen: Es wurde hier nun mal gemessen, dass diese Objekte mit einer bestimmten Geschwindigkeit sich in der Natur bewegen. Diese Vorgaben hat die Mathematik zu verarbeiten. Wenn die Mathematik eine Meßvorgabe verändert, wie könnte man es nennen? Vielleicht Datenmanipulation? Ich nenne es Datenmanipulation: Die SRT manipuliert grundsätzlich die Meßdaten von bewegten Beobachtern.
Was meint Ihr?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
