Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Do 19. Mär 2015, 16:58

julian apostata hat geschrieben:wurzel(200²-120²)=160. Passt also Alles!

Natürlich passt das. Du hast bloß das Gleiche wie ich gerechnet, bloß mit anderen Zahlen und mit dem gleichen Widerspruch!
Denn im Erdsystem haben die Erdbewohner 80 s Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Im Feuerkugelsystem sind es hingegen nur 64 s! Etliche Erdbewohner werden verbrennen, weil alle erst nach 80 Sekunden in Sicherheit sind.

Und das da...
julian apostata hat geschrieben:Das Ergebnis streicht er allerdings gleich wieder und behauptet:

Feuerkugel entsteht bei t'=90s x'=96LS

Was soll das???

...ist sowieso eine dumme Unterstellung. Ich habe nichts gestrichen, sondern erklärt, wie die kontrahierte Strecke im Feuerkugelsystem zustandekommt!
Das scheinst du nicht zu verstehen!
In deinem Beispiel entsteht die Feuerkugel auf x'=150 LS - aber erst zu t'=90 s. Während dieser 90 s (da gibt es die Feuerkugel noch nicht!) bewegt sich die Erde mit v=0,6 c weiter und legt eine Strecke von 54 LS zurück. Jetzt entsteht die Feuerkugel - wie weit ist die Erde in diesem Moment von der Feuerkugel entfernt? 150-54 = 96 LS !!! Und das ist nichts anderes als die kontrahierte Strecke, die im Erdsystem 120 LS beträgt und im Feuerkugelsystem gem. l'=l*sqrt(1-v²/c²) auf eben 96 LS verkürzt ist!

Deine Widerlegung meines Paradoxons ist dir somit gründlich misslungen!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon contravariant » Do 19. Mär 2015, 21:59

Harald Maurer hat geschrieben:Die Erde wird daher nach 57,7418 s mit der Feuerkugel zusammenprallen. Diese Zeit ergibt sich auch sofort aus 115,4734411 s mit der ZD-Formel
t'=t*sqrt(1-v²/c²)
Das Licht der Feuerkugel kommt hier nur um 7,7374 s früher an der Erde an. Die Erdbewohner haben daher nur diese 7,7374 s Zeit, sich in die Luftschutzkeller zu begeben. Diese Zeit reicht nicht aus und viele Erdbewohner werden verbrennen!

Die 7s scheinst du aus 57s-50s zu berechnen, wobei die 50s die Zeit sind, die der Lichtblitz benötigt um die 50Ls (also den kontrahierten Abstand Erde - Explosion) zurückzulegen. Da sich die Erde im Feuerballsystem allerdings bewegt (mit v=0.866c) trifft der Lichtblitz allerdings auf die Erde bevor er die 50Ls zurück gelegt hat. Mithin haben die Erdbewohner mehr Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.

Wenn man das mal konsequent durchrechnet
(Explosion) (xE, tE) = (100Ls, 0s) -> (xE',tE') = (200.0Ls, 173.2s)
(Licht trifft Erde) (xL, tL) = (0Ls, 100s) -> (xL', tL') = (173.2Ls, 200.0s)
(Feuer trifft Erde) (xT, tT) = (0Ls, 115.5s) -> (xT', tT') = (200.0Ls, 231.0s)
Damit haben die Menschen im Feuerballsystem 31s Zeit um sich zu retten. Was auch konsistent ist mit der Zeitdilatation von 15s ist.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Do 19. Mär 2015, 23:28

contravariant hat geschrieben:Wenn man das mal konsequent durchrechnet
(Explosion) (xE, tE) = (100Ls, 0s) -> (xE',tE') = (200.0Ls, 173.2s)
(Licht trifft Erde) (xL, tL) = (0Ls, 100s) -> (xL', tL') = (173.2Ls, 200.0s)
(Feuer trifft Erde) (xT, tT) = (0Ls, 115.5s) -> (xT', tT') = (200.0Ls, 231.0s)
Damit haben die Menschen im Feuerballsystem 31s Zeit um sich zu retten. Was auch konsistent ist mit der Zeitdilatation von 15s ist.

