Danke Chief! Du verstehst es wenigstens!
Lieber fallili,
vielen Dank für den Hinweis und den Link zur Untersuchung der angeblichen Lichtablenkung mittels Proxima Centauri. Hier ein Auszug aus dem Quellenlink:
Zitat:
...wenn Proxima im Oktober 2014 und Februar 2016 dicht an zwei Hintergrundsternen vorbeiziehen wird.
Dann beeinflusst das Schwerefeld von Proxima den Lichtweg der Hintergrundsterne, da seine Masse den Raum geringfügig krümmt und somit ihr Licht ablenkt. Dadurch verändern sich scheinbar die Positionen der Hintergrundsterne am Himmel, wenn Proxima in deren Sichtlinie gerät. Diese feinen vorübergehenden Änderungen lassen sich mit dem Weltraumteleskop Hubble messen. Auf Grund ihrer großen Nähe bewegt sich Proxima recht schnell über den Himmel und verschiebt ihre Position in 500 Jahren um die Breite des Vollmonds.
Vielleicht ist es ein Tippfehler, aber eine Verschiebung von der Breite des Vollmondes, kann man mit bloßem Auge sehen. Diese Verzerrung sind aber nicht zu sehen.
Und noch einmal, das was wir als Photos bekommen, sind angeregte Pixel auf einem Mikrochip. Allerdings muss Licht diese Pixel erreichen. Wenn Sterne nur die relative Größe eines Punktes hätten, wie ist es dann möglich, dass bei hochauflösenden Bilder, mehrere bis tausende von Pixeln aktiviert werden?
Auf dem HUDF-Bild kann man einzelne Galaxien sehen und das mit Details, welche nicht auf einer "Überbelichtung" basieren, sondern tatsächlich die Strukturen der Galaxie zeigen.

Quelle Wiki
Pixelanzahl und tatsächliche Größe sind perfekt korreliert. Das habe ich bereits bei den Jupitermonden bewiesen:

Wie man sieht, lässt sich die tatsächliche Größe sehr einfach ermitteln.
Grüße
McDaniel-77