1) Hast du nicht selber ein Beispiel genannt?
2) Wozu willst ausgerechnet DU das wissen?
3) siehe 4)
Kurz und bündig,
Yukterez

Würde ein Linseneffekt auftreten, müssten alle Lichtpunkte (Sterne) hinter Alpha Centauri verzerrt abgebildet werden, da minimale Winkelablenkungen der Lichtstrahlen auf 4,34 Lj Entfernung zu großen Verschiebungen führen. Man sieht aber keine Verzerrten Bilder sondern immer der normalen Physik gehorchende Abbildungen.
McDaniel-77 hat geschrieben:...
Würde ein Linseneffekt auftreten, müssten alle Lichtpunkte (Sterne) hinter Alpha Centauri verzerrt abgebildet werden, da minimale Winkelablenkungen der Lichtstrahlen auf 4,34 Lj Entfernung zu großen Verschiebungen führen. Man sieht aber keine Verzerrten Bilder sondern immer der normalen Physik gehorchende Abbildungen.
Gruß
McDaniel-77
P.S.: Möchte man die Lichtablenkung an Sternen/Massen messen, könnte man auch unsere Sonne oder den Mond dafür heranziehen, ist bedeutend näher dran, allerdings verringern sich die Verschiebungen natürlich extrem (Strahlensatz).
Das entscheiden die Relativisten!
Und warum sieht man keine Ringe von den Sternen die sich weit hinter Alpha C. befinden?


Chief hat geschrieben:Und warum sieht man keine Ringe von den Sternen die sich weit hinter Alpha C. befinden?

, Yukterezfallili hat geschrieben:@Mc-Daniel: Du gehst anscheinend immer noch davon aus, dass die "Flecken" etwas über die Größen der abgebildeten Objekte aussagt.
Daher noch einmal - bei diesen Entfernungen sind generell nur Punkte real zu sehen - das hier Flächen auftreten sagt gar nix aus - außer dass solche Bilder nicht so einfach zu machen sind wie ein Foto vom Haustier auf der Erde
...wenn Proxima im Oktober 2014 und Februar 2016 dicht an zwei Hintergrundsternen vorbeiziehen wird.
Dann beeinflusst das Schwerefeld von Proxima den Lichtweg der Hintergrundsterne, da seine Masse den Raum geringfügig krümmt und somit ihr Licht ablenkt. Dadurch verändern sich scheinbar die Positionen der Hintergrundsterne am Himmel, wenn Proxima in deren Sichtlinie gerät. Diese feinen vorübergehenden Änderungen lassen sich mit dem Weltraumteleskop Hubble messen. Auf Grund ihrer großen Nähe bewegt sich Proxima recht schnell über den Himmel und verschiebt ihre Position in 500 Jahren um die Breite des Vollmonds.

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