Na, dann kehrt sich das Paradoxon bloß um! Sagen wir eben, die Sicherheitsmaßnahmen für die Erdbewohner sind nicht unter 30 Sekunden möglich. Da der Feuerball im Erdsystem 15 s nach Wahrnehmung da ist, müssten die armen Kerle verbrennen. Im System der Feuerkugel verbrennen sie nicht! Da reicht die Zeit! Ist also Jacke wie Hose und bleibt paradox. 8-)

Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon contravariant » Fr 20. Mär 2015, 00:06

Harald Maurer hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Wenn man das mal konsequent durchrechnet
(Explosion) (xE, tE) = (100Ls, 0s) -> (xE',tE') = (200.0Ls, 173.2s)
(Licht trifft Erde) (xL, tL) = (0Ls, 100s) -> (xL', tL') = (173.2Ls, 200.0s)
(Feuer trifft Erde) (xT, tT) = (0Ls, 115.5s) -> (xT', tT') = (200.0Ls, 231.0s)
Damit haben die Menschen im Feuerballsystem 31s Zeit um sich zu retten. Was auch konsistent ist mit der Zeitdilatation von 15s ist.

Na, dann kehrt sich das Paradoxon bloß um! Sagen wir eben, die Sicherheitsmaßnahmen für die Erdbewohner sind nicht unter 30 Sekunden möglich. Da der Feuerball im Erdsystem 15 s nach Wahrnehmung da ist, müssten die armen Kerle verbrennen. Im System der Feuerkugel verbrennen sie nicht! Da reicht die Zeit! Ist also Jacke wie Hose und bleibt paradox. 8-)

Nein. Man kann trivialer Weise zurück ins Erdsystem transformieren und bekommt dann natürlich wieder die Ausgangskoordinaten zurück. Damit reichen dann auch die ursprünglichen 15s.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Fr 20. Mär 2015, 00:49

contravariant hat geschrieben:Nein. Man kann trivialer Weise zurück ins Erdsystem transformieren und bekommt dann natürlich wieder die Ausgangskoordinaten zurück. Damit reichen dann auch die ursprünglichen 15s.

Die 15 s reichen leider nicht, wenn die Sicherheitsmaßnahmen 30 s dauern! Aber mit den 31 s im Feuerkugelsystem geht es sich aus. Das sind echte Zeitunterschiede, denn in beiden Systemen wird mit der SI-Sekunde gemessen, wie überhaupt alle Zeit-und Raumeinheiten in beiden Systemen übereinstimmen, denn sie sind über die Lichtgeschwindigkeit definiert. Man sieht es auch an den Raumkoordinaten bzw. Strecken. Es ist also nicht so, dass 15 s den 31 s "entsprechen" und man im Feuerkugelsystem die Erdbewohner in Zeitlupe sehen würde. Im Erdsystem braucht die Feuerkugel 115 s, im Feuerkugelsystem die Erde 57 s - und dieser Unterschied kommt aus den unterschiedlichen mit v durchflogenen Strecken. Freilich kann man rücktransformieren. Wir beginnen daher einfach mit der Beschreibung im Feuerkugelsystem, in welchem beobachtet wird, dass 30 s lang die Erdbewohner sich in Sicherheit bringen und transformieren zurück. Dann ergibt es sich, dass nach 15 s das Feuer da ist und von Sicherheit keine Rede sein kann. Wie man's dreht und wendet, es passt nicht zusammen!

Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Fr 20. Mär 2015, 10:52

Harald Maurer hat geschrieben:Die 15 s reichen leider nicht, wenn die Sicherheitsmaßnahmen 30 s dauern!
............
Wie man's dreht und wendet, es passt nicht zusammen!

Grüße
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Es passt nicht zusammen, weil Du Ereignisse in einem System mit Zeiten aus einem anderem System vergleichst.
Wenn in 15 s die Kugel kommt und die auf der Erde 30 s brauchen um sich in Sicherheit zu bringen dann sind sie tot.

Wenn im bekannten Zwillingsparadoxon beide Zwillinge an Krebs leiden und nach 5 Jahren sterben werden, sich dann aber ein Zwilling auf die Weltraumreise macht, nach 4 Jahren zur Erde zurückkehrt und während seiner Reise auf der Erde schon 6 Jahre vergangen sind, dann ist der Zwilling A auf der Erde tot und der Zwilling B im Raumschiff lebt noch.

Und da ist absolut nichts Unverständliches dabei, solange man nicht darauf beharrt, dass ja auf der Erde 6 Jahre vergangen sind und daher Zwilling B schon tot sein "müsste" weil er ja nur eine Lebenserwartung von 5 Jahren hatte.
Man kann nicht die Zeit die auf der Erde vergeht, auf den Zwilling B anwenden!

Aber genau so agierst Du nun ständig mit Deinem Feuerball-Beispiel. Dass da nix logisches herauskommen kann, ist daher völlig klar und liegt nicht daran, dass die SRT "Blödsinn" aussagen würde.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon julian apostata » Fr 20. Mär 2015, 11:47

Harald Maurer hat geschrieben:In deinem Beispiel entsteht die Feuerkugel auf x'=150 LS - aber erst zu t'=90 s. Während dieser 90 s (da gibt es die Feuerkugel noch nicht!) bewegt sich die Erde mit v=0,6 c weiter und legt eine Strecke von 54 LS zurück. Jetzt entsteht die Feuerkugel - wie weit ist die Erde in diesem Moment von der Feuerkugel entfernt? 150-54 = 96 LS !!! Und das ist nichts anderes als die kontrahierte Strecke, die im Erdsystem 120 LS beträgt und im Feuerkugelsystem gem. l'=l*sqrt(1-v²/c²) auf eben 96 LS verkürzt ist!

Deine Widerlegung meines Paradoxons ist dir somit gründlich misslungen!


Okay, hier nochmal das Szenario, wo nur ganze Zahlen vorkommen.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=562&start=1390#p89706

Im eigenen Kugelsystem entsteht die Feuerkugel bei t'=90 x'=150

Die Erde befindet sich dann zu dieser zeit auf x'=54, wie folgende Rechnung bestätigt.,

Bild

Die Erduhr zeigt an dieser Stelle t=72

Man kann sich das so vorstellen.

Die Kugel ist in einem eigenen Bezugsystem unterwegs. An einer Stelle des Kugelbezugsystems zeigt die Erduhr die Geburt der Kugel an. An einer anderen Stelle des Kugelbezugsystems zeigt die Erduhr 72 Sekunden nach Kugelgeburt.

Banale RdG. Ich seh irgendwie kein Paradoxon, was man widerlegen sollte.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Fr 20. Mär 2015, 11:52

fallili hat geschrieben:Wenn in 15 s die Kugel kommt und die auf der Erde 30 s brauchen um sich in Sicherheit zu bringen dann sind sie tot.

Dann hast du das Erdsystem absolut gesetzt! Die Beobachtungen und Messungen im Feuerballsystem sind aber gleichberechtigt! Das Ereignis darf sich durch Transformation nicht verändern! Wenn du meinst, es geschehe eben nur das, was im Erdsystem anzunehmen ist, dann sind die Messungen im Feuerballsystem für die Katz', also offenbar bloß Täuschungen. Dann wäre die SRT von vornherein physikalisch sinnlos. Und da sich wie gezeigt das Ereignis abhängig vom Bezugssystem unterschiedlich ergibt, ist damit auch die Unhaltbarkeit der SRT demonstriert!
Es ist ja gerade auch bei der Myonengeschichte wichtig, dass das Ereignis "Myon erreicht den Erdboden" in beiden Systemen erklärbar sein muss und daher auch im Myonensystem mit der Kontraktion der Flugstrecke erklärt wird. Das Ereignis bleibt unverändert, weil das Endergebnis in beiden Systemen überein stimmt. Zeigt man aber auf, dass ein Ereignis abhängig vom Bezugssystem unterschiedlich ausfällt, wird es eben peinlich für eine Theorie, die sich das Relativitätsprinzip auf die Fahne geschrieben hat.

Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Fr 20. Mär 2015, 12:45

Harald Maurer hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Wenn in 15 s die Kugel kommt und die auf der Erde 30 s brauchen um sich in Sicherheit zu bringen dann sind sie tot.

Dann hast du das Erdsystem absolut gesetzt!
.......
Grüße
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Das glaub ich eben nicht. Ich setze nicht das Erdsystem "absolut" sondern ich verwende im Erdsystem die Zeiten die im Erdsystem vergehen und in einem relativ dazu bewegtem System verwende ich die Zeiten die im bewegtem System vergehen.

Und wenn Du zuvor schreibst:
Es ist also nicht so, dass 15 s den 31 s "entsprechen" und man im Feuerkugelsystem die Erdbewohner in Zeitlupe sehen würde.

Doch - genau so interpretiere ich ZD.

Wenn in einem System A 10 Sekunden zwischen zwei Ereignissen vergehen und im andern System B 20 Sekunden, dann wird in B alles, was zwischen den beiden Ereignissen in A passiert, wie im Zeitlupe gesehen - und in A wird alles, was in B zwischen diesen zwei Ereignissen passiert, wie in Zeitraffer gesehen.

Viele Grüße
fallili
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Fr 20. Mär 2015, 13:32

fallili hat geschrieben:Wenn in einem System A 10 Sekunden zwischen zwei Ereignissen vergehen und im andern System B 20 Sekunden, dann wird in B alles, was zwischen den beiden Ereignissen in A passiert, wie im Zeitlupe gesehen - und in A wird alles, was in B zwischen diesen zwei Ereignissen passiert, wie in Zeitraffer gesehen.

Ja, das ist die weit verbreitete Hausfrauen-SRT und sollte ein Kapitel in der Märchensammlung der Gebrüder Grimm sein! Der Unterschied in den Zeitmessungen kommt daraus, weil unterschiedliches gemessen wird! Wenn im Erdsystem in 100 LS Entfernung ein Feuerball startet, kommt er in 115 SI-Sekunden an der Erde an. Im Feuerballsystem ist die Strecke aber auf 50 LS verkürzt (weil hier der Feuerball mit seiner Entstehung wartet, bis die Erde auf 50 LS herangekommen ist!) , infolgedessen kommt hier der Ball nach 57 SI-Sekunden an! Es ist also Blödsinn zu sagen, wenn in S 115 s vergehen, vergehen in S' 57 s! Das dürfte man nur behaupten, wenn in beiden Systemen die Strecken unverändert blieben und nur die Zeiten unterschiedlich wären. Und wieso sollte man von der Erde aus eine Uhr in S' langsamer laufen sehen, wenn die doch eine dementsprechend kürzere Strecke durchmisst? Und sie läuft ja auch nicht tatsächlich langsamer, denn dann würde sie Fantasiesekunden messen und nicht Zeiteinheiten, die über die LG definiert sind. Wenn ich Bewegung über 100 LS in 115 s messe und Bewegung über 50 LS in 57 s - was hat das denn mit einer Zeitdilatation zu tun? Da werden unterschiedliche Strecken gemessen (der Raum ist angebl. relativ) und nichts weiter sonst. Wenn die SI-Sekunde in allen IS das Maß für die Messung der LG ist, dann ticken alle Uhren in allen IS gleich schnell und liefern damit einen Hintergrund absoluter Zeit! Sie messen aber unterschiedliche Räume und zeigen dank ungeschickter Synchronisation unterschiedliche Zeigerstellungen, und damit spielt sich das ganze SRT-Spektakel vor diesem Hintergrund absoluter Zeit ab.
Es ist daher kaum anzunehmen, dass irgend ein Beobachter irgend etwas wie in Zeitlupe sehen würde. Und im Zeitraffer schon gar nicht, denn die ZD ist unabhängig von der Richtung und bestenfalls sähen sich zwei relativ bewegte Beobachter gegenseitig in Zeitlupe! Und was den Raum betrifft, der schrumpft ja nicht von 100 LS auf 50 LS, sondern der Unterschied wird mit der RdG verursacht. Denn im Feuerballsystem entsteht der Feuerball erst dann, wenn die Erde sich bis auf diese 50 LS genähert hat. Also ist schon der Ausdruck "Kontraktion" ein Nonsens. In einem Bus sagt man, ich sei von ihm 100 m entfernt. Ich warte ein Weilchen, bis der Bus sich auf 50 m genähert hat und würde ich dann behaupten, die Straße sei geschrumpft, wäre ich wohl ein xxx. Solche Trotteleien gibt es nicht einmal in der SRT, wenn man sich genau ansieht, was die LT mit den Koordinaten macht!

Grüße
